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Im Tal des Fuchses

Roman

(59)
Was, wenn dein Entführer spurlos verschwindet und niemand weiß, wo du bist?

Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert. Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal …

Rezension
"Charlotte Link hat mit Im Tal des Fuchses einen Gänsehautkrimi geschrieben, der mit überzeugenden Charakteren und einer gekonnten Handlungsführung aufwartet."
Portrait
Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch »Die Betrogene« und zuletzt »Die Entscheidung« eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang 28,5 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.
Zitat
"Eine der wenigen Autorinnen, die von sich behaupten können [...], dass sie von Buch zu Buch besser wird und ihre Fangemeinschaft immer größer wird."
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641079871
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 1.664
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eine Frau verschwindet tagsüber von einem Parkplatz und wird seitdem nicht mehr gesehen. Als die Ermittlungen wieder aufgenommen werden, kommt die Polizei dem Täter näher! Eine Frau verschwindet tagsüber von einem Parkplatz und wird seitdem nicht mehr gesehen. Als die Ermittlungen wieder aufgenommen werden, kommt die Polizei dem Täter näher!

„Perfide Spannung“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Charlotte Link wird immer besser! So entwirft sie im "Tal des Fuchses" eine unwahrscheinlich spannende Doppelgeschichte, deren Plot seinesgleichen sucht. Gut - ein wenig konstruiert kommt die Story schon daher - aber eben meisterhaft gemacht. Für jeden, der Spaß am Mitfiebern und an subtiler psychologischer Spannung hat, ein absolutes Muss! Charlotte Link wird immer besser! So entwirft sie im "Tal des Fuchses" eine unwahrscheinlich spannende Doppelgeschichte, deren Plot seinesgleichen sucht. Gut - ein wenig konstruiert kommt die Story schon daher - aber eben meisterhaft gemacht. Für jeden, der Spaß am Mitfiebern und an subtiler psychologischer Spannung hat, ein absolutes Muss!

„Ein spannender Psychokrimi“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen






An einem herrlichen Augustsonntag sind Matthew und Vanessa unterwegs aus dem Norden von Wales hinunter in den Süden. Leider befanden sie sich wieder in der Endlosdiskussion um einen Arbeitsplatz und Ortswechsel von Matthew nach London. Vanessa arbeitete als Dozentin an der Universität Swansea. Sie wollte nicht ihr ganzes Lebensumfeld für eine Kündigung aufgeben, die bisher nur in Matthews Fantasie existierte. Matthew hielt an einem Parkplatz ein Stück unterhalb der Straße an. „Lass uns ein Stück mit Max(dem Schäferhund)gehen. So kommen wir nicht weiter.“ Vanessa sagte“ Geh du allein, Ich brauche etwas Abstand“. Matthew und Max gingen den Hügel hinunter. Vanessa setzte sich auf eine Bank in die Sonne. Wie schön es hier war. Lange Zeit war kein Auto zu hören. Von Matthew und Max war nichts mehr zu sehen. Vanessa hörte ein Auto anhalten. Es fuhr aber nicht auf den Parkplatz. Sie kam sich sehr alleine vor. Plötzlich taucht ein Mann auf. Im nächsten Moment war er hinter ihr und presste ein Tuch gegen ihr Gesicht. Sie wurde ohnmächtig. Als Vanessa erwachte, merkte sie, dass sie sich unter der Erde befand, sah die Holzkiste und ihren Entführer vor sich. „ Ich will Geld, ich will hunderttausend Pfund." Ryan befahl Vanessa sich in die Kiste zu legen. Dort befanden sich eine Taschenlampe, Essen, Wasser und Zeitschriften. Sobald Vanessa in der Kiste war, begann Ryan die Kiste zu schließen. Er hörte sie weinen, aber zum Glück bemerkte Vanessa nicht, das ihr Entführer der Situation nervlich nicht gewachsen war. Ryan lebte von Gelegenheitsjobs und wohnte im Moment bei seiner Freundin Debbie. Er hatte sich bei Damon zwanzigtausend Pfund geliehen, die er zurückzahlen musste, wollte er nicht eines Tages tot im Hafenbecken treiben. Mit seinen Jobs hätte er nie soviel Geld verdienen können, um seine Schulden zurück zu zahlen. So kam er auf die Idee mit der Entführung. Als Kind hatte er die Höhle entdeckt und sie erschien ihm als ein geeignetes Versteck für sein Opfer. Er musste jetzt seinen Plan durchführen. Zuerst nach Hause zu Debbie fahren, dann Matthew Willard von einer Telefonzelle aus anrufen und seine Lösegeld Forderung stellen. Er konnte sein Opfer trotz Wasser und Lebensmittel nicht so lange in der Kiste lassen. Ryan war auf dem Weg zu Debbies Wohnung, als er gegenüber ein Auto mit mehren Männern entdeckte. Er ergriff sofort die Flucht. Ryan hörte noch wie sie ihm hinterher schrien“ Halt stehenbleiben, Polizei „. Anscheinend hatte ihn doch jemand wegen der Kneipenschlägerei am letzten Donnerstag angezeigt. Das könnte für ihn böse Folgen haben, da er noch unter Bewährung stand. Außerdem dachte er an die entführte Vanessa, die er wieder aus der Kiste befreien musste. Natürlich wollte er auch das Lösegeld kassieren um seine Schulden zu bezahlen. Er hatte sich wieder mal in große Schwierigkeiten manövriert.
Gekonnt hält die Autorin die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Der Leser ist an dem Schicksal der armen Vanessa interessiert, hat aber auch Mitleid mit dem Täter Ryan, der sich immer wieder in ausweglose Situationen bringt.






An einem herrlichen Augustsonntag sind Matthew und Vanessa unterwegs aus dem Norden von Wales hinunter in den Süden. Leider befanden sie sich wieder in der Endlosdiskussion um einen Arbeitsplatz und Ortswechsel von Matthew nach London. Vanessa arbeitete als Dozentin an der Universität Swansea. Sie wollte nicht ihr ganzes Lebensumfeld für eine Kündigung aufgeben, die bisher nur in Matthews Fantasie existierte. Matthew hielt an einem Parkplatz ein Stück unterhalb der Straße an. „Lass uns ein Stück mit Max(dem Schäferhund)gehen. So kommen wir nicht weiter.“ Vanessa sagte“ Geh du allein, Ich brauche etwas Abstand“. Matthew und Max gingen den Hügel hinunter. Vanessa setzte sich auf eine Bank in die Sonne. Wie schön es hier war. Lange Zeit war kein Auto zu hören. Von Matthew und Max war nichts mehr zu sehen. Vanessa hörte ein Auto anhalten. Es fuhr aber nicht auf den Parkplatz. Sie kam sich sehr alleine vor. Plötzlich taucht ein Mann auf. Im nächsten Moment war er hinter ihr und presste ein Tuch gegen ihr Gesicht. Sie wurde ohnmächtig. Als Vanessa erwachte, merkte sie, dass sie sich unter der Erde befand, sah die Holzkiste und ihren Entführer vor sich. „ Ich will Geld, ich will hunderttausend Pfund." Ryan befahl Vanessa sich in die Kiste zu legen. Dort befanden sich eine Taschenlampe, Essen, Wasser und Zeitschriften. Sobald Vanessa in der Kiste war, begann Ryan die Kiste zu schließen. Er hörte sie weinen, aber zum Glück bemerkte Vanessa nicht, das ihr Entführer der Situation nervlich nicht gewachsen war. Ryan lebte von Gelegenheitsjobs und wohnte im Moment bei seiner Freundin Debbie. Er hatte sich bei Damon zwanzigtausend Pfund geliehen, die er zurückzahlen musste, wollte er nicht eines Tages tot im Hafenbecken treiben. Mit seinen Jobs hätte er nie soviel Geld verdienen können, um seine Schulden zurück zu zahlen. So kam er auf die Idee mit der Entführung. Als Kind hatte er die Höhle entdeckt und sie erschien ihm als ein geeignetes Versteck für sein Opfer. Er musste jetzt seinen Plan durchführen. Zuerst nach Hause zu Debbie fahren, dann Matthew Willard von einer Telefonzelle aus anrufen und seine Lösegeld Forderung stellen. Er konnte sein Opfer trotz Wasser und Lebensmittel nicht so lange in der Kiste lassen. Ryan war auf dem Weg zu Debbies Wohnung, als er gegenüber ein Auto mit mehren Männern entdeckte. Er ergriff sofort die Flucht. Ryan hörte noch wie sie ihm hinterher schrien“ Halt stehenbleiben, Polizei „. Anscheinend hatte ihn doch jemand wegen der Kneipenschlägerei am letzten Donnerstag angezeigt. Das könnte für ihn böse Folgen haben, da er noch unter Bewährung stand. Außerdem dachte er an die entführte Vanessa, die er wieder aus der Kiste befreien musste. Natürlich wollte er auch das Lösegeld kassieren um seine Schulden zu bezahlen. Er hatte sich wieder mal in große Schwierigkeiten manövriert.
Gekonnt hält die Autorin die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Der Leser ist an dem Schicksal der armen Vanessa interessiert, hat aber auch Mitleid mit dem Täter Ryan, der sich immer wieder in ausweglose Situationen bringt.

„Hinter der scheinbaren Idylle lauert der Tod“

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Irgendwie war dieser Krimi anders als ihre vorherigen,aber damit meine ich nicht schlechter.Im Gegenteil:der Schreibstil war so fesselnd,die Charaktere der verschiedenen miteinander verwobenen Handlungsstränge so interesssant und glaubwürdig und letztendlich immer wieder unvermutete Wendungen in der Story-man kann das Buch kaum weglegen.
Vom Ende war ich so mitgenommen wie bei ihrem Buch "Das andere Kind".
Irgendwie war dieser Krimi anders als ihre vorherigen,aber damit meine ich nicht schlechter.Im Gegenteil:der Schreibstil war so fesselnd,die Charaktere der verschiedenen miteinander verwobenen Handlungsstränge so interesssant und glaubwürdig und letztendlich immer wieder unvermutete Wendungen in der Story-man kann das Buch kaum weglegen.
Vom Ende war ich so mitgenommen wie bei ihrem Buch "Das andere Kind".

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
38
13
5
2
1

Spannend, aber mit Abzügen zum Ende hin
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 02.12.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Es beginnt alles mit der schnellen Suche nach Geld. Vanessa Willard erlebt einen ganz normalen Tag, zwar ist sie im Streit mit ihrem Mann auseinander gegangen, allerdings passiert dies in den besten Ehen und so wartet die junge Frau auf ihren Liebsten. Dieser führt nur kurz den Hund aus... Es beginnt alles mit der schnellen Suche nach Geld. Vanessa Willard erlebt einen ganz normalen Tag, zwar ist sie im Streit mit ihrem Mann auseinander gegangen, allerdings passiert dies in den besten Ehen und so wartet die junge Frau auf ihren Liebsten. Dieser führt nur kurz den Hund aus und wird sie dann wieder auf dem malerischen Rastplatz treffen. Schließlich wollen beide noch nach Hause und haben mit ihrem Auto nur einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. So ist der Plan, doch das Leben schreibt andere. Denn Vanessa Willard ist kurz darauf verschwunden. Verschleppt und in eine Kiste gesteckt. Das Ziel? Möglichst schnell und möglichst viel Lösegeld bekommen. Ihre Nahrung im Sarg reicht für eine Woche... doch dann wird der Täter verhaftet, bevor er überhaupt mitteilen kann, dass er eine Geisel hat und Lösegeld fordert... die Zeit läuft... Ich mag die Bücher von Charlotte Link unheimlich gerne und ich finde sie gehört zu den Autorinnen, die so vielfältig schreiben, dass man nicht sofort weiß, wohin die Reise gehen wird. „Im Tal des Fuchses“ ist so ein Buch. Wir haben zu Beginn die Vorstellung des Täters als Kind, die Abenteuerlust und die Entdeckung einer Höhle. Dann kommt der eigentliche Roman und wir lernen Vanessa kennen. Erleben den Streit mit ihrem Mann und die Hoffnung auf ein Happy End, wenn sie sich eine Verschnaufpause geben und Vanessa am Auto auf dem Rastplatz bleibt, statt gemeinsam mit dem Hund zu gehen. Beide wollen nach Hause und beide wollen sich versöhnen. Aber wir lernen auch die Schattenseite kennen. Ihre Entführung, den Täter und sein Leben. Was hier so eindeutig beginnt, wird ein Buch mit sehr vielen Facetten. Denn diese grausame Tat nimmt kein gutes Ende und so begleiten wir Ryan, den Täter, Jahre nach diesem Verbrechen. Er wurde nie zur Rechenschaft gezogen, versucht wieder auf die Beine zu kommen und neu zu beginnen. Doch es wird ihm nicht leicht gemacht. Gleichzeitig begleiten wir auch Jenna. Sie ist neu in der Gegend, arbeitet für ein Magazin und wird von ihrer besten Freundin mit Matthew verkuppelt. Er ist der Ehemann von Vanessa Willard. Es sind Jahre vergangen und doch schwebt dieses Ereignis immer über ihm. Und dann verschwindet wieder eine Frau... Für mich war bei diesem Hörbuch das faszinierende, dass ich zwischen den Stühlen saß. Ja, Ryan hat etwas grausames getan. Der Horror für jeden Menschen, lebendig begraben zu werden und Ryan muss dafür bestraft werden. Und doch... auf eine ganz besondere Weise möchte man auch, dass er ein gutes Leben bekommt. Er hatte es nie einfach und durch dieses Kennenlernen erhofft man sich auch, dass er Fuß im Leben fasst und neu beginnen kann. Und gerade mit diesem Zwist hatte ich hier zu kämpfen. Bin ich doch zutiefst geschockt gewesen, hoffte ich aber gleichzeitig auf die Sonnenseite für den Verbrecher. Auch wenn sich dieser innerliche Streit bei mir immer wieder schlichtete, ich konnte mich erst kurz vor dem Ende auf die Position für oder gegen Ryan entscheiden. Charlotte Link hat mir ihrem Buch „Im Tal des Fuchses“ auf jeden Fall einen Roman geschrieben, der sehr gute Wendungen hatte und mich mitleben ließ.Ich wurde überrascht, fieberte mit und hoffte das Beste. Gerade auch das Ende war gelungen, wenn auch nicht zu 100% für mich. Es gab da Dinge die ich mir anders gewünscht hätte und die ich leider bemängeln muss. So hätte es hier doch ein wenig mehr Logik geben können. Vielleicht mag dies auch das falsche Wort sein, aber bestimmte Dinge die im zweiten Handlungsstrang passierten waren für mich so weit hergeholt, dass ich es etwas schade fand. Leute die dieses Buch gelesen/gehört haben, wissen vielleicht was ich meine. Gerade das Verschwinden der zweiten Frau und ihre Auflösung warum dies passierte war zwar schlüssig, aber in der Ausführung nicht mein Fall. Allerdings sollte man sich hiervon nicht abschrecken lassen, denn bis auf diesen Punkt ist es eine wunderbare Geschichte, die sehr spannend erzählt wird. Gesprochen hat dieses Hörbuch die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, die ich schon sehr häufig in Filmen und Serien bewundern durfte. Auch dort hat sie zumeist eine sehr ruhige Sprechart, die auch hier gezeigt wird und wunderbar passt. Es war ein Genuss ihr zu lauschen. Mein Fazit: Ein Buch, welches mir gefallen hat, bei dessen Ende ich aber nicht ganz glücklich zurückgelassen wurde. Ich hätte mir eine andere Wendung gewünscht.

Im Tal des Fuchses
von einer Kundin/einem Kunden aus Gablitz am 16.08.2017

Von Anfang an spannend und fesselnd. Man kann fast nicht aufhören zu Lesen. Kann ich nur empfehlen.

Weihnachten im Bett
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 20.12.2016

Tolles Buch, genau das richtige, um sich über die Feiertage ein gemütliches Nest im Bett zu bauen. Spannend bis zum Schluss, nur zu empfehlen. Wünsche frohe Weihnachten und einen guten Übergang mit oder ohne Frau Link. Jeder wie er es mag.