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Gedächtnis und Erinnern

Mnemonik von Aristoteles bis Shakespeare

Die Geschichte des artifizellen Gedächtnisses - der Gedächtniskunst - war weitgehend in unserer Erinnerung gelöscht, bis sie von Francis A. Yates neu erzählt worden ist. Die Anfänge dieser Geschichte liegen in der Mnemotechnik antiker Redner. Im Mittelalter wandelt sich die Gedächtniskunst zur christlichen Ethik, bis sie schließlich zu dem hermetischen Gedächtnissystem von Giordano Bruno wird und eine Rekonstruktion des "Globe Theatre" Shakespeares aufgrund des "Gedächtnistheaters" von Robert Fludd erlaubt. Die von der Autorin mit detektivischem Scharfsinn und Witz rekonstruierte Geschichte des artifiziellen Gedächtnisses ist zugleich eine materialreiche Geschichte der Vorstellungskraft.

Portrait

Frances A. Yates (1899-1981) war Dozentin für Geschichte der Renaissance an der University of London und Ehrenmitglied des Warburg Institute London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 405
Erscheinungsdatum 22.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-05-006059-0
Verlag Akademie
Maße (L/B/H) 22,2/16,5/3,3 cm
Gewicht 851 g
Abbildungen 51 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Auflage 7. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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