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DSA 149: Aldarin

Das Schwarze Auge Roman Nr. 149

Das Schwarze Auge: Romane 149

(3)
Vor 10.000 Jahren: Dies ist die Geburtsstunde der Elfen Aventuriens. Zu jener Zeit verlässt auch der Elf Aldarin mit-dem-Sternenmal als einer der ersten die Inneren Wälder von Sala Mandra. Mit dem Schritt über eine unsichtbare Schwelle lässt er den Geburtsort der Elfen Aventuriens hinter sich und taucht ein in die Wirklichkeit. Er folgt den Spuren Simias der-aus-dem-Licht-trat, dem legendären ersten Hochkönig der Elfen und Begründer der hochelfischen Kultur, um ihn zu warnen. Denn die Orks rotten sich zusammen, um der gerade entstehenden elfischen Rasse einen vernichtenden Schlag zu versetzen. Aldarin ist eine Erzählung aus dem legendären Faedhari, dem magischen Geschichtsbuch der Elfen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868898316
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 861 KB
Verkaufsrang 27.060
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Emotional fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt nur eine handvoll Bücher, die es geschafft haben, mich emotional mitzureißen. "Aldarin" ist eines davon. Ja, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber ich finde, da die Geschichte von Elfen erzählt wird, ist er durchaus passend. Es mag daran liegen, dass ich ein großer Fan der aventurischen Elfen bin, dass mir dieses... Es gibt nur eine handvoll Bücher, die es geschafft haben, mich emotional mitzureißen. "Aldarin" ist eines davon. Ja, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber ich finde, da die Geschichte von Elfen erzählt wird, ist er durchaus passend. Es mag daran liegen, dass ich ein großer Fan der aventurischen Elfen bin, dass mir dieses Buch so gut gefällt. Vielleicht aber auch daran, weil die Gefühlswelt des Protagonisten unglaublich gut beschrieben und nachvollziehbar ist. Meiner Meinung nach ist es ein durchaus lesenswertes Buch, und im Vergleich zur Regionalbeschreibung "Aus Licht und Traum" nicht im Mindesten langatmig oder trocken.

langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinem Vorposter "Ein Schelm" kann ich nur vollinhaltlich Recht geben. Kurzum: Als Spielhilfe grandios einzubauen, einzelne Passagen eröffnen tolle Einblicke in das "Ur-Aventurien"! In der Gesamtheit ist das Buch für mich allerdings nur schwer als Roman zu betrachten. Der Bibel-Vergleich trifft es schon ganz gut, vor allem die bildliche Sprache... Meinem Vorposter "Ein Schelm" kann ich nur vollinhaltlich Recht geben. Kurzum: Als Spielhilfe grandios einzubauen, einzelne Passagen eröffnen tolle Einblicke in das "Ur-Aventurien"! In der Gesamtheit ist das Buch für mich allerdings nur schwer als Roman zu betrachten. Der Bibel-Vergleich trifft es schon ganz gut, vor allem die bildliche Sprache und die (bewussten) Wiederholungen erinnern daran. Ingame kann das natürlich stimmig verwendet werden. Outgame ist es beinahe schon mühsam sich durch die letzten Seiten zu kämpfen.

Zähe Elfen-Bibel
von Ein Schelm aus Aventurien am 28.06.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aventurien, vor 10.000 Jahren: Aldarin, einer der ersten Elfen, sieht einen Angriff der Orks voraus und begibt sich auf die Suche nach seinem Geliebten Simia, denn nur dieser kann die Schwarzpelze aufhalten. Doch Simia ist aus der Lichtwelt getreten und in der Wirklichkeit verschollen… Bei ‚Aldarin’ handelt es sich um... Aventurien, vor 10.000 Jahren: Aldarin, einer der ersten Elfen, sieht einen Angriff der Orks voraus und begibt sich auf die Suche nach seinem Geliebten Simia, denn nur dieser kann die Schwarzpelze aufhalten. Doch Simia ist aus der Lichtwelt getreten und in der Wirklichkeit verschollen… Bei ‚Aldarin’ handelt es sich um eine Erzählung aus dem elfischen Geschichtsbuch Faedhari. Dieses Buch gibt es auch in Aventurien. Wer schon immer einen Blick in den Bestseller der Universität von Al’Anfa werfen wollte, kann das jetzt auch outgame tun. Positiv fällt überraschenderweise die aventurische Stimmigkeit auf. Bei anderen Romanen hatte man oft den Eindruck, der Zeitpunkt der Handlung wurde in die Vergangenheit verlegt, weil das Aventurien des Autors nur wenig Berührungspunkte mit dem offiziellen hat (z.B. bei ‚Rhiana die Amazone’). Das ist bei ‚Aldarin’ nicht der Fall: Trotz des großen Zeitunterschieds fühlt man sich immer in Aventurien und nie fremd. Auch der innere Kampf der Elfen gegen ihre Wirklichwerdung ist gut dargestellt. Leider hat das Buch aber auch deutliche Schwächen. Erste Schwäche ist der nicht vorhandene Plot, der sich in einem Satz zusammenfassen lässt. Aldarin sucht Simia und heult – besonders spannend ist das auf Dauer nicht. Was uns gleich zur zweiten Schwäche bringt: Der Autor versteht es nicht, Spannungsspitzen zu setzen. Wichtige und unwichtige Szenen werden genau im gleichen Stil und gleich ausführlich beschrieben, so dass die Geschichte sich sehr eintönig liest. Damit wären wir bei der dritten Schwäche, dem Stil. Stefan Unterhubers Schreibstil ist so stark an biblische Texte angelehnt, dass man das Gefühl hat, der Autor habe ganze Passagen abgeschrieben und nur ein paar Wörter ausgetauscht. Auch wenn die Bibel diverse Ansprüche hat: Der Anspruch, ein flüssig lesbarer Roman zu sein, gehört nicht dazu. Wenn man also den Bibel-Stil in einem Roman verwendet, erhöht sich der Lesefluss dadurch nicht, im Gegenteil. Außerdem passt dieser Stil nicht zu den poetisch veranlagten Elfen. Wäre das Buch kein Roman, sondern eine Spielhilfe, wäre die Bewertung besser ausgefallen. Die Informationen, die man hier über die ersten Elfen bekommt, sind schon interessant. Vor allem Elfenspieler oder Helden, die auf den Spuren der Elfen wandeln, können hier nützliches erfahren, so dass man das Buch eher als Fluff-Spielhilfe denn als Roman sehen sollte (wer das Buch nur zu diesem Zweck kauft, kann die Bewertung im Geiste auf drei bis vier Sterne erhöhen). Allerdings wäre es dann schön gewesen, wenn ‚Aldarin’ auch im Stil eines Ingame-Buchs (wie ein Vademecum) erscheinen wäre. Da das Buch aber ein Roman sein will, muss es sich nach Roman-Maßstäben messen lassen, und nach denen ist es aufgrund der oben genannten Schwächen nicht besonders gut.