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DSA 121: Isenborn 2 - Erz

Das Schwarze Auge Roman Nr. 121

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Glutodem, Tanngrund, Flusswalde: Ein Weiler nach dem anderen fällt unter den Angriffen von Azzgradas Goblinhorden. Für die Überlebenden gibt es nur eine Zuflucht: Isenborn. Doch bald wird auch die Burg belagert. Der Winter hält die Schwarze Sichel in eisernem Griff. Die Vorräte in der Burg werden knapp. Der Magier Cyron, der einen Pakt mit einem Dämon geschlossen hat, leitet die blutdürstigen Rotpelze an. Immer tiefer gerät er in den Pakt hinein, um die Goblins unter Kontrolle zu halten. Die Forderung seiner Herren ist klar: Isenborn muss fallen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 284 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868898064
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 922 KB
Verkaufsrang 30.187
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Es wird besser
von Ein Schelm aus Aventurien am 29.07.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um ihre Leibeigenen vor den Goblins zu schützen, versammeln die Isenborns die Bewohner der umliegenden Weiler in der Burg. Doch die Vorräte sind nicht auf eine solche Menschenmenge ausgelegt. Als die Nahrung knapp wird, wagen die Isenborner ein verzweifeltes Manöver. Doch dem besessenen Magier Cyron geht es längst nicht... Um ihre Leibeigenen vor den Goblins zu schützen, versammeln die Isenborns die Bewohner der umliegenden Weiler in der Burg. Doch die Vorräte sind nicht auf eine solche Menschenmenge ausgelegt. Als die Nahrung knapp wird, wagen die Isenborner ein verzweifeltes Manöver. Doch dem besessenen Magier Cyron geht es längst nicht mehr um das isenborner Eisen... Die Rezension basiert auf meiner Rezension zu Isenborn I - Stein. Band Zwei der Isenborn-Tetralogie ist besser als der Einstieg. Die Kämpfe nehmen zwar immer noch ein Großteil der Handlung ein, aber mittlerweile ist es zumindest eine Handlung mit Kampfszenen statt eine Abfolge von Kampfszenen, die durch eine Pseudohandlung zusammengehalten werden. Besonders die Einführung des Mädchens mit dem Rotpüschel hat der Geschichte gut getan, da so leichter Szenen möglich werden, in denen es nicht um Kampf geht. Bei den Charakteren gibt es ebenfalls eine Entwicklung zum Positiven: Die Guten sind noch immer gut, aber nicht mehr so dämlich, dass es weh tut. Besonders bei Fiana hat das blinde Festhalten an der Ehre kriegsbedingt einem gewissen Pragmatismus Platz gemacht. Die Zahl der Protagonisten ist aber immer noch zu hoch und führt dazu, dass einige Hauptfiguren die Hälfte des Buchs lang verschollen zu sein scheinen. Auch der Umgang mit dem Hintergrund hat sich gebessert. Aus den suizidgeilen Goblins des ersten Teils sind mittlerweile Wesen geworden, die kämpferisch nicht völlig unbegabt sind, aber denen man trotzdem anmerkt, dass sie nur auf Befehl der Schamanin kämpfen und lieber etwas anderes täten. Wiederholungen gibt es aber nach wie vor: Man schlägt sich zwar nicht mehr so häufig mit der Faust vor die Brust, dafür netzen sich die Figuren jetzt ständig die Lippen. Außerdem bleiben einige Fragen offen: Den DSA-Einsteiger hätte sicher interessiert, woher die aggressiven Wildtiere kommen; und warum es die Nachbarbarone nicht stört, dass die Isenborner quasi ihre Baronien plündern und die Leibeigenen zur Schollenflucht zwingen, bleibt leider unbeantwortet. "Stein" und "Erz" sind sich allgemein sehr ähnlich. Wer den ersten Teil der Tetralogie mochte, wird auch den zweiten mögen. Wer den ersten Teil überhaupt nicht mochte, wird auch den zweiten überhaupt nicht mögen. Wer nach dem ersten Teil unentschlossen war, ob die Isenborn-Saga etwas für ihn ist, sollte Bernard Craw noch eine Chance geben und auch den zweiten Teil lesen. Durch die Verbesserungen im Vergleich zum ersten Teil kann man da noch auf den Geschmack kommen.