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Pandämonium - Die letzte Gefahr

Roman

(3)
Ein gefährliches Virus breitet sich in Berlin aus, das die Menschen grausam verändert. In einem Plattenbau, der unter Quarantäne gestellt wird, bangen die sechzehnjährige Naomi und eine kleine Gruppe von Nachbarn um ihr Leben. Als ihnen die Flucht gelingt, landen sie in Berlin Mitte, das mittlerweile von Stacheldraht umzäunt und zur Seuchenzone erklärt wurde. Noch ahnt keiner, dass Berlin erst der Anfang ist - und dass hinter dem Todesfieber ein globales Netzwerk steckt, das nur ein Ziel hat: Die Menschheit soll sich selbst zerstören ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838718835
Verlag Bastei Entertainment
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Interessante Idee
von Cora Lein aus Berlin am 06.07.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die 16-jährige Naomi lebt mit ihren Eltern in Berlin-Charlottenburg (gehobene Wohngegend) und verliert durch tragische Weise ihren Vater. Allein kann ihre Mutter die teure Wohnung nicht mehr halten und so ziehen beide nach Berlin-Mitte, in eine Plattenbausiedlung. Naomi leidet sehr unter dieser Veränderung, kapselt sich ab und lebt immer... Inhalt: Die 16-jährige Naomi lebt mit ihren Eltern in Berlin-Charlottenburg (gehobene Wohngegend) und verliert durch tragische Weise ihren Vater. Allein kann ihre Mutter die teure Wohnung nicht mehr halten und so ziehen beide nach Berlin-Mitte, in eine Plattenbausiedlung. Naomi leidet sehr unter dieser Veränderung, kapselt sich ab und lebt immer mehr in ihrer eigenen Welt. Als Teen, mit einem Fernrohr und Notizbuch ausgestattet, stellt sie brutale Veränderungen in ihrer Nachbarschaft fest. Was geht nur in der Platte vor und warum haben alle Lust auf Menschenfleisch ?! Schreibstil: Der Stil von Alexander Odin gefiel mir gut. Im ersten Abschnitt konnte ich noch sehr gut in die Geschichte eintauchen, das Geschehen war normal und Berlin wurde hervorragend beschrieben. Aber irgendwann tauchten viele Brutalitäten auf, die sehr detailliert beschrieben wurden - mir war das irgendwie zu heftig. Auch wurde es mit zunehmender Action immer unlogischer. Viele Fragen tauchten auf, wurden mir aber nicht beantwortet. Der Ausdruck war die ganze Zeit über passend und angebracht, allerdings nicht für Leser unter 14 Jahren zu empfehlen. Charaktere: Naomi war mir sympathisch. Ihre Verzweiflung um den Verlust des Vaters war glaubhaft geschildert und ihre psychischen Probleme ebenfalls. Im Laufe der Handlung wurde sie mir dann zu übermächtig. Sie wirkte viel zu reif für ihr alter und handelte nicht mehr so, wie ich sie zu Beginn kennenlernte. Naomis Mutter blieb farblos, ebenso andere Charaktere, die eine große Rolle und viel Platz einnahmen. Dennoch sind sie mir kaum in Erinnerung geblieben. Sie handeln kaum eigenständig und dadurch vorhersehbar. Cover: Das Cover ist genial. Berlin in einem mystischen Nebel. Fazit: Ein spannendes Buch mit einem offenen Ende - Teil 2 ist geplant - welches sich mit dem Hass der Menschheit beschäftigt. Die Idee hinter Pandämonium ist sehr interessant und dadurch ist diese Geschichte lesenswert. Mich konnten die Charaktere sowie viele Ungereimtheiten nicht überzeugen, dennoch gefiel mir Pandämonium ganz gut, daher vergebe ich 3 Sterne.

Bedrückendes Endzeitszenario...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 25.08.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein herausragendes Debüt als Thrillerautor ist Alexander Odin mit „Pandämonium“ gelungen. Ein bedrückendes Endzeitszenario, welches die Urängste des Menschen aufleben lässt. Die Angst steht mir noch immer, Stunden nachdem ich den Roman beendet habe ins Gesicht geschrieben. Zu Beginn noch ganz sacht steigert sich die Spannung sehr schnell ins... Ein herausragendes Debüt als Thrillerautor ist Alexander Odin mit „Pandämonium“ gelungen. Ein bedrückendes Endzeitszenario, welches die Urängste des Menschen aufleben lässt. Die Angst steht mir noch immer, Stunden nachdem ich den Roman beendet habe ins Gesicht geschrieben. Zu Beginn noch ganz sacht steigert sich die Spannung sehr schnell ins unermessliche. Man kann das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen und man wissen wie es ausgeht. Ich selbst habe die letzten knapp 300 Seiten am Stück gelesen, zu spannend war die Story. Sicherlich ist manches nicht in der Realität denkbar, aber dies kann man getrost unter der Rubrik schriftstellerische Freiheit ablegen. Dennoch tut dies der Sache keinen Abbruch. Für jeden Fan von Dystopien ist dieser Thriller ein absolutes „must read“ !

Spannend-fesselnder Thriller
von Kitty411 am 20.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: „Pandämonium – Die letzte Gefahr“ von Alexander Odin ist ein Thriller, der am 11.01.2013 bei Lübbe erschienen ist. Klappentext: Ein gefährliches Virus breitet sich in Berlin aus, das die Menschen grausam verändert. In einem Plattenbau, der unter Quarantäne gestellt wird, bangen die sechzehnjährige Naomi und eine kleine... Zum Buch: „Pandämonium – Die letzte Gefahr“ von Alexander Odin ist ein Thriller, der am 11.01.2013 bei Lübbe erschienen ist. Klappentext: Ein gefährliches Virus breitet sich in Berlin aus, das die Menschen grausam verändert. In einem Plattenbau, der unter Quarantäne gestellt wird, bangen die sechzehnjährige Naomi und eine kleine Gruppe von Nachbarn um ihr Leben. Als ihnen die Flucht gelingt, landen sie in Berlin Mitte, das mittlerweile von Stacheldraht umzäunt und zur Seuchenzone erklärt wurde. Noch ahnt keiner, dass Berlin erst der Anfang ist - und dass hinter dem Todesfieber ein globales Netzwerk steckt, das nur ein Ziel hat: Die Menschheit soll sich selbst zerstören ... Story: Ein gefährliches Virus breitet sich in Berlin aus, ein Virus, dass die Menschen grausam verändert. Ein Plattenbau wird zunächst zur Quarantänezone erklärt, während einige Bewohner versuchen, dort hinauszukommen, breitet sich das Virus jedoch rasend schnell aus und ganz Berlin-Mitte wird abgeriegelt, um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Der Gruppe gelingt die Flucht aus dem Plattenbau und sie finden auf dramatische Weise einen Weg aus der Sperrzone hinaus, zusammen mit einem Polizisten finden sie die Ursache für das Virus und wollen es bekämpfen. Das misslingt und sie müssen weiter fliehen, bis sie einen Unterschlupf finden. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen, die Story ist in 78 Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel handelt von einem anderen Protagonisten oder spielt an einem anderen Ort, die Überschriften sagen dem Leser, wo er sich jetzt gerade befindet. Covergestaltung: Das Cover ist in dunklen Farben gehalten, man sieht eine verlassene Straße, auf der ein Mädchen von uns weg geht, im Vordergrund liegt ein umgestürztes Auto. Die Farben machen einen düsteren Eindruck, das umgestürzte Auto und die fast leere Straße mit den schiefen Strommasten wirkt verwahrlost... alles in allem passt das Bild im Gesamteindruck zum Titel "Pandämonium - Die letzte Gefahr". Fliegende Vögel erwecken einen unheilvollen Eindruck. Zum Autor: Alexander Odin wurde 1970 geboren und hat in München Kommunikationswissenschaft studiert. Heute wohnt er in Berlin und arbeitet sowohl national als auch international als Creative Producer und Dramaturg. Außerdem hat er bereits Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Mit "Pandämonium" veröffentlicht er seinen ersten Thriller. Meine Meinung: Dieses Buch ist außergewöhnlich und ein wenig mysteriös, der Leser wird gefangengenommen von der Story und man kann sehr schwer wieder aufhören zu lesen. Jede Unterbrechung wird mit einem Knurren kommentiert. Man fiebert mit, und gleichzeitig stellt man sich die Frage, wie kann sowas sein? Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch beschäftigt. Ich bin absolut begeistert von "Pandämonium", die Story ist sehr spannend und wirft jede Menge Fragen auf, die auch am Schluss nicht alle beantwortet sind, durch die letzten Sätze wird die Story zwar in sich geschlossen, aber es bleibt die Möglichkeit, dass es eine Fortsetzung gibt. Worauf ich persönlich hoffe. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne Horror liest oder Dystopien, allerdings darf man nicht zu zart besaitet sein, da einige Szenen etwas gewalthaltig sind. Allerdings nicht in einem für dieses Buch unangemessenem Rahmen, es passt einfach zur Story.