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Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

Roman

Der Monstrumologe 3

Dr. Warthrop ist auf der Jagd nach einem legendären Monster, das die Fachwelt als den "Heiligen Gral" der Monstrumologie bezeichnet. Er lässt Will Henry in New York zurück und nimmt stattdessen einen neuen Assistenten mit. Monatelang hört er nichts vom Doktor. Dann kehrt eines Tages der Assistent zurück, mit einer schrecklichen Nachricht: Der Doktor ist tot.

Will traut dem Assistenten nicht über den Weg und macht sich selbst auf die Suche nach seinem Lehrmeister. Seine Reise führt ihn nach Socotra: die Insel des Blutes, wo roter Regen vom Himmel fällt...
Portrait
Rick Yancey arbeitete zwölf Jahre lang in den USA als Steuerbeamter. Er hat bereits mehrere Theaterstücke und Romane geschrieben. Die außergewöhnlichen Abenteuer des Alfred Kropp ist sein erstes Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 11.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838719924
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel The Isle of Blood
Übersetzer Axel Franken
Verkaufsrang 36.659
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Der vielleicht bisher beste Teil der Reihe. Die Geschichte wird noch vielschichtiger und gleichzeitig gelingt es dem Autor, die Spannung hochzuhalten. Der vielleicht bisher beste Teil der Reihe. Die Geschichte wird noch vielschichtiger und gleichzeitig gelingt es dem Autor, die Spannung hochzuhalten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Der 3. und vielleicht beste Teil der Reihe: Will Henry genießt für kurze Zeit ein normales Leben und muss sich dann selbst den Dämonen der eigenen Seele stellen. Sehr tiefgründig. Der 3. und vielleicht beste Teil der Reihe: Will Henry genießt für kurze Zeit ein normales Leben und muss sich dann selbst den Dämonen der eigenen Seele stellen. Sehr tiefgründig.

„Werden die Dienste von Will Henry entbehrlich?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Im dritten Teil der Monstrumologen-Reihe ist Dr. Warthrop auf der Suche nach dem „Heiligen Gral“ der Monstrumologie. Dieses Mal wird er jedoch nicht von Will Henry begleitet, denn diesen lässt er in New York zurück und nimmt einen neuen Assistenten mit auf die abenteuerliche Reise. Als der Assistent jedoch nach Monaten wieder auftaucht, fehlt von Dr. Warthrop jede Spur. Angeblich ist er tot, doch der Assistent scheint nicht ganz die Wahrheit zu sagen und so macht Will Henry sich auf die Suche nach seinem Lehrmeister.

Im dritten Band der Reihe geht es nochmal ordentlich zur Sache! Nicht nur das Verhältnis zwischen dem Doktor und Will Henry bekommt neue Facetten, sondern auch Will Henry selbst entwickelt sich sehr stark. Er hat die Chance ein ganz normales Leben zu führen, wie er es sich schon immer gewünscht hat, fernab der Seziertische und Monster. Dieses Leben lehnt er jedoch zugunsten von Dr. Warthrop ab und die dunkle Seite der Monstrumologie ergreift immer mehr Besitz von ihm. Dazu gesellt sich in diesem Band auch noch eine politische Ebene, denn nicht nur Will Henry und Dr. Warthrop sind auf der Jagd nach dem Monster, sondern auch der russische und britische Geheimdienst haben hier ihre Finger im Spiel.
Erneut wunderbar erzählt und mit Hilfe von ausgefeilten Charakteren entführt Rick Yancey den Leser in die Welt der Monstrumologie, wo nichts ist, wie es scheint. Wieder einmal schafft es der Autor, Grusel, düsteren Horror und Spannung gekonnt zu vermischen. Für mich ist dies der bisher beste Teil der Reihe und wie auch schon seine beiden Vorgänger ist er absolut lesenswert!
Im dritten Teil der Monstrumologen-Reihe ist Dr. Warthrop auf der Suche nach dem „Heiligen Gral“ der Monstrumologie. Dieses Mal wird er jedoch nicht von Will Henry begleitet, denn diesen lässt er in New York zurück und nimmt einen neuen Assistenten mit auf die abenteuerliche Reise. Als der Assistent jedoch nach Monaten wieder auftaucht, fehlt von Dr. Warthrop jede Spur. Angeblich ist er tot, doch der Assistent scheint nicht ganz die Wahrheit zu sagen und so macht Will Henry sich auf die Suche nach seinem Lehrmeister.

Im dritten Band der Reihe geht es nochmal ordentlich zur Sache! Nicht nur das Verhältnis zwischen dem Doktor und Will Henry bekommt neue Facetten, sondern auch Will Henry selbst entwickelt sich sehr stark. Er hat die Chance ein ganz normales Leben zu führen, wie er es sich schon immer gewünscht hat, fernab der Seziertische und Monster. Dieses Leben lehnt er jedoch zugunsten von Dr. Warthrop ab und die dunkle Seite der Monstrumologie ergreift immer mehr Besitz von ihm. Dazu gesellt sich in diesem Band auch noch eine politische Ebene, denn nicht nur Will Henry und Dr. Warthrop sind auf der Jagd nach dem Monster, sondern auch der russische und britische Geheimdienst haben hier ihre Finger im Spiel.
Erneut wunderbar erzählt und mit Hilfe von ausgefeilten Charakteren entführt Rick Yancey den Leser in die Welt der Monstrumologie, wo nichts ist, wie es scheint. Wieder einmal schafft es der Autor, Grusel, düsteren Horror und Spannung gekonnt zu vermischen. Für mich ist dies der bisher beste Teil der Reihe und wie auch schon seine beiden Vorgänger ist er absolut lesenswert!

„Der Vater aller Monster“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Der Monstrumologe und Will Henry stehen in ihrem dritten Abenteuer ihrer vielleicht bisher schwersten Prüfung gegenüber.Das Monster, das sie jagen, ist nicht weniger als der heilige Gral der Monstrumologie.
Doch auch die inneren Dämonen gilt es zu bezwingen. Der dritte Teil der Monstrumologen Reihe steht den anderen beiden in nichts nach, ist vielleicht sogar der beste Teil der Reihe. Ich freu mich auf den vierten Teil!
Der Monstrumologe und Will Henry stehen in ihrem dritten Abenteuer ihrer vielleicht bisher schwersten Prüfung gegenüber.Das Monster, das sie jagen, ist nicht weniger als der heilige Gral der Monstrumologie.
Doch auch die inneren Dämonen gilt es zu bezwingen. Der dritte Teil der Monstrumologen Reihe steht den anderen beiden in nichts nach, ist vielleicht sogar der beste Teil der Reihe. Ich freu mich auf den vierten Teil!

„Vom Monster im Menschen“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wieder einmal ist es ein unerwarteter nächtlicher Besucher, der eine Kette von Ereignissen heraufbeschwört, die Doktor Warthrop und Will Henry in die Abgründe der anomalen Biologie führen. Dieser überbringt dem Doktor diesmal einen Nidus, das Nest eines als Magnificium bekannten Monsters, dessen Berührung die Verwandlung in eine zombieähnliche Kreatur und schließlich einen qualvollen Tod zur Folge hat, wie der Überbringer am eigenen Leib erfahren muss. Doch das kann Warthrops Euphorie nicht trügen, der nun endlich den Beweis für die Existenz des Magnificiums, der als Heiliger Gral der Monstrumologie gilt, in den Händen hält. Dessen Dasein konnte in Monstrumologenkreisen bisher nicht bewiesen werden, da noch nie jemand die Begegnung mit diesem Wesen überlebt hat. Besessen davon in die Annalen der Forschung einzugehen, macht er sich auf, um das Wesen zu finden und lässt Will Henry zugunsten eines anderen Assistenten zurück.
Dieser lernt in London das Leben kennen, welches er sich unter dem strengen, unterkühlten Regimes des Doktors immer herbeigesehnt hat, lebt in einer behüteten Pflegefamilie, wo man sich liebevoll um ihn kümmert. Dennoch sehnt er sich an die Seite des Doktors zurück. Als dessen Assistent dann allein von der Expedition zurückkehrt und die Nachricht vom Tod Wartrophs überbringt, wird Will Henry misstrauisch und macht sich selbst auf die Suche nach diesem und dem Monster, welches er jagte. Doch auch die britische und russische Regierung hat Agenten ausgesandt, um das Magnificium zu finden, um dessen Macht als militärische Waffe einzusetzen und duldet bei der Suche keine Konkurrenz….

Dieser Teil ist eindeutig der bisher spannendste wie facettenreichste Teil der Reihe. Das Monster, welches diesmal das Interesse des Doktors auf sich zieht, ist so abartig und furchterregend, dass ich das Aufeinandertreffen gleichermaßen herbeigesehnt wie gefürchtet habe. Die Jagd nach ihm wird zur spannenden Hetzjagd, welche durch die Verfolger eine politische Dimension erhält, die der Geschichte zusätzliches Flair verleiht. Zudem darf sich der Leser erneut auf ein Treffen mit den Mitgliedern der kauzigen Monstrumologengesellschaft freuen. Auch die gestörte Beziehung zwischen Will Henry und dem Doktor erhält eine neue Dimension. Denn bald wird klar, dass Warthrop den Jungen nicht aus Rücksichtslosigkeit zurückgelassen hat, sondern den Versuch unternommen hat, dessen kindliche Unschuld zu bewahren und ihm die Chance auf ein normales Leben zu eröffnen. Doch dieser kennt in seinem neu entfachten Geltungsdrang gegenüber seinem Mentor keine Skrupel und erkennt bald das Monster in sich selbst. Generell ist dieser schmale Grad zwischen dem Dämon und dessen Jägern, denen alle Mittel recht zu sein scheinen, das übergeordnete Thema dieses Buches, welches es auch auf psychologischer Ebene wieder unglaublich interessant macht.

Der Umfang dieser Rezension lässt ahnen, wie vielschichtig dieser dritte Band ist. Wieder ist Rick Yancey ein schaurigschöner Gruselschmöker mit viktorianischem Touch gelungen. Unbedingt lesen!!!
Wieder einmal ist es ein unerwarteter nächtlicher Besucher, der eine Kette von Ereignissen heraufbeschwört, die Doktor Warthrop und Will Henry in die Abgründe der anomalen Biologie führen. Dieser überbringt dem Doktor diesmal einen Nidus, das Nest eines als Magnificium bekannten Monsters, dessen Berührung die Verwandlung in eine zombieähnliche Kreatur und schließlich einen qualvollen Tod zur Folge hat, wie der Überbringer am eigenen Leib erfahren muss. Doch das kann Warthrops Euphorie nicht trügen, der nun endlich den Beweis für die Existenz des Magnificiums, der als Heiliger Gral der Monstrumologie gilt, in den Händen hält. Dessen Dasein konnte in Monstrumologenkreisen bisher nicht bewiesen werden, da noch nie jemand die Begegnung mit diesem Wesen überlebt hat. Besessen davon in die Annalen der Forschung einzugehen, macht er sich auf, um das Wesen zu finden und lässt Will Henry zugunsten eines anderen Assistenten zurück.
Dieser lernt in London das Leben kennen, welches er sich unter dem strengen, unterkühlten Regimes des Doktors immer herbeigesehnt hat, lebt in einer behüteten Pflegefamilie, wo man sich liebevoll um ihn kümmert. Dennoch sehnt er sich an die Seite des Doktors zurück. Als dessen Assistent dann allein von der Expedition zurückkehrt und die Nachricht vom Tod Wartrophs überbringt, wird Will Henry misstrauisch und macht sich selbst auf die Suche nach diesem und dem Monster, welches er jagte. Doch auch die britische und russische Regierung hat Agenten ausgesandt, um das Magnificium zu finden, um dessen Macht als militärische Waffe einzusetzen und duldet bei der Suche keine Konkurrenz….

Dieser Teil ist eindeutig der bisher spannendste wie facettenreichste Teil der Reihe. Das Monster, welches diesmal das Interesse des Doktors auf sich zieht, ist so abartig und furchterregend, dass ich das Aufeinandertreffen gleichermaßen herbeigesehnt wie gefürchtet habe. Die Jagd nach ihm wird zur spannenden Hetzjagd, welche durch die Verfolger eine politische Dimension erhält, die der Geschichte zusätzliches Flair verleiht. Zudem darf sich der Leser erneut auf ein Treffen mit den Mitgliedern der kauzigen Monstrumologengesellschaft freuen. Auch die gestörte Beziehung zwischen Will Henry und dem Doktor erhält eine neue Dimension. Denn bald wird klar, dass Warthrop den Jungen nicht aus Rücksichtslosigkeit zurückgelassen hat, sondern den Versuch unternommen hat, dessen kindliche Unschuld zu bewahren und ihm die Chance auf ein normales Leben zu eröffnen. Doch dieser kennt in seinem neu entfachten Geltungsdrang gegenüber seinem Mentor keine Skrupel und erkennt bald das Monster in sich selbst. Generell ist dieser schmale Grad zwischen dem Dämon und dessen Jägern, denen alle Mittel recht zu sein scheinen, das übergeordnete Thema dieses Buches, welches es auch auf psychologischer Ebene wieder unglaublich interessant macht.

Der Umfang dieser Rezension lässt ahnen, wie vielschichtig dieser dritte Band ist. Wieder ist Rick Yancey ein schaurigschöner Gruselschmöker mit viktorianischem Touch gelungen. Unbedingt lesen!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
6
1
0
0
0

Eindeutig der beste Teil bisher
von AlexViktor aus Berlin am 12.07.2014
Bewertet: Paperback

Der erste Teil war gut, der zweite war meiner Meinung nach eher schwach, aber der dritte Teil ist wirklich hervorragend. Die Story war definitiv besser als die Vorgänger. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Vor Beginn hatte ich Sorgen es... Der erste Teil war gut, der zweite war meiner Meinung nach eher schwach, aber der dritte Teil ist wirklich hervorragend. Die Story war definitiv besser als die Vorgänger. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Vor Beginn hatte ich Sorgen es könnte ähnlich wie "Der Wenigo" am Anfang eher langatmig werden, besonders wenn der Dr. fehlt, aber das war es keinesfalls. Die Entwicklung der Charaktere war definitiv vorhanden und auch überzeugend und wirklich gut. Bin schon auf das neue Buch gespannt und kann es kaum erwarten zu lesen wie es mit den Beiden weitergeht. Besonders nach diesem Ende.