Das Geisterhaus

Roman

Isabel Allende

(10)
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Beschreibung

Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

»Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich … Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme.«
Publishers Weekly 11.07.2012

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 885 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518730300
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Dateigröße 4699 KB
Verkaufsrang 14734

Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Bereswill, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Jeder Roman von Isabel Allende ist ein kleines literarisches Kunstwerk. Aber wenn man nur einen Roman von ihr lesen möchte, dann bitte diesen hier, ihren ersten. In dieser über vier Generationen erzählten Familiengeschichte im 20. Jahrhundert. zeigt sich ihr gesamtes Können.

Das Geisterhaus

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Isabell Allende erzählt die Geschichte der Truebas, einer Großgrundbesitzerfamilie aus Chile, über vier Generationen hinweg. Ihre spannende Familiensaga vereint Liebesgeschichte, politisches Drama und übersinnliche Geistergeschichte. Sie glänzt mit sprühender Fantasie, einer sinnlichen Sprache und tollen Charakteren!

Kundenbewertungen

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Spannende Familiensaga geschrieben in hochanspruchsvoller Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich bruta... Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich brutal formuliert, dennoch passend zur Geschichte. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch!

Ein politisches Familienepos
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2019

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im ... „Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

Eine große Familiensaga
von Christiane Hibbe aus Düren am 02.06.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Über vier Generationen erzählt Isabel Allende die Geschichte der Familie Trueba in Chile. Sie verknüpft eine schöne Liebesgeschichte, tolle Charaktere, politische Gewalt, Hass und Fantasie. Außerdem erzählt Isabel Allende in einer wunderschönen und fesselnden Sprache. Hinzu kommt die schöne Gestaltung dieser Schmuckausgabe von... Über vier Generationen erzählt Isabel Allende die Geschichte der Familie Trueba in Chile. Sie verknüpft eine schöne Liebesgeschichte, tolle Charaktere, politische Gewalt, Hass und Fantasie. Außerdem erzählt Isabel Allende in einer wunderschönen und fesselnden Sprache. Hinzu kommt die schöne Gestaltung dieser Schmuckausgabe von Suhrkamp. Ein literarisches Meisterwerk und einer der großen Familienromane des 20. Jahrhunderts.

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