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Mayas Tagebuch

Roman

(23)
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
»Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
Rezension
»Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!«
El Mundo
Portrait

Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 447 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518799703
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1464 KB
Übersetzer Svenja Becker
Verkaufsrang 14.272
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Aufwühlend - fesselnd - intensiv “

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Wie ich finde, eines der besten Bücher von Allende in den letzten Jahren, voller Spannung, fast schon ein Krimi. Sehr gut umgesetzt die Diskrepanz zwischen dem schillernden, kriminellen Las Vegas und der archaischen Welt der Insel-Chilenos mit ihrem der Natur folgenden Leben. Was bei Allende auch hier nicht fehlt, ist der Blick in die Vergangenheit Chiles unter dem Regime Pinochets. Wie ich finde, eines der besten Bücher von Allende in den letzten Jahren, voller Spannung, fast schon ein Krimi. Sehr gut umgesetzt die Diskrepanz zwischen dem schillernden, kriminellen Las Vegas und der archaischen Welt der Insel-Chilenos mit ihrem der Natur folgenden Leben. Was bei Allende auch hier nicht fehlt, ist der Blick in die Vergangenheit Chiles unter dem Regime Pinochets.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein wunderbares Buch.
Allende erschafft eine Magie, die therapeutische Kraft hat.
Die Charaktere wünscht man sich ins eigene Leben,das Lesen versorgt den Leser mit guter Energie
Ein wunderbares Buch.
Allende erschafft eine Magie, die therapeutische Kraft hat.
Die Charaktere wünscht man sich ins eigene Leben,das Lesen versorgt den Leser mit guter Energie

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Isabel Allende beweist es einmal mehr dass sie es meisterhaft beherrscht: Unterhalten Isabel Allende beweist es einmal mehr dass sie es meisterhaft beherrscht: Unterhalten

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Das Buch beschreibt die Selbstfindung einer jungen Frau - im Spannungsfeld zwischen den USA und Chile. Aufarbeitung der Zeit der chilenischen Militärdiktatur mit brutalen Szenen. Das Buch beschreibt die Selbstfindung einer jungen Frau - im Spannungsfeld zwischen den USA und Chile. Aufarbeitung der Zeit der chilenischen Militärdiktatur mit brutalen Szenen.

„heftig und wunderbar“

Britta Weiler

Die 16jährige Maya stürzt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters total ab, flieht mit 18 aus dem Internat und landet in der tiefsten Gosse in Las Vegas. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie nach Chile fliehen, wo sie auf einer kleinen Insel bei einer Jugendliebe ihrer chilenischen Oma untertaucht.
Neben den brutalen Auswirkungen der chilenischen Diktatur findet Maya bei dem alten Einzelgänger Frieden, Freundschaft und Lebensqualität.

Überaus lebensklug und wunderbar!!!
Die 16jährige Maya stürzt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters total ab, flieht mit 18 aus dem Internat und landet in der tiefsten Gosse in Las Vegas. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie nach Chile fliehen, wo sie auf einer kleinen Insel bei einer Jugendliebe ihrer chilenischen Oma untertaucht.
Neben den brutalen Auswirkungen der chilenischen Diktatur findet Maya bei dem alten Einzelgänger Frieden, Freundschaft und Lebensqualität.

Überaus lebensklug und wunderbar!!!

„Das ist schon ein tolles Buch“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen. Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen.

„Maya, eine Gringa mit einer unglaublichen Lebensgeschichte!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Nach "Die Insel unter dem Meer" wieder ein packender Roman von Allende. Diesmal vereint sie ihr beiden Heimaten, Kalifornien und Chile in einem Buch. Die Hauptfigur Maya erzählt in diesem in Tagebuchform von ihren zwei Leben - ihre kriminelle, drogenabhängige und einsame Zeit nach dem Tod ihres heißgeliebten Großvaters in Kalifornien und das ruhige, einfache und abgeschiedene Leben auf einer kleinen Insel von Chile, wo sie von ihrer Großmutter aus hin geschickt wurde, um in Sicherheit zu sein. Dort bewältigt sie mit dem Schreiben ihre Vergangenheit und lernt in Chile ihre Wurzeln kennen. Grandios und einfach empfehlenswert. Nach "Die Insel unter dem Meer" wieder ein packender Roman von Allende. Diesmal vereint sie ihr beiden Heimaten, Kalifornien und Chile in einem Buch. Die Hauptfigur Maya erzählt in diesem in Tagebuchform von ihren zwei Leben - ihre kriminelle, drogenabhängige und einsame Zeit nach dem Tod ihres heißgeliebten Großvaters in Kalifornien und das ruhige, einfache und abgeschiedene Leben auf einer kleinen Insel von Chile, wo sie von ihrer Großmutter aus hin geschickt wurde, um in Sicherheit zu sein. Dort bewältigt sie mit dem Schreiben ihre Vergangenheit und lernt in Chile ihre Wurzeln kennen. Grandios und einfach empfehlenswert.

„Allende in Höchstform!“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wunderbar! Maya flieht aus den USA auf eine kleine chilenische Insel und findet dort Sicherheit, alte Geheimnisse heraus und viele echte Freunde. Nach einigen Allende-Enttäuschungen wieder ein grandioser Roman der Autorin! Unbedingt lesen! Wunderbar! Maya flieht aus den USA auf eine kleine chilenische Insel und findet dort Sicherheit, alte Geheimnisse heraus und viele echte Freunde. Nach einigen Allende-Enttäuschungen wieder ein grandioser Roman der Autorin! Unbedingt lesen!

„Packend und spannend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Tauchen Sie mit ein in Mayas wildes und gefährliches Leben! Erst als die Großmutter eingreift, und ihrer Enkelin befiehlt auf die abgelegene chilenische Insel Chiloé zu fahren, kommt Maya etwas zur Ruhe. Packend und spannend bis zur letzten Seite ist der neue Roman von Isabel Allende! Tauchen Sie mit ein in Mayas wildes und gefährliches Leben! Erst als die Großmutter eingreift, und ihrer Enkelin befiehlt auf die abgelegene chilenische Insel Chiloé zu fahren, kommt Maya etwas zur Ruhe. Packend und spannend bis zur letzten Seite ist der neue Roman von Isabel Allende!

„Mein neues Lieblingsbuch im Bücherherbst 2012“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Das Leben der 19 jährigen Maya ist im Grunde schon ruiniert : sie hält sich mit Prostitution über Wasser, ist drogensüchtig und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Da greift ihre Großmutter ein, schafft die Enkelin aus den USA hinaus auf eine kleine, abgelegene chilenische Insel und versteckt sie somit vor ihren Verfolgern. Für Maya beginnt ein schmerzhafter Prozeß des Aufarbeitens ihres verpfuschten Lebens. Gleichzeitig erlebt sie auf dieser Insel das Spannungsfeld zwischen den Befürwortern und Gegnern der Pinochet-Diktatur, deren Annäherungen und Verletzungen. Die alten Wunden beginnen zu heilen und wir werden durch Maya Zeugen dieses Prozesses. Dann tauchen Mayas Verfolger auf - und wie stabil ist ihr neues Leben, ihr neues Selbstbewußtsein ?
Ein atemberaubendes Buch. Man taucht in dieses Geschichte ein und vergißt die Zeit. Wie im Geisterhaus, dessen logische Folge dieses Buch für mich ist, ist es in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Es lebt von der Spannung zwischen den Protagonisten und dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Chile und auch in den USA.
Es muß unbedingt gelesen werden - und ich könnte mir hier auch einen größeren Erfolg als wie mit dem Geisterhaus vorstellen.
Das Leben der 19 jährigen Maya ist im Grunde schon ruiniert : sie hält sich mit Prostitution über Wasser, ist drogensüchtig und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Da greift ihre Großmutter ein, schafft die Enkelin aus den USA hinaus auf eine kleine, abgelegene chilenische Insel und versteckt sie somit vor ihren Verfolgern. Für Maya beginnt ein schmerzhafter Prozeß des Aufarbeitens ihres verpfuschten Lebens. Gleichzeitig erlebt sie auf dieser Insel das Spannungsfeld zwischen den Befürwortern und Gegnern der Pinochet-Diktatur, deren Annäherungen und Verletzungen. Die alten Wunden beginnen zu heilen und wir werden durch Maya Zeugen dieses Prozesses. Dann tauchen Mayas Verfolger auf - und wie stabil ist ihr neues Leben, ihr neues Selbstbewußtsein ?
Ein atemberaubendes Buch. Man taucht in dieses Geschichte ein und vergißt die Zeit. Wie im Geisterhaus, dessen logische Folge dieses Buch für mich ist, ist es in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Es lebt von der Spannung zwischen den Protagonisten und dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Chile und auch in den USA.
Es muß unbedingt gelesen werden - und ich könnte mir hier auch einen größeren Erfolg als wie mit dem Geisterhaus vorstellen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
18
2
1
2
0

von Lisa Marghescu aus Rosenheim am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Spannende Geschichte über ein junges Mädchen, was alles verliert, aber es schafft totzdem am Leben zu bleiben und nicht aufzugeben. Ein sehr bewegendes Buch!

Großartig - wie jedes Buch
von mate aus Eberswalde am 23.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beim Lesen dieses Buches stellte ich wieder einmal fest, warum Isabell Allende meine Lieblingsschriftstellerin ist. Sie schreibt mit viel Gefühl über die Menschen und ihre Entwicklung in diesem Roman, wie auch in allen anderen.

Isabel Allende ist die Königin der Gefühle.
von Inge Weis aus Pirmasens am 26.08.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend... Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben. Kurzum eine spannende und unterhaltende Lektüre.