Fuck Machine

Stories

(2)

»Ich mochte die Welt nicht, aber in ruhigen und beschaulichen Augenblicken konnte man sie fast verstehen.« Charles Bukowski

Charles Bukowskis Stories sind aggressiv, grausam und obszön, aber auch außerordentlich witzig. Sie schildern brutal realistisch die Kehrseite des American Dream, so wie er sich in den Slums, Absteigen, Bars, Hurenhäusern und Schlachthöfen abspielt.

Portrait
Charles Bukowski, geboren am 16. August 1920 in Andernach bei Koblenz, wuchs während der Wirtschaftskrise in Los Angeles auf. Schon als Kind ein Außenseiter, fand er früh Halt bei Alkohol und Literatur. Unzählige schlechtbezahlte Jobs und ein Leben in billigen Absteigen, erste Short Story mit 24, lebensgefährliche Magenblutung mit 35. Erst mit 50 Jahren konnte er vom Schreiben leben, wurde auch in Deutschland Kultautor. Seit seinem Tod am 9. März 1994 wurde weiter aus dem Nachlass veröffentlicht, eine literarische Gesellschaft gegründet und sein alter Hinterhof zum Kulturerbe erklärt. Heute ist Bukowski ein moderner Klassiker.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 04.06.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90511-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/12,6/1,5 cm
Gewicht 148 g
Originaltitel Erections, Ejaculations; Exhibitions and General Tales of Ordinary Madness, 1967-1972
Auflage 2
Übersetzer Wulf Teichmann
Verkaufsrang 32.400
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Bukowski at his best
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2018

Fuck Machine vereint elf Kurzgeschichten von Charles Bukowski und meiner Meinung nach ist diese Zusammenstellung ? Bukowski at his best! Deswegen ist es auch fast nicht möglich eine Geschichte zu benennen, die mir am besten gefallen hat. Im Ranking wären ? Die Couragemangel und ? Die Ermordung des Ramon... Fuck Machine vereint elf Kurzgeschichten von Charles Bukowski und meiner Meinung nach ist diese Zusammenstellung ? Bukowski at his best! Deswegen ist es auch fast nicht möglich eine Geschichte zu benennen, die mir am besten gefallen hat. Im Ranking wären ? Die Couragemangel und ? Die Ermordung des Ramon Vasquez ? wohl ziemlich weit oben. Was deutlich in diesen Kurzgeschichten hervorsticht ist Bukowskis gossenhafte und ordinäre Sprache. Aber genau diese unflätige Ausdrucksweise ist es, die den porträtierten Charakteren Authentizität verleihen. Frauen und Minderheiten kommen nicht gut weg in seinen Geschichten und sprühen über vor Amoralität, Lethargie und Kriminalität. Er schreibt von jenen die am Rande der Gesellschaft stehen und um die sich niemand schert. Zumindest nicht in dem Ausmaß wie es Bukowski getan hat. Er schenkte seinen Charakteren die literarische Aufmerksamkeit, die ein Amerika porträtiert, dass eben nicht von den Schönen und Reichen handelt. Bukowski ist nicht jedermanns Geschmack und an seinem obszönen Schreibstil scheiden sich mit Bestimmtheit die Geister. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Dazwischen gibt es nur einen sehr schmalen Spielraum, wie auch ein jüngst erschienener Artikel in einer Zeitung beweist, die ihn ihm zwar den genialen Schriftsteller und widerständigen Moralisten sehen, aber in seinen Werken anscheinend keinen einzigen interessanten Satz gefunden haben. Meiner Meinung nach ein Widerspruch in sich selbst. Nach welchen Kriterien, wenn nicht nach seinen Sätzen, wird die Genialität eines Schriftstellers gemessen?