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Cheng

Sein erster Fall

Markus Cheng 1

(8)
Markus Cheng ist Privatdetektiv in Wien. Seine Geschäfte gehen schlecht, und zudem wird auch noch sein letzter Klient mit einem Loch im Kopf aufgefunden. In diesem Loch steckt ein Zettel mit einer rätselhaften Botschaft: »Forget St.Kilda«. Und ob Cheng nun will oder nicht– damit steckt er mitten im Schlamassel. Denn eine unbekannte Dame erweist sich als eine knallharte Mordmaschine mit System… Heinrich Steinfests ausgesprochen skurriler Humor und einzigartiger Schreibstil machen diesen Krimi zu etwas ganz Besonderem.
Portrait
Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783492958080
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 3453 KB
Verkaufsrang 58.372
eBook
9,99
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Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Krimi mit einem besonderen Helden und ausgestattet mit skurrilen Wendungen. Steinfest nimmt sich des Krimigenres an und gestalte es ganz nach seinem Geschmack aus. Toll! Ein Krimi mit einem besonderen Helden und ausgestattet mit skurrilen Wendungen. Steinfest nimmt sich des Krimigenres an und gestalte es ganz nach seinem Geschmack aus. Toll!

„wunderbar anders“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ein österreichischer Chinese, dessen chinesisch genauso wenig vorhanden ist wie bei einem waschechten Wiener wird
ungewollt in einen Serienmord verwickelt. Das er dabei einen Arm und einen Teil seines Gehörs einbüsst scheint Ihn nicht weiter zu tangieren.
"Forget St. Kilda" lautet die Nachricht des Mörders, der seine ganz eigene Vorstellung
von Bestrafung hat. So entdeckt er die Abgründe der Wiener High-Society.
Die Kombination aus sprachgewandtheit, schwarzem Humor und intelligenter Handlung macht diesen Krimi einfach genial.
Ein österreichischer Chinese, dessen chinesisch genauso wenig vorhanden ist wie bei einem waschechten Wiener wird
ungewollt in einen Serienmord verwickelt. Das er dabei einen Arm und einen Teil seines Gehörs einbüsst scheint Ihn nicht weiter zu tangieren.
"Forget St. Kilda" lautet die Nachricht des Mörders, der seine ganz eigene Vorstellung
von Bestrafung hat. So entdeckt er die Abgründe der Wiener High-Society.
Die Kombination aus sprachgewandtheit, schwarzem Humor und intelligenter Handlung macht diesen Krimi einfach genial.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
5
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mächtig skurriler Krimi bei dem man manchmal gar nicht weiß, wer wie und was. Super rasant und mit genau der richtigen Prise Ironie.

schräg und witzig, beste Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2013

Cheng, ein ziemlich unterbeschäftigter Privatdetektiv verliert auch noch seinen einzigen Klienten -der wird tot aufgefunden.Im Einschußloch zwischen den Augen steckt ein Papierröllchen - darauf die Nachricht - "Forget St.Kilda". Markus Cheng ist Österreicher mit chinesischen Eltern und dieser Umstand bleibt nicht das einzige Problem. .......Chengs Eltern waren Anfang der sechziger Jahre... Cheng, ein ziemlich unterbeschäftigter Privatdetektiv verliert auch noch seinen einzigen Klienten -der wird tot aufgefunden.Im Einschußloch zwischen den Augen steckt ein Papierröllchen - darauf die Nachricht - "Forget St.Kilda". Markus Cheng ist Österreicher mit chinesischen Eltern und dieser Umstand bleibt nicht das einzige Problem. .......Chengs Eltern waren Anfang der sechziger Jahre von Wuhan nach Europa gezogen, ohne dafür politische Gründe angeben zu können.Markus war in Wien zur Welt gekommen, die weiteste Reise in seinem Leben hatte ihn nach Griechenland geführt, weder besaß er ein Chinalokal, noch spielte er Tischtennis, und so gut sein Deutsch war, so inexistent war sein Chinesisch, was bei in Österreich geborenen Menschen ja nicht unbedingt an ein Wunder grenzt. ....

Wow!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 14.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der ärgste Feind des Detektiven Cheng scheint sein Autor Heinrich Steinfest zu sein. Cheng verliert im Laufe dieses grossartigen Krimis einen Arm, Teile seines Gehörs, den verbliebenen Arm bricht er sich und seine Beine sind auch nicht mehr, was sie mal waren. So gesehen lässt der Held sich zwar... Der ärgste Feind des Detektiven Cheng scheint sein Autor Heinrich Steinfest zu sein. Cheng verliert im Laufe dieses grossartigen Krimis einen Arm, Teile seines Gehörs, den verbliebenen Arm bricht er sich und seine Beine sind auch nicht mehr, was sie mal waren. So gesehen lässt der Held sich zwar kleinkriegen, aber unterkriegen lässt er sich auf keinen Fall. Was für ein Glück,ohne Cheng wäre die Krimiwelt deutlich langweiliger und ärmer!