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Das Nilpferd

Roman

(3)
Portrait
Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841204561
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 1309 KB
Übersetzer Ulrich Blumenbach
Verkaufsrang 54.572
eBook
7,99
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Klasse Story über jugendliche Erlöser-Fantasien und Wunder-Gläubigkeit geschlossener Gesellschaften. Ein bisschen böse und schön amüsant. Klasse Story über jugendliche Erlöser-Fantasien und Wunder-Gläubigkeit geschlossener Gesellschaften. Ein bisschen böse und schön amüsant.

Kundenbewertungen

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Typisch englischer Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 18.03.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der... So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der sich in der Vergangenheit als Weiberheld, Säufer und Lästermaul einen „Namen“ gemacht hat. Von einer Cousine beauftragt, soll er in der Verwandtschaft die Hintergründe einer zugleich wunderbaren und dubiosen Heilung klären. Dabei stößt er auf alles was mir mit allen erdenklichen Vorurteilen an den Briten so richtig gefällt. Absurde Spleens sind dabei nur das geringste, was man so aus englischen Erzählungen kennt und hier in Fülle antrifft. Zugleich scheint manchmal die Realität durch, bitterböse zwar, aber so wie es auch im richtigen Leben ist. Auf den Punkt gebracht: ein schönes Buch, auf jeden Fall zu empfehlen.