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Grenzwärts

Sachsen Krimi

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Der wilde Osten kurz nach der Wende: verkappte Neonazis, unbelehrbare Ex-Kader, brutale Frauenhändler, die russische Mafia und mittendrin ein farbiger Polizist. Oberkommissar Romeo Schwarz ist aus Dresden nach Zittau gekommen, um einen vermeintlichen Selbstmord aufzuklären - doch er löst mit seinen Ermittlungen fast eine Katastrophe aus.
Wachlin zeit den Osten der Republik, wie er wirklich war. Ein Krimi der Extraklasse.
Portrait
Oliver G. Wachlin, Jahrgang 1966, lebt und arbeitet seit über zwanzig Jahren hauptberuflich als freier Autor und Dramaturg in Berlin. Er schrieb zahllose Texte, Konzepte und Drehbücher für Film und Fernsehen sowie diverse Image- und Werbekampagnen. »Grenzgänger« ist sein dritter Kriminalroman im Emons Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 316 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783863581633
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3598 KB
eBook
8,49
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Kundenbewertungen

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Kurzweilige Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 03.10.2013
Bewertet: Taschenbuch

Ein kleine Stadt in der Nähe von Dresden kurz nach der Wende. Oberkommissar Schwartz bekommt den Auftrag einen mysteriösen Selbstmord aufzuklären. Bald stößt er auf skrupellose Frauenhändler, Neonazis und russische Mafiosi. Oliver G. Wachlin’s Kriminalroman “Grenzwärts” hat mir gefallen. Es ist zwar nicht der spannungsgeladene Krimi, der einen nachts... Ein kleine Stadt in der Nähe von Dresden kurz nach der Wende. Oberkommissar Schwartz bekommt den Auftrag einen mysteriösen Selbstmord aufzuklären. Bald stößt er auf skrupellose Frauenhändler, Neonazis und russische Mafiosi. Oliver G. Wachlin’s Kriminalroman “Grenzwärts” hat mir gefallen. Es ist zwar nicht der spannungsgeladene Krimi, der einen nachts nicht schlafen lässt aber auf eine humorvolle Art gelingt es dem Autor, seine Leser zu fesseln. Viele Szenen sind bewusst übertrieben dargestellt und man genießt regelrecht die grotesken Szenen, in die die Figuren geraten. Eigentlich ist jedem klar, dass “Grenzwärts” ein gutes Ende nehmen wird aber diese Form von Schluss habe ich nicht erwartet. Es ist eine sehr kurzweilige Lektüre, deren Kauf sich gelohnt hat.