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Pestsiegel

Historischer Kriminalroman

(6)

Ein zerrissenes Land. Ein tödliches Geheimnis. Ein junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit.
Als Matthew Neave an einem Septemberabend 1625 den Auftrag erhält, den Leichnam eines „Pestkindes“ auf seinem Karren zur Pestgrube zu bringen, ist er wenig erfreut, willigt aber aufgrund der guten Bezahlung ein. Auf dem Weg zur Grube stellt Matthew jedoch fest, dass das Neugeborene lebt. Er nimmt den Jungen bei sich auf und zieht ihn zusammen mit seiner Frau Susannah wie sein eigenes Kind groß.
Doch als Tom fünfzehn ist, tritt plötzlich ein unbekannter Wohltäter auf den Plan und verschafft dem Jungen eine Lehrstelle bei einem angesehenen Drucker in London. Tom findet sich in die neue Umgebung nur mit Widerwillen ein, und merkt bald, dass er nicht der Sohn eines Werftarbeiters aus Poplar ist, wie er bisher glaubte. Ein dunkles Geheimnis umgibt seine wahre Herkunft. Tom muss erkennen, dass ihn jemand lieber tot als lebendig sehen würde und seine Suche nach der Wahrheit alles andere als ungefährlich ist.

Portrait
Peter Ransley stammt aus Leeds und lebt heute in London. Er arbeitet erfolgreich als Drehbuchautor für das britische Fernsehen und sein großes Interesse gilt der Geschichte. Durch die intensive Beschäftigung mit dem englischen Bürgerkrieg entstand die Idee zu der Romantrilogie um Tom Neave, die Peter Ransley in England den Vergleich mit C. J. Sansom einbrachte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104010625
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1135 KB
Übersetzer Maria Poets
eBook
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Wer ist Tom wirklich, und was ist so gefährlich an seiner wahren Herkunft?? Finden Sie es heraus Wer ist Tom wirklich, und was ist so gefährlich an seiner wahren Herkunft?? Finden Sie es heraus

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ein wirklich gutes Buch
von Sandra aus Landshut am 22.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl das Buch über 900 Seiten hat, wurde es nie langweilig. Auch das Historische ist interessant in die Geschichte verpackt. Ich hatte mir unter dem Titel zwar etwas anderes vorgestellt, aber wenn das Buch gut ist, ist das ja egal. Man... Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl das Buch über 900 Seiten hat, wurde es nie langweilig. Auch das Historische ist interessant in die Geschichte verpackt. Ich hatte mir unter dem Titel zwar etwas anderes vorgestellt, aber wenn das Buch gut ist, ist das ja egal. Man friert, fiebert, lebt und liebt mit diesem Tom einfach mit. Ich kann das Buch nur empfehlen!

Ein Krimi ???
von einer Kundin/einem Kunden aus Dahlewitz am 10.03.2013

Ein historischer Roman mit Sicherheit aber kein Krimi. Etwas langatmig mit einem schnellen eigentlich vorhersehbaren Ende. Ich hoffe auf den zweiten Teil!

Gut recherchiert aber kein Spannungsgefühl
von bruja1979 am 27.11.2012

Pestsiegel. Der kurz und bündige Titel verspricht an sich schon einiges. Er klingt mysteriös und Unheilbringend. Nach 426 Seiten fragt man sich dann jedoch, was dieser Titel mit dem Inhalt zu tun haben soll? Im Englischen trug das Buch noch den Titel "Plague Child", d.h. Pestkind, was auch deutlich... Pestsiegel. Der kurz und bündige Titel verspricht an sich schon einiges. Er klingt mysteriös und Unheilbringend. Nach 426 Seiten fragt man sich dann jedoch, was dieser Titel mit dem Inhalt zu tun haben soll? Im Englischen trug das Buch noch den Titel "Plague Child", d.h. Pestkind, was auch deutlich mehr Sinn gemacht hätte. Der Roman dreht sich schließlich um Tom Neave, ein vermeintliches "Pestkind". Ein Pestsiegel hingegen tauchte nicht einmal auf und wird wohl auf immer ein Geheimnis des Verlages bleiben. Zum Inhalt: "Historischer Kriminalroman" lockt in großen Lettern den geneigten Lesern. Was er antrifft ist ein historisch sehr gut recherchierter Roman zur Zeit der Flugschriftdrucker, der auch mit ein paar Leichen gepflastert wurde, jedoch ob dies auch ein Kriminalroman ist? Da hätte ich mir mehr drunter versprochen. Hinzu kommt, dass die Charaktere in mir keine großen Sympathien wecken konnten. Tom Neave handelt zwischendurch ungestüm und nicht nachvollziehbar, identifizieren konnte ich mich nicht mit ihm. Genauso wenig wie mit den Nebenfiguren. Anne war mir über lange Strecken unsympathisch und der Wandel von Abscheu zu Liebe kam mir etwas zu plötzlich herüber. Andere Personen, wie Will und Luke hätten großes Potenzial gehabt, wurden aber durch die zahlreichen Nebenschauplätze nicht weiter ausgezeichnet. Im Großen und Ganzen hat das Buch an vielen Stellen Längen, die voll sind mit Informationen, die nicht zur Rahmenhandlung beitragen. Die Ebenen des Erzählens wechseln dabei manchmal so abrupt, dass ich als Leser häufig verwirrt war und wieder zwei bis drei Seiten zurückblättern musste um den Sinn zu verstehen. Spannung wollte auch nie so recht aufkommen. Immer dann, wenn es versprach interessant zu werden, wurde auf der nächsten Seite gleich das Tempo wieder herausgenommen und die Handlung durch eine Nebenhandlung unterbrochen. Doch es ist natürlich nicht alles schlecht, auch wenn es jetzt so klingt. "Pestsiegel" ist unheimlich gut recherchiert und gibt einen prima Einblick über die Ständegesellschaft in England des 17. Jhr. Historisch real belegte Personen wurden mit fiktiven Figuren verwoben, wobei Ransley viel Wert auf Historizität und romantisiert das Mittelalter nicht. Da ihm dies sehr gut gelungen ist, bekommt er trotz der Langatmigkeit und den leicht unsympathischen Figuren noch drei Sterne von mir. Ob ich mir den zweiten Teil kaufen werde, weiß ich aber noch nicht.