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Todsünde

Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller

Jane Rizzoli und Maura Isles 3

(40)
Weihnachten naht, und in Boston herrscht klirrende Kälte. In einem Kloster nahe der Stadt ist die Novizin Camille Maginnes brutal erschlagen worden. Bei der Autopsie findet die Pathologin Maura Isles heraus, dass die junge Frau kurze Zeit vor ihrem Tod entbunden haben muss – doch von dem Kind fehlt jede Spur. Dann wird eine zweite Frauenleiche gefunden, bei der Maura Anzeichen für eine frühere Lepra-Erkrankung feststellt. Detective Jane Rizzoli, die mit den Ermittlungen betraut wird, und Maura Isles vermuten eine Verbindung der beiden Fälle. Und die Entdeckung eines grausamen Geheimnisses gibt Jane und Maura auf schreckliche Weise Recht …

Portrait
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Seither sind Tess Gerritsens Thriller um das Bostoner Ermittlerduo Rizzoli & Isles von den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.
Zitat
"Der Roman ist - wie eigentlich alle Krimis von Tess Gerritsen - ein wahnsinnig spannendes Buch, das den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los lässt. Schonungslos, witzig und unheimlich, ist ,Todsünde' die ideale Lektüre für den Urlaub."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641093372
Verlag Limes Verlag
Originaltitel The Sinner
Übersetzer Andreas Jäger
Verkaufsrang 14.798
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eiskalter Schrecken hinter Klostermauern“

Birgit Menzel, Thalia-Buchhandlung Löbau

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber immer wenn ein Autor aus Maine/USA kommt, ist Spannung garantiert. Der Aufdruck Roman auf dem Cover ist stark untertrieben, da könnte wohl eher Krimi oder Thriller zutreffen.
Es ist Dezember und klirrend kalt. Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles werden zu einem Mordfall gerufen. Opfer ist eine junge Nonne in einem Kloster am Stadtrand. Als kurz darauf noch deren totes Baby und eine weitere Tote gefunden werden, beginnt die akribische Ermittlung um die Zusammenhänge der Fälle und die Aufdeckung grausamer Geheimnisse.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend ohne anstrengend zu wirken. Tess Gerritsen bringt erfolgrich ein klares Sprachbild, obwohl sie viele Fachbegriffe aus den Bereichen Medizin und Pathologie verwendet. Da sie selbst als Internistin tätig war, weiß sie genau, wovon sie schreibt. Sie verzichtet auf (sinnlose) Zeitsprünge und die leider jetzt häufig gebrauchten "Spannungssteigerer".
Jane und Maura, die schon mehrfach gemeinsam ermittelt haben, werden dem Leser in diesem Buch auch privat ein Stück näher gebracht. Sie sind 2 unverwechselbare, sympathische und scheinbar völlig unterschiedliche Charaktere, deren Spagat zwischen Beruf und Privatleben glaubhaft und nachempfindbar beschrieben wird.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber immer wenn ein Autor aus Maine/USA kommt, ist Spannung garantiert. Der Aufdruck Roman auf dem Cover ist stark untertrieben, da könnte wohl eher Krimi oder Thriller zutreffen.
Es ist Dezember und klirrend kalt. Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles werden zu einem Mordfall gerufen. Opfer ist eine junge Nonne in einem Kloster am Stadtrand. Als kurz darauf noch deren totes Baby und eine weitere Tote gefunden werden, beginnt die akribische Ermittlung um die Zusammenhänge der Fälle und die Aufdeckung grausamer Geheimnisse.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend ohne anstrengend zu wirken. Tess Gerritsen bringt erfolgrich ein klares Sprachbild, obwohl sie viele Fachbegriffe aus den Bereichen Medizin und Pathologie verwendet. Da sie selbst als Internistin tätig war, weiß sie genau, wovon sie schreibt. Sie verzichtet auf (sinnlose) Zeitsprünge und die leider jetzt häufig gebrauchten "Spannungssteigerer".
Jane und Maura, die schon mehrfach gemeinsam ermittelt haben, werden dem Leser in diesem Buch auch privat ein Stück näher gebracht. Sie sind 2 unverwechselbare, sympathische und scheinbar völlig unterschiedliche Charaktere, deren Spagat zwischen Beruf und Privatleben glaubhaft und nachempfindbar beschrieben wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
24
14
2
0
0

Spannend von Anfang an!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofgeismar am 20.10.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Im dritten Band der Rizzoli & Isles Reihe rücken nunmehr die Protagonistinnen Maura und Jane in den Mittelpunkt. Sie kommen sich auf platonische Weise näher, das Privatleben der beiden wird wichtig für den Fortgang der Geschichte und man erfährt mehr über die beiden Frauen, ohne dass es langweilig wird. Dennoch... Im dritten Band der Rizzoli & Isles Reihe rücken nunmehr die Protagonistinnen Maura und Jane in den Mittelpunkt. Sie kommen sich auf platonische Weise näher, das Privatleben der beiden wird wichtig für den Fortgang der Geschichte und man erfährt mehr über die beiden Frauen, ohne dass es langweilig wird. Dennoch bleibt die Geschichte detailgetreu, wie wir es von Tess Gerritsen gewohnt sind. Die Obduktionen werden beharrlich genau geschildert, woran manche sich vielleicht gewöhnen müssen. Die Autorin versteht es den Spannungsbogen aufzubauen und über mehrere Kapitel zu halten. Sei es durch das Privatleben der Protagonisten oder weitere Ermittlungsergebnisse. Eine verstrickte Geschichte, deren Ausgang ich so nicht erwartet habe. Über den Inhalt verrate ich absichtlich nicht viel, um niemandem die Spannung zu nehmen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und klar, die Kapitel haben eine angenehme Länge. Für jeden der keine Angst vor Obduktionen hat und Spannung liebt, genau das richtige!Sehr zu empfehlen.

Todsünde // Tess Gerritsen
von Nelly aus Hüttlingen am 10.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Für Rizzoli und Isles gibt es einen neuen Tatort. Und der ist ausgerechnet in einem von der Außenwelt abgeschotteten Kloster. Ein Unbekannter hat sich dort nachts Zutritt verschafft und in der Kapelle zwei Nonnen brutal angegriffen. Während die eine Schwester noch am Tatort stirbt, ringt die zweite mit dem... Für Rizzoli und Isles gibt es einen neuen Tatort. Und der ist ausgerechnet in einem von der Außenwelt abgeschotteten Kloster. Ein Unbekannter hat sich dort nachts Zutritt verschafft und in der Kapelle zwei Nonnen brutal angegriffen. Während die eine Schwester noch am Tatort stirbt, ringt die zweite mit dem Leben. Und dann stellt sich raus, dass die tote Frau kurz zuvor erst ein Kind zur Welt gebracht hat. Unbefleckte Empfängnis? Doch wo ist das Kind abgeblieben? Und warum tötet jemand zwei Nonnen, die sich von der Außenwelt ohnehin schon komplett abgeschnitten haben? Und dann taucht plötzlich FBI-Agent Dean auf, der von einem weiteren Fall erzählt. Doch wo ist die Verbindung zum Kloster? Wer die beiden Vorgänger Die Chirurgin und Der Meister gelesen hat, weiß, dass Gerritsen mit ihren Lesern nicht gerade sanft umspringt. Man muss schon ein wenig was abkönnen und sollte auch damit rechnen, die ganze Nacht nicht zu schlafen, denn man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Allerdings muss man ehrlich sagen, dass im Gegensatz zu den Vorgängern die beiden Protagonistinnen mehr in den Vordergrund rücken. Die Story ist unstreitig spannend, doch Todsünde ist anders. Mir persönlich hat die Mischung zwischen Verbrecherjagd und Persönlichem unglaublich gut gefallen. Im Gegensatz zu den zwei vorangegangenen Büchern, wird ein großes Augenmerk auf die Charakterentwicklung geworfen. Vorher waren Rizzoli und Isles zwar zwei ganz eigene, prägnante Protagonistinnen, doch im Vordergrund stand immer der eigentliche Thriller. Diesbezüglich bricht Gerritsen in Todsünde mit ihrem Muster. Vor allem Jane Rizzoli tritt sehr viel mehr hervor. Ich hatte ja so meine Probleme mit ihr, da ihr einziges Charaktermerkmal darin zu bestehen scheint, dass sie immer im Kampf mit den Männern liegt. Aber endlich (!!) scheint die richtige Jane ihren Panzer abzulegen. Was ich auch besonders mag, ist, wenn ein Autor Charaktere nicht nur fürr einen Band einer Reihe erschafft, sondern diese immer wieder mit einfließen lässt. Gabriel Dean, mit dem Rizzoli in Der Meister eine lockere Affäre hatte, taucht daher auch in Teil 3 wieder auf. Und Gerritsen bindet ihn so ein, dass mit ihm wohl auch in den noch kommenden Büchern zu rechnen ist. Aber auch aus Mauras Vergangenheit erfährt man doch so einiges? Auch beim Schreibstil lassen sich kleine Unterschiede gegenüber den Vorgängern erkennen. Wo früher ein mehr oder weniger einheitlicher einzelner Handlungsstrang war, fügen sich nun mehrere ineinander. Die Rahmenhandlung und das Persönliche nehmen für sich betrachtet jeweils einen getrennten Bestandteil ein. Trotzdem sind beide wunderbar miteinander verbunden. Doch auch unter dem Aspekt des Schreibstils unterscheidet sich Todsünde von seinen Vorgängern. Man steht viel weniger am Seziertisch wie beispielsweise noch in Die Chirurgin. Dort hatte Gerritsen vielleicht noch auf die Schockmomente und den ?Ekelfaktor? gesetzt, was auch der Spannung immer zuträglich war. Und obwohl auch die ersten beiden Geschichte schon wirklich gut durchdacht waren, würde ich die aus diesem Buch fast schon brilliant nennen. Sprachlich ist das Buch zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber dafür leicht und flüssig zu lesen. Durch die nur wenigen Besuche in der Rechtsmedizin halten sich auch die Fachbegriffe im Rahmen. Die Verstrickungen der beiden Fälle und die Auflösung dafür war einfach ein Traum. Ich war dermaßen gefesselt, dass ich bis tief in die Nacht gelesen habe, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Es kam dabei nicht die typische Geschichte raus, in der nachher der böse Bube gefasst wird und die Welt wieder strahlt. Auch diesbezüglich wurde etwas Neues ausprobiert, was der Story aber wirklich gut stand. Wer sagt denn, dass es immer die gleiche Richtung sein muss, in die Bücher dieser Art gehen müssen? Tess Gerritsen hat sich in Todsünde von ihrem bisherigen Schema etwas gelöst. Viele Rezensionen, die ich dazu gelesen habe, haben genau diesen Umstand kritisiert. Mir persönlich hat das allerdings unglaublich gut gefallen. Obwohl Rizzoli und Isles persönlich viel mehr Platz bekommen, hat dies dem Kriminalfall keinen Abbruch getan. Im Gegenteil!! Die Idee und Auflösung haben mich wirklich begeistert, gefesselt und mitgerissen. Außerdem bin ich der Ansicht, dass gerade auch die persönlichen Entwicklungen der Protagonisten den Leser an eine Thriller-Reihe binden kann. Daher: Frau Gerritsen, alles richtig gemacht!

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein ungemein spannendes Buch das sich auch vor allem mit der Beziehung der beiden Hauptcharaktere Rizzoli & Isles beschäftigt. Sehr, sehr lesenswert.