Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Der Himmel über der Heide

(31)
Schicksalssommer in der Heide
Seit zehn Jahren meidet Kati ihre alte Heimat. Seit zehn Jahren quälen sie schmerzhafte Erinnerungen. Jetzt hat erneut eine Tragödie ihre Familie heimgesucht. Der Vater liegt im Koma, und die Großmutter kann den kleinen Gasthof nicht allein führen, den die Weidemanns seit Generationen mitten in der Lüneburger Heide betreiben. Und die Saison hat gerade erst begonnen.

Schweren Herzens beschließt Kati, ihren Hamburger Agentur-Job aufzugeben und für einige Zeit auf dem «Heidehof» auszuhelfen. Überraschend stellt sie fest, wie sehr sie die Stille und Schönheit der Heidelandschaft vermisst hat: Kati blüht auf, ihre Wunden beginnen endlich zu heilen. Bis auf einmal der Mann vor ihr steht, dessen Schicksal mit ihrem für immer verbunden ist und den sie niemals wiedersehen wollte …
Portrait
Sofie Cramer

Sofie Cramer stammt aus der Lüneburger Heide, geboren wurde sie 1974 in Soltau. Zum Studium der Germanistik und Politik ging sie zunächst nach Bonn, später nach Hannover. Nach ihrer Zeit als Hörfunk-Redakteurin machte sie sich selbständig. Sie lebt in Hamburg, am Waldrand, arbeitet als freie Drehbuchautorin und entwickelt Film- und Fernsehstoffe. Seit ihrem Überraschungserfolg «SMS für dich» hat sie bereits mehrere Romane unter dem Pseudonym Sofie Cramer geschrieben. Sie elbt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg.

… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644470316
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 976 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
3
10
18
0
0

Eine seichte beschauliche Landschaftsgeschichte...
von GiPi am 15.09.2012

Die 29-jährige Kati lebt in Hamburg, jedoch in der Lüneburger Heide aufgewachsen, muss unverhofft in ihre alte Heimat zurück, da ihr Vater ins Krankenhaus kommt und so bietet sie sich kurzerhand an, ihrer Großmutter und Stiefmutter auf dem eigenen Hof zu helfen. Eingebettet in die malerischen Gegenden der Lüneberger... Die 29-jährige Kati lebt in Hamburg, jedoch in der Lüneburger Heide aufgewachsen, muss unverhofft in ihre alte Heimat zurück, da ihr Vater ins Krankenhaus kommt und so bietet sie sich kurzerhand an, ihrer Großmutter und Stiefmutter auf dem eigenen Hof zu helfen. Eingebettet in die malerischen Gegenden der Lüneberger Heide ist Kati nun dabei ihre eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und auch dem jungen Mann wieder zu treffen, der einen Anteil daran trägt. Doch schließlich überwindet Kati ihre Vorbehalte und eine Annäherung ist möglich. Dieses Buch ist eine Hommage an die Lüneburger Heide, versehen mit einer sich schnell entwickelnden und fließenden Handlung. Das Zwischenmenschliche zwischen Kati und ihrem Freund Simon ist eher ein Nebenstrang dieser Handlung, beeinflusst jedoch Kati in ihrer Entwicklung. EIne nette und beschauliche Geschichte für ein schönes Wochenende auf dem Sofa mit jeder Menge Rezepte, die in dem Buch beschrieben werden, auf den letzten Seiten zum nachbacken und kochen

Liebeserklärung an die Lüneburger Heide
von Kerstin Thieme aus Zittau am 28.08.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kati Weidemann hat nach einem tragischen Unglücksfall vor über zehn Jahren ihrer alten Heimat in der Lüneburger Heide den Rücken gekehrt. Der gesundheitliche Zustand ihres Vaters, der nach einem Magendurchbruch ins Koma versetzt werden musste, zwingt sie aus Hamburg zurückzukehren, denn ihre betagte Großmutter und die Stiefmutter sind kurz... Kati Weidemann hat nach einem tragischen Unglücksfall vor über zehn Jahren ihrer alten Heimat in der Lüneburger Heide den Rücken gekehrt. Der gesundheitliche Zustand ihres Vaters, der nach einem Magendurchbruch ins Koma versetzt werden musste, zwingt sie aus Hamburg zurückzukehren, denn ihre betagte Großmutter und die Stiefmutter sind kurz vor der Hauptsaison im familiär betriebenen Gasthof dringend auf ihre Hilfe angewiesen. Sie muss feststellen, wie sehr sie die Heimat vermisst hat, aber auch am Familienbetrieb hat der Zahn der Zeit genagt. Veränderungen sind dringend nötig und schon bald wird Katis bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, erst recht, als ihr der Mann begegnet, den sie für den schlimmsten Verlust ihres Lebens verantwortlich macht … Meine Meinung: In „Der Himmel über der Heide“ spielt bei Sofie Cramer erstmals eine Region die größte Hauptrolle. Mit unglaublich viel Detailreichtum weiß sie ihre eigene Heimat – die Lüneburger Heide – ins rechte Licht zu setzen. Wer aus der Region kommt, wird sicher begeistert in den Beschreibungen schwelgen. Mir persönlich war dies alles ein bisschen zu viel Lokalkolorit, hatte man doch streckenweise den Eindruck, einen Reiseführer zu lesen. Einige Informationen, wie etwa, warum Heidschnucken heißen wie sie heißen, waren durchaus interessant, aber jeden Pflasterstein, jede Pflanze und die typische Bauweise muss ich dann doch nicht erläutert bekommen. Das darum gestrickte Familiendrama erinnerte äußerst stark an ähnliche Geschichten, wie man sie von Rosamunde Pilcher oder auch Inga Lindström kennt, nur dass das Setting sich halt in Deutschland befindet. Da gibt es das Familiendrama, die Tochter, die zurückkehrt und alles wieder ins rechte Lot bringt, dazwischen ein paar Schwierigkeiten, die sich dann am Ende in Wohlgefallen auflösen. Von den Figuren sind noch die ewig schuftende Großmutter (eigentlich Wahnsinn mit über 80), der tollpatschige Aushilfskoch Pit und die beste Freundin von Kati namens Flo die sympathischsten. Kati selbst erscheint reichlich selbstgerecht und lässt kaum eine andere Meinung gelten. Ihr schwieriges Verhältnis zur Stiefmutter kommt sicher nicht von ungefähr. Insgesamt erscheint die Story reichlich vorhersehbar, ich konnte mir quasi schon nach dem ersten Kapitel eine Vorstellung machen, wie alles ausgeht. Äußerst positiv zu erwähnen, sind die heidetypischen Gerichte, die sich im Anhang finden. Die klingen durchweg lecker und ich werde sicher einiges davon mal ausprobieren. Wer heimatverbunden ist, gern Landschaftsbeschreibungen liest und eine seichte Lektüre für den Sommer ohne großen Anspruch sucht, ist mit diesem Roman durchaus gut bedient. Mir fehlte einfach ein bisschen die Spannung in diesem trotz allem unterhaltsamen und flüssig lesbaren Buch.

Sehr empfehlenswert
von Labradoria am 28.08.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Das Cover passt hervorragend zu dem Inhalt des Buches. Zudem ist der Sprachstil der Autorin sehr angenehm und man kann das Buch problemlos durchlesen. Zum Inhalt: In diesem BNuch geht es um Kati, Ihre Familie und Ihre Freunde. Als Sie erfährt das Ihr Vater einen Magendurchbruch hatte bzw... Zum Buch: Das Cover passt hervorragend zu dem Inhalt des Buches. Zudem ist der Sprachstil der Autorin sehr angenehm und man kann das Buch problemlos durchlesen. Zum Inhalt: In diesem BNuch geht es um Kati, Ihre Familie und Ihre Freunde. Als Sie erfährt das Ihr Vater einen Magendurchbruch hatte bzw im Krankenhaus liegt, fährt Sie zurück in Ihre Heimat die Lüneburger Heide. Das weitere Buch dreht sich rund um die Heide und Katis Leben. Es ist sehr schön geschrieben das Buch und man hofft und bangt mit Kati mit das sich alles zum guten wenden wird. Dieses Buch ist für jeden zu empfehlen der gerne Familiengeschichten liest oder einfach einen schönen Roman. Die Rezepte zum Schluss sind teilweise wirklich sehr gut (vor allem der Eierlikör) und eine schöne Abrundung des Buches. Fazit: empfehlenswert!