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Weißbier im Blut

Ein Kriminalroman aus dem bayerischen Unterholz

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Eine männliche Leiche liegt unter dem Mähdrescher. Auf dem hoffnungslos verschuldeten Bauernhof der Familie Holzner nimmt Kommissar Kreuzeder vom Morddezernat Passau die Ermittlungen nur äußerst widerwillig auf. Lieber hätte er in Ruhe seinen Schweinsbaten und sein Weißbier genossen. Doch sein Vorgesetzter drangsaliert ihn mit der Androhung von Disziplinarmaßnahmen ud stellt ihm eine Psychologin an die Seite, die seine Dienstfähigkeit überprüfen soll. Der sichtlich verwahrloste Kreuzeder hat schon viele Tote gesehen und deshalb die Ruhe weg. Erst als der Wirt seines Stammlokals Opfer eines Verbrechens wird, wird er aktiv und steigert die Aufklärungsquote im bayerischen Grenzland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 216 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783784481371
Verlag Langen-Müller
Dateigröße 3655 KB
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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Langweiliger Säufer Roman
von Sabine aus St.Valentin am 13.07.2016

Die Handlung ist teilweise interessant, zu denn Personen findet man keinen Zugang und am Ende fragt man sich wozu man das Buch gelesen hat. Dieses Loblied an einen armen Säufer ist mir einfach zu viel.

Soll das ein Satirekirmi sein?
von maleur aus Berlin am 10.08.2015

Auf einem bayerischen Bauernhof ist ein Mann ermordet worden. Tatwaffe ein Mähdrescher. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und ohne Schnörkel. Der bayerische Dialekt kam nur ansatzweise vor (sicherlich um das Buch für alle lesbar zu machen). Die Beschreibung der Örtlichkeiten beschränkt sich neben dem Bauernhof und ein paar Wohnungen,... Auf einem bayerischen Bauernhof ist ein Mann ermordet worden. Tatwaffe ein Mähdrescher. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und ohne Schnörkel. Der bayerische Dialekt kam nur ansatzweise vor (sicherlich um das Buch für alle lesbar zu machen). Die Beschreibung der Örtlichkeiten beschränkt sich neben dem Bauernhof und ein paar Wohnungen, hauptsächlich auf das Stammwirtshaus des Kommissars und wird nicht durch Naturbetrachtungen „gestört“. Die Konflikte bestehen neben Mord und Totschlag, aus kriminellen Machenschaften der Tschechen-Russen-Albaner-Connection, der Gewaltverherrlichung in Filmproduktionen und bei Computerspielen und deren Auswirkungen, den wirtschaftlichen Schwierigkeiten bayerischer Bauern im Europa- bzw. Weltvergleich und nicht zuletzt aus dem sexuellen Missbrauch wirtschaftlich Abhängiger. Ermittelt wurde eigentlich nicht. Es ging bei der Polizeiarbeit nur um Kompetenzgerangel und Statistiken. Die Fälle wurden nur durch die Intuitionen des alkoholisierten Kommissars gelöst aber nicht geahndet. Die Charaktere wurden sehr speziell aber nicht uninteressant beschrieben. Der Kommissar ist ein Alkoholiker, der nicht zu übertriebener Sauberkeit neigt. Die Psychologin braucht selbst Hilfe und hat sicherlich ihren Beruf verfehlt. Der Kellnerin mangelt es an Selbstbewusstsein und an Rechenfähigkeit; beides kompensiert sie ebenfalls durch Alkohol. Meine Meinung: Der Titel und auch die Inhaltsangabe haben mich zum Buchkauf verleitet. Ich erhoffte mir einen humorvollen Krimi. Satire ist Übertreibung. Aber was soll am Aufzählen der konsumierten Weißbiere und Obstler satirisch sein? Die Darstellung der Psychologin und die Widersprüchlichkeit der Predigt und der privaten Ansicht des Pfarrers haben mich zum Schmunzeln gebracht. Alles andere hat eher mein Entsetzen hervorgerufen, so dass ich mich frage: „Was soll das“. Fazit: Ich kann das Buch nicht empfehlen, man hat weder einen richtigen Krimi noch eine Satire.

ham si a noch a schnapserl?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

der schwer alkoholsüchtiger Kommissar Kreuzeder versucht Morde in Niederbayern zu lösen. Auf den Hof der Familie Holzner wird ein toter Mann unter dem Mähdrescher gefunden. Meist im Vollrausch begibt Kommissar Kreuzeder sich auf die Suche nach dem Mörder, verbringt seine Zeit in Wirtshäusern und sein Hauptaugenmerk hier - "Weißbier und... der schwer alkoholsüchtiger Kommissar Kreuzeder versucht Morde in Niederbayern zu lösen. Auf den Hof der Familie Holzner wird ein toter Mann unter dem Mähdrescher gefunden. Meist im Vollrausch begibt Kommissar Kreuzeder sich auf die Suche nach dem Mörder, verbringt seine Zeit in Wirtshäusern und sein Hauptaugenmerk hier - "Weißbier und viele Schnapserl".