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The Buddha of Suburbia

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A love story for at least two generstions, a high-spirited comedy of sexual manners and social turmoil, The Buddha of Suburbia is one of the most enchanting, provocative, and original books to appear in years. "A wickedly funny novel that's at once a traditional comedy of manners and a scathing satire on race relations in Britain".--The New York Times.
Portrait
Hanif Kureishi wurde 1954 als Sohn einer Engländerin und eines Pakistani geboren. Mit "Der Buddha aus der Vorstadt" (1990) wurde der Autor international bekannt. Die Verfilmung seines Romans "Intimacy" (dt. "Rastlose Nähe") wurde auf der Berlinale im Februar 2001 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 01.05.1991
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-013168-0
Verlag Random House N.Y.
Maße (L/B/H) 20/13,1/2,3 cm
Gewicht 208 g
Verkaufsrang 9.669
Buch (Taschenbuch, Englisch)
14,79
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Kundenbewertungen

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Nicht weiter zu empfehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hanstedt am 30.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"The Buddha of Suburbia", kann ein gutes buch sein, wenn einem gefällt wovon es handelt. Zum einen hat mich die zynisch/ sakastische Art des jungen ermutigt weiter zu lesen. Das Buch ist voller rhetorischer Mittel. Auf der anderen Seite stellt der Junge vor allem seine Mutter sehr schlecht da... "The Buddha of Suburbia", kann ein gutes buch sein, wenn einem gefällt wovon es handelt. Zum einen hat mich die zynisch/ sakastische Art des jungen ermutigt weiter zu lesen. Das Buch ist voller rhetorischer Mittel. Auf der anderen Seite stellt der Junge vor allem seine Mutter sehr schlecht da und redet sehr abfällig von ihr. Er bezeichnet seinen eigenen Vater als "Gott" was schon ziemlich abgedreht ist und sucht verzweifelt nach der Aufmerksamkeit und Anerkennung eines Jungen mit dessen Mutter sein Vater eine Affäre pflegt. Die dabei immer wieder aufkommenden homosexuellen Gefühle des Jungen, begleiten ihn das ganze Buch über. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen und die Art wie die Mutter dargestellt wird hat mir vom anfang an missfallen auf der anderen Seite stellt der Schriftsteller den typischen Inder vor, der nichts kann.

Typisch Postmodern
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„The Buddha of Suburbia“ ist ein typischer Roman der Postmoderne. Spielerische Experimente mit unterschiedlichen Identitätskonzepten und sexuellen Orientierungen prägen den Handlungsverlauf entscheidend. Dabei werden die potentiellen Konfliktstrukturen zwischen dem kulturellen Hintergrund Indiens und England, zwischen „upper middle class“ und „working class“, zwischen Familie und Kommune sowie zwischen Kunstszene und... „The Buddha of Suburbia“ ist ein typischer Roman der Postmoderne. Spielerische Experimente mit unterschiedlichen Identitätskonzepten und sexuellen Orientierungen prägen den Handlungsverlauf entscheidend. Dabei werden die potentiellen Konfliktstrukturen zwischen dem kulturellen Hintergrund Indiens und England, zwischen „upper middle class“ und „working class“, zwischen Familie und Kommune sowie zwischen Kunstszene und Alltagsbetrieb bis zum Extrem ausgereizt. Dennoch kommt es nie zu eigentlichen Schock-Effekten, da Komik oder Indifferenz stets überwiegen. Stellenweise (vor allem in der ersten Hälfte) leidet darunter allerdings auch die Spannung. Im Ganzen aber ein lesenswertes Buch.