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Die Bucht des blauen Feuers

Roman

Zwischen Europa und Afrika, Wüste und Meer: eine mitreißende Familiensaga vor exotischer Landschaft

Berlin 1909: Als die junge Emma Thieme erfährt, dass ihre totgeglaubte Mutter in Südwestafrika lebt, macht sie sich auf die lange Reise. Begleitet wird sie von der Pianistin Dorothee von Hirschberg, die mehrere Konzerte in der Kolonie geben will. Auf dem Schiff lernen die beiden Frauen den charmanten Manfred von Paschen und den undurchschaubaren Ernst Keller kennen. Noch wissen Emma und Dorothee nicht, dass diese Männer ihr Leben verändern werden - und dass sie der Schlüssel zum Geheimnis um Emmas Mutter und einen verschwundenen Diamanten sind.
Rezension
„Ein brillantes Lesevergnügen.“
Portrait
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.
Zitat
"Ein absolut empfehlenswertes Buch."
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641085933
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1548 KB
Verkaufsrang 39739
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Wunderbarer Schmöker

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wer sich in der kalten Jahreszeit gemütlich auf das Sofa zurückziehen möchte, um in aller Ruhe in exotischen Welten zu schwelgen, liegt mit "Die Bucht des blauen Feuers" genau richtig. Der Schmöker hat alles, was er braucht: Liebe, Intrigen, Dramatik im richtigen Moment und eine gehörige Portion Leidenschaft. Ein unterhaltsames Lesevergnügen.

Südwestafrika...

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hier kommt mal wieder ein richtig schöner Herbstschmöker , da sind alle Zutaten vorhanden , um es sich damit auf dem Sofa gemütlich zu machen.Zwei Freundinnen, die sich in den gleichen Mann verlieben, eine Reise ins exotische Südwestafrika, Diamantenraub, Mord und große Liebe - da kann man alle Emotionen durchleben und den Regen ans Fenster klopfen lassen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Südwestafrika und zeigt die Lesensweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts logisch und nachvollziehbar auf. Ein wunderschöner Roman

Ein Leben am anderen der Welt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 12.10.2013
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Erst nach dem Emmas Vater bei einem Unfall zu Tode kommt, erfährt sie, dass ihre Mutter nicht, wie sie immer geglaubt hatte, tot ist, sondern dass sie in Südwestafrika lebt. Im Nachlass ihres Vaters findet sie an sich adressierte Briefe ihrer Mutter, die sie nie zu Gesicht bekommen hat. Während sie noch überlegt, wie es mit dem... Erst nach dem Emmas Vater bei einem Unfall zu Tode kommt, erfährt sie, dass ihre Mutter nicht, wie sie immer geglaubt hatte, tot ist, sondern dass sie in Südwestafrika lebt. Im Nachlass ihres Vaters findet sie an sich adressierte Briefe ihrer Mutter, die sie nie zu Gesicht bekommen hat. Während sie noch überlegt, wie es mit dem Fotoatelier ihres Vaters weiter gehen soll, lernt sie die Pianistin Dorothee von Hirschberg kennen. Diese will mit ihrem Vater nach Südwestafrika fahren, um dort von ihrer Krankheit zu genesen und Konzerte zu geben. Da sie dort ihre Reise mittels Fotos dokumentieren möchte, fragt sie Emma, die ebenfalls etwas von Fotografie versteht, ob sie nicht gemeinsam die Reise machen wollen. Auf dem Schiff lernen sie Manfred von Paschen kennen, der beide Frauen nachhaltig beeindruckt, obwohl er viel älter als sie beide ist. Er und Ernst Keller haben ihre eigenen Gründe, die Fahrt nach Südwestafrika anzutreten ... Wieder einmal mehr versteht es die Autorin Micaela Jary, den Leser mit ihrem Roman zu fesseln und ihn in eine unbekannte Welt vergangener Zeit zu entführen. Ihr Roman führt den Leser ins Jahr 1909, beginnend in Berlin und mit dem Tod von Emmas Vater. Nachdem es ein Kennenlernen der Protagonisten gab, wurde der Schauplatz auf ein Schiff verlegt, welches sich auf den Weg nach Deutsch-Südafrika, dem heutigen Namibia, befindet. Beide Frauen verlieben sich in den undurchsichtigen Manfred von Paschen, aber welches Spiel genau er spielt, ist recht lange nicht erkennbar. Dann endlich in Südwestafrika angekommen, verläuft das Leben der beiden Frauen nicht so, wie sie es sich erträumt haben, das Schicksal schläft nämlich nicht. Die Autorin hat auch für diesen Roman wieder wie gewohnt akribische Recherchearbeit geleistet. Mich persönlich hat sie mit Wissen bereichert. Die Kolonialzeit hat mich bisher nicht weiter berührt und schon gar nicht in Afrika. Aber das Hintergrundwissen, das Micaela Jary hier recherchiert hat, bezüglich der Rohdiamanten, war dann doch schon ausgesprochen interessant. In einem Teil der Welt zu wohnen, wo man sich nur bücken muss, um die Diamanten zu bergen, zieht natürlich nicht nur rechtschaffende Leute an. Aber auch mit der Welt der Fotografie hat sich die Autorin auseinandergesetzt und lässt den Leser daran teilhaben. Der Autorin gelingt es mühelos, den Leser in die jeweiligen Örtlichkeiten hineinzuversetzen. Ihre bildliche Wiedergabe macht es dem Leser leicht, sich dort ebenfalls wohl zu fühlen. Berlin in einer längst vergangenen Zeit zu erleben, hat schon etwas faszinierendes an sich, aber erst nach den Beschreibungen von Afrikas Landschaft in der Lüderitzbucht möchte man sich auf den Weg machen, um genau das auch in natura sehen zu können. Dieses Buch ist ein fantastischer Roman mit interessanten Charakteren, die immer für eine Überraschung gut sind und der an verschiedenen Handlungsorten spielt, deren Umfeld und Geschichte sehr gut recherchiert wurden. Ein Buch, das ich für absolut empfehlenswert halte.

Faszinierende Buchreise!!!
von Andrea Öller aus Braunau am 11.02.2013
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Berlin 1909: Unmittelbar nach der Beerdigung ihres Vaters erfährt die junge Photografin Emma Thieme, dass ihre totgeglaubte Mutter noch am Leben ist. Constanze Thieme hatte ihre Familie vor zwölf Jahren verlassen, und ihr Mann behauptete, sie hätte sich umgebracht. Nun hat Emma jedoch Briefe gefunden, die beweisen, dass ihre Mut... Berlin 1909: Unmittelbar nach der Beerdigung ihres Vaters erfährt die junge Photografin Emma Thieme, dass ihre totgeglaubte Mutter noch am Leben ist. Constanze Thieme hatte ihre Familie vor zwölf Jahren verlassen, und ihr Mann behauptete, sie hätte sich umgebracht. Nun hat Emma jedoch Briefe gefunden, die beweisen, dass ihre Mutter sich in der Kolonie Deutsch-Südwest aufhält. Zur selben Zeit begegnet Emma der an Tuberkulose erkrankten Pianistin Dorothea von Hirschberg. Die Musikerin steht vor einer Fahrt zu einem Konzertengagement nach Südwestafrika und freut sich, dass Emma sie begleiten wird. An Bord des Schiffts reisen auch der elegenate Manfred von Paschen und ein eher undurchsichtiger Herr namens Ernst Keller, der sich als Reiseschriftsteller ausgibt. Beide Männer umgarnen die jungen Frauen. Doch noch wissen Emma und Dorothea nicht, dass Manfred von Paschen und Ernst Keller ihr Leben verändern werden - und dass sie der Schlüssel zum Geheimnis um Emmas Mutter und dem Verschwinden von einer Handvoll Diamanten sind. Mit Begeisterung habe ich zu lesen begonnen! Dank dem Roman durfte ich mich über einige spannende Stunden im Leben von Emma Thieme freuen.