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Herrgottschrofen

Kriminalroman

Garmisch-Krimis 2

(4)
»Kreizkruzifix, Depp, schau, dass d’weiterkommst!«, schallt es dem Hartinger entgegen, als er beim Joggen in der Nähe des Felsens Herrgottschrofen
unvermutet auf eine Baustelle stößt. Hier soll ein Tunnel gebaut werden, erklärt ihm der Baggerführer. Nur dumm, dass der findige Journalist gleich einen Knochen im Baggerloch entdeckt, der ziemlich menschlich wirkt. Schon bald steht fest: Das Boandl gehört zum Skelett einer Frau, die offenbar keines natürlichen Todes starb …
Rezension
»Neben dem packenden Krimi-Plot nimmt sich Autor Marc Ritter in ›Herrgottschrofen‹ die typischen Eigenheiten der Lokalpolitik vor.«, Freundin, 23.05.2013
Portrait
Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Garmisch-Partenkirchner Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie einer Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und ist seit mehreren Jahren als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492958820
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1475 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Was für eine böse, subtile Prise seziert dieser provinzialistische Feuchtwanger denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Gonzo Hartinger, Reporter im Werdenfelsischen, findet alte Knochen und sieht schon wieder Gespenster; Schutzhaft wird erwogen. Der Bagger-Toni krallt sich den Ministerpräsidenten. Ein schrecklicher Tod lässt eine Fotosession platzen. Der Thinktank einer schönen Marktgemeinde denkt die Geschicke nach vorne: Der Immersportort wird erkoren. Der größte Postkartenmaler aller Zeiten bekommt eine Geburtstagsgeschichte. Beim LKA und BKA hackt keine Krähe der anderen ein Auge nicht aus. Motto: Life is stranger than fiction. Oder war´s andersherum. Gonzo Hartinger, Reporter im Werdenfelsischen, findet alte Knochen und sieht schon wieder Gespenster; Schutzhaft wird erwogen. Der Bagger-Toni krallt sich den Ministerpräsidenten. Ein schrecklicher Tod lässt eine Fotosession platzen. Der Thinktank einer schönen Marktgemeinde denkt die Geschicke nach vorne: Der Immersportort wird erkoren. Der größte Postkartenmaler aller Zeiten bekommt eine Geburtstagsgeschichte. Beim LKA und BKA hackt keine Krähe der anderen ein Auge nicht aus. Motto: Life is stranger than fiction. Oder war´s andersherum.

Kundenbewertungen

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Band 2
von Blacky am 21.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: »Kreizkruzifix, Depp, schau, dass d’weiterkommst!«, schallt es dem Hartinger entgegen, als er beim Joggen in der Nähe des Felsens Herrgottschrofen unvermutet auf eine Baustelle stößt. Hier soll ein Tunnel gebaut werden, erklärt ihm der Baggerführer. Nur dumm, dass der findige Journalist gleich einen Knochen im Baggerloch entdeckt, der ziemlich menschlich... Inhalt: »Kreizkruzifix, Depp, schau, dass d’weiterkommst!«, schallt es dem Hartinger entgegen, als er beim Joggen in der Nähe des Felsens Herrgottschrofen unvermutet auf eine Baustelle stößt. Hier soll ein Tunnel gebaut werden, erklärt ihm der Baggerführer. Nur dumm, dass der findige Journalist gleich einen Knochen im Baggerloch entdeckt, der ziemlich menschlich wirkt. Schon bald steht fest: Das Boandl gehört zum Skelett einer Frau, die offenbar keines natürlichen Todes starb ..... Ein richtig spannender Krimi, bei dem erst nach und nach Zusammenhänge aufgeklärt werden, die auch mal mehrere Jahrzehnte zurückliegen können. »Gonzo«-Hartingers Privatleben ist auch nicht gerade als "normal" zu bezeichnen, was das ganze noch interessanter macht. Für mich war es der erste Krimi von Marc Ritter, aber bestinnt nicht der letzte. Reihenfolge der »Gonzo«-Hartinger-Reihe: 1. Josefibichl 2. Herrgottschrofen 3. Stieranger

Packender Krimi mit viel lokalem Interesse
von Kitty411 am 31.03.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zum Buch: „Herrgottschrofen“ von Marc Ritter ist ein Krimi, der am 12.03.2013im Piper Verlag erschienen ist. Klappentext: »Kreizkruzifix, Depp, schau, dass d’weiterkommst!«, schallt es dem Hartinger entgegen, als er beim Joggen in der Nähe des Felsens Herrgottschrofen unvermutet auf eine Baustelle stößt. Hier soll ein Tunnel gebaut werden, erklärt ihm... Zum Buch: „Herrgottschrofen“ von Marc Ritter ist ein Krimi, der am 12.03.2013im Piper Verlag erschienen ist. Klappentext: »Kreizkruzifix, Depp, schau, dass d’weiterkommst!«, schallt es dem Hartinger entgegen, als er beim Joggen in der Nähe des Felsens Herrgottschrofen unvermutet auf eine Baustelle stößt. Hier soll ein Tunnel gebaut werden, erklärt ihm der Baggerführer. Nur dumm, dass der findige Journalist gleich einen Knochen im Baggerloch entdeckt, der ziemlich menschlich wirkt. Schon bald steht fest: Das Boandl gehört zum Skelett einer Frau, die offenbar keines natürlichen Todes starb … Die Story: Karl-Heinz Hartinger ist durch Zufall dabei, als Knochen in einem Erdloch gefunden werden, das aufgrund von Probebohrungen gemacht wird. Auffallend schnell wird der Knochenfund als unwichtig eingestuft, was Hartinger dazu ermuntert, eigene Nachforschungen zu machen. In deren Verlauf gerät er plötzlich in einem anderen Fall selbst unter Mordverdacht und wird in Untersuchungshaft gesteckt, doch die Vorwürfe werden nach einiger Zeit entkräftet. Gemeinsam mit dem Onkel seiner früheren Freundin gelingt es ihm, das Rätsel zu lösen und eine weitere Frau vor dem Tod zu retten, was in einem fulminanten Finale geschieht. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in 12 Kapitel aufgeteilt und wird aus Sicht der dritten Person erzählt. Da es sich um einen Regionalkrimi handelt wird des Öfteren der bayrische Dialekt verwendet. Covergestaltung: Das Cover zeigt ne hellbraune Lederhose in Nahaufnahme, darunter ein bisschen von einem rotkarierten Hemd und eine Sonnenbrille, die in den Hosenbund gesteckt wurde, der Titel ist in altdeutscher Schrift gehalten. Zum Autor: Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs ab dem sechsten Lebensjahr in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie für eine Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und war mehrere Jahre als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München. Meine Meinung: Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher, ob das ein Buch für mich sei, da mir der Charakter von Karl-Heinz Hartinger im ersten Moment ein wenig unsympathisch erschien und die ersten Seiten mir etwas langatmig vorkamen. Sobald aber das Vorgeplänkel rum war hat mich die Spannung gepackt und nicht mehr losgelassen, und je weiter ich in der Story kam, desto mehr habe ich mitgefiebert. Das Buch ist gut geschrieben und man kann es flüssig lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man nicht schon nach der Hälfte des Buches ahnt, wer der Täter ist oder wer hinter allem steckt. Erst kurz vor Schluss bekommt man eine vage Ahnung, und man ist absolut nicht auf das überraschende und spannende Ende des Buches gefasst. Ich kann das Buch ohne zu zweifeln jedem Krimifan empfehlen.