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Sieben Stunden im April

Meine Geschichten vom Überleben

(10)
April 2009: Zehn Tage vor ihrer Hochzeit erlebt Susanne Preusker eine Katastrophe. An ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, wird die Gefängnispsychologin von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mit dem Tode bedroht und mehrfach vergewaltigt. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie nach dem Trauma überlebt hat. Ein mutiges Buch, das einen schon nach wenigen Seiten in seinen Bann zieht!
Portrait
Susanne Preusker ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin. Sie war Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter im Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, bis sie Opfer einer siebenstündigen Geiselnahme wurde. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Hündin Emmi in Magdeburg. Ihr erstes Buch "Sieben Stunden im April" wurde zum Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843690386
Verlag Patmos Verlag
Verkaufsrang 1.996
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Susanne Preuskers Geschichte ist schockierend und erschreckend.Doch die Art und Weise,wie sie sich bemüht zurück ins Leben zu finden,macht Mut und liest sich toll! Meine Empfehlung Susanne Preuskers Geschichte ist schockierend und erschreckend.Doch die Art und Weise,wie sie sich bemüht zurück ins Leben zu finden,macht Mut und liest sich toll! Meine Empfehlung

„Wie findet man nach einer solchen Tragödie zurück in den Alltag? “

Carina Krück, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Susanne Preusker beschreibt ehrlich und trotzdem mit einer gewissen Prise Humor und Lebenswillen, wie sich der Angriff auf sie und ihre Familie ausgeübt hat.
Eine sympathische Komponente, sind Kochrezepte im Buch, die ihr als Therapie dienten.
Eine starke Frau mit einem mutmachenden und bemerkenswert selbstreflektierenden Buch.
Susanne Preusker beschreibt ehrlich und trotzdem mit einer gewissen Prise Humor und Lebenswillen, wie sich der Angriff auf sie und ihre Familie ausgeübt hat.
Eine sympathische Komponente, sind Kochrezepte im Buch, die ihr als Therapie dienten.
Eine starke Frau mit einem mutmachenden und bemerkenswert selbstreflektierenden Buch.

„Man braucht Mut zum Durchhalten.“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Und den hat Susanne Preusker in ihrem neuen Leben bewiesen. Dieses, und wie sie unfreiwillig in dieses neue Leben geschubst wurde, beschreibt sie mal traurig, mal nachdenklich aber auch mal lustig in ihrem Buch. Es war nicht leicht zu lesen und ich musste dann auch immer mal wieder Pause machen, aber es war eine bewegende Erfahrung und ich kann es jedem, der etwas in dieser Richtung sucht, nur empfehlen. Man merkt, wie klein die eigenen Probleme eigentlich sind. Und den hat Susanne Preusker in ihrem neuen Leben bewiesen. Dieses, und wie sie unfreiwillig in dieses neue Leben geschubst wurde, beschreibt sie mal traurig, mal nachdenklich aber auch mal lustig in ihrem Buch. Es war nicht leicht zu lesen und ich musste dann auch immer mal wieder Pause machen, aber es war eine bewegende Erfahrung und ich kann es jedem, der etwas in dieser Richtung sucht, nur empfehlen. Man merkt, wie klein die eigenen Probleme eigentlich sind.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Gut beschriebene Schilderung
von Leseliebe am 05.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gute Schilderung der Erlebnisse, besonders gefällt mir die Ehrlichkeit. Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, dies ist jedoch Geschmackssache. Ansonsten finde ich persönlich den Aufbau auch nicht ganz so toll, aber auch dies ist Geschmackssache.

Eine sehr ehrliche Schilderung eines schrecklichen Ereignisses - großartig geschrieben
von Sandra Schleicher aus Wien am 29.04.2018

Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch sehr ehrlich ihren Übergang vom alten in das neue Leben. Dazwischen liegen sieben Stunden in der Gewalt eines verurteilten Sexualstraftäters in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Psychologin erlebt an ihrem Arbeitsplatz eine schreckliche Zeit mit mehrmaliger Vergewaltigung. Nach der Befreiung ist nichts mehr wie es... Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch sehr ehrlich ihren Übergang vom alten in das neue Leben. Dazwischen liegen sieben Stunden in der Gewalt eines verurteilten Sexualstraftäters in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Psychologin erlebt an ihrem Arbeitsplatz eine schreckliche Zeit mit mehrmaliger Vergewaltigung. Nach der Befreiung ist nichts mehr wie es war. Sie stand 10 Tage vor ihrer Hochzeit und ihr zukünftiger Mann reagierte auf ihre bange Frage mit "Jetzt erst recht". Ihr Sohn nimmt an der Verhandlung teil und hört Details, die für den Jugendlichen sicherlich schwer zu ertragen sind. Am Ende wendet er sich an die Polizisten und bittet sie, den Täter weg zu bringen, damit er seine Mutter nicht mehr ansprechen kann. Eine Entschuldigung des Täters ist für Frau Preusker nicht anzunehmen. Der Schreibstil nimmt einen mit in die Innenwelt der Autorin. Die Übergänge von Kapitel zu Kapitel sind klar, den Gedankensprüngen jedoch manchmal schwer zu folgen. Mein Besuch auf ihrer Website zeigte, dass sie fast 9 Jahre nach dem schrecklichen Ereignis ihr Leben beendet hat.

Sieben Stunden
von LilaMaus am 24.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch gekauft weil ich in und für die Rechtspflege tätig bin. Das Buch zeigt ehrlich und eindrucksvoll die Anfänge der traumatischen Verarbeitung von der Autorin. Packend, aber der Aufbau des Buchs ist nichts für mich. In jedem Kapitel findet man sich in einem anderen zeitlichen Abschnitt. Man hüpft... Ich habe das Buch gekauft weil ich in und für die Rechtspflege tätig bin. Das Buch zeigt ehrlich und eindrucksvoll die Anfänge der traumatischen Verarbeitung von der Autorin. Packend, aber der Aufbau des Buchs ist nichts für mich. In jedem Kapitel findet man sich in einem anderen zeitlichen Abschnitt. Man hüpft hin und her zeitlich betrachtet. Dies macht es etwas anstrengend. Ich wünsche der Autorin alles Gute! 4 Sterne