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Der geheimnisvolle Garten

Roman

(10)
Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte - und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird ...
Rezension
"Annette Dutton schreibt flüssig und mitreißend. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und hatte das Gefühl, dieses live zu erleben. Ihre Figuren, vor allem Natascha und Helen, haben mich nicht kalt gelassen, sondern berührt und lange Zeit beschäftigt."
happy-end-buecher.de, 06.12.2012
Portrait
Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie "Galileo" sowie die zweiteilige Australien-Reportage "Der Zug der Träume". Ihre Romane wurden von Presse und Leserinnen begeistert aufgenommen, "Die verbotene Geschichte" war ein SPIEGEL-Bestseller. Annette Dutton lebt mit ihrem Mann John und Sohn Oscar in Australien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426413630
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 888 KB
Verkaufsrang 42.828
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein im Moment sehr beliebtes Thema: Familiengeschichte mit allem drum und dran. Liebe, die Suche nach den eigenen Wurzeln nach dem Tod eines Familienmitglieds. Unterhaltsam. Ein im Moment sehr beliebtes Thema: Familiengeschichte mit allem drum und dran. Liebe, die Suche nach den eigenen Wurzeln nach dem Tod eines Familienmitglieds. Unterhaltsam.

„gestohlene Kinder“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese Praxis der Sklaverei und des Rassismus wurde lange verleugnet und auch eine Entschuldigung oder Entschädigung lässt teilweise noch auf sich warten.
Die Familien der Aborigines sind bis heute zerrissen und traumatisiert und viele suchen nach ihren Wurzeln ! Das ist die authentische Seite des Romans um Helene, Nellie und Natascha , spannend und besonders in einem zugleich ! Ein packendes Bild der Zeit , des Landes und die stimmige Atmosphäre tun das Übrige , um ein großartiges Leseerlebnis zu vermitteln !
Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese Praxis der Sklaverei und des Rassismus wurde lange verleugnet und auch eine Entschuldigung oder Entschädigung lässt teilweise noch auf sich warten.
Die Familien der Aborigines sind bis heute zerrissen und traumatisiert und viele suchen nach ihren Wurzeln ! Das ist die authentische Seite des Romans um Helene, Nellie und Natascha , spannend und besonders in einem zugleich ! Ein packendes Bild der Zeit , des Landes und die stimmige Atmosphäre tun das Übrige , um ein großartiges Leseerlebnis zu vermitteln !

„die Vergangenheit wirkt bis in die Gegenwart“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Natascha durchstöbert nach dem Tod der Mutter nochmals das Haus, um zu sehen, ob sie alles mitgenommen hat, was sie gerne aufheben möchte. Da stößt sie auf einen geheimnisvollen Brief und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie reist nach Australien, um herauszufinden, ob sie wirklich von den Aborigine abstammt. Welches Geheimnis verbindet ihrer Mutter und Helene Junker?
Eine spannende Entdeckungsreise beginnt - Überraschungen inbegriffen. Ein wunderschöner Sommerschmöker.
Natascha durchstöbert nach dem Tod der Mutter nochmals das Haus, um zu sehen, ob sie alles mitgenommen hat, was sie gerne aufheben möchte. Da stößt sie auf einen geheimnisvollen Brief und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie reist nach Australien, um herauszufinden, ob sie wirklich von den Aborigine abstammt. Welches Geheimnis verbindet ihrer Mutter und Helene Junker?
Eine spannende Entdeckungsreise beginnt - Überraschungen inbegriffen. Ein wunderschöner Sommerschmöker.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
2
1
0
2

Durch dieses Buch habe ich mich gequält
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 16.07.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen.... Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen. Ich habe mir mehrfach überlegt ob ich es überhaupt bis zum Schluß lesen soll. Letztendlich habe ich mich durchgekämpft - gelohnt hat es sich leider nicht.

Flach
von Cora Lein aus Berlin am 05.12.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken :D Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons “Der verborgene Garten” verguckt. Das Cover und die Aufmachung... Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken :D Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons “Der verborgene Garten” verguckt. Das Cover und die Aufmachung erinnern sehr stark an dieses Buch und leider, leider waren meine Erwartungen wahrscheinlich zu groß :( Annette Dutton schrieb einen wirren Prolog, eine wirre Handlung (von1910-2010 und alles immer kreuz und quer) und irgendwie lieblos. Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieben mir fremd und auch das, was sie taten, konnte ich nicht nachvollziehen. So stirbt die Mutter der Protagonistin und hinterlässt Briefe. Natascha findet diese und entschließt sich mal schnell für 4 Wochen Urlaub zu nehmen und nach Australien zu reisen um auf den Spuren ihrer Großmutter zu reisen – argh, ne das geht nicht! Fazit: Wer noch nicht viele Bücher über Familiengeheimnisse gelesen hat, ist mit diesem Buch gut dabei und kann sich nach Australien entführen lassen. Im Jahre 1910 beginnt die Geschichte mit historischem Hintergrund – auch über die Aborigine wird viel erzählt. Wer allerdings viel liest und die Bücher von Kate Morton kennt, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Mir waren die Charaktere zu langweilig und die Geschichte zu plump, daher habe ich das Buch abgebrochen und bewerte es mit einem Stern.

Der geheimnisvolle Garten
von Irene Rammelt aus Halle am 03.10.2014

Ich habe 2 x angefangen hier kurz über das Gefallen dieses Buches zu schreiben. Jedesmal sind sie nicht einverstanden und wollen dazu mehr Text. Ich bin keine Literaturkritikerin und kein Reich-Ranitzki, oder wie der heißt, und will hier kein extra gutachten zusammen stellen. Wenn Sie so genaue Auskünfte hier haben wollen.... Ich habe 2 x angefangen hier kurz über das Gefallen dieses Buches zu schreiben. Jedesmal sind sie nicht einverstanden und wollen dazu mehr Text. Ich bin keine Literaturkritikerin und kein Reich-Ranitzki, oder wie der heißt, und will hier kein extra gutachten zusammen stellen. Wenn Sie so genaue Auskünfte hier haben wollen. das können Sie mit mir hier nicht mehr rechnen !!!!