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Geheime Tochter

Roman

(61)
Der Weltbestseller! Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann.Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann.Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg – es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt. »Fesselnd, sehr klug, lebendig und herzzerreißend« (Minneapolis StarTribune)
Rezension
»[...] berührend und ohne Pathos erzählt. Ein Weihnachtsschmöker!«
Portrait
Shilpi Somaya Gowda ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783462306149
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 3224 KB
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verkaufsrang 8.283
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Emily Stein, Thalia-Buchhandlung Fulda

Tolle Biografie über das Thema Adoption und der Sehnsucht nach den leiblichen Wurzeln. Tolle Biografie über das Thema Adoption und der Sehnsucht nach den leiblichen Wurzeln.

„Eine berührende Familiengeschichte“

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die eine kann keine Kinder bekommen, die andere schenkt einem Mädchen das Leben. In Indien ein ungewisses Schicksal für das Neugeborene, also gibt es die Mutter zur Adoption frei. Die neuen Eltern ebnen mit viel Liebe den Weg in die Zukunft. Aber Jahre später bricht eine junge Frau auf, um ihre Wurzeln zu finden. Eine schicksalsträchtige Reise beginnt. Die eine kann keine Kinder bekommen, die andere schenkt einem Mädchen das Leben. In Indien ein ungewisses Schicksal für das Neugeborene, also gibt es die Mutter zur Adoption frei. Die neuen Eltern ebnen mit viel Liebe den Weg in die Zukunft. Aber Jahre später bricht eine junge Frau auf, um ihre Wurzeln zu finden. Eine schicksalsträchtige Reise beginnt.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Teilweise autobiographisch beschreibt dieses Debüt von der Adoption eines indischen Mädchens durch ein amerikanisches Paar. Niemals kritisch, mit indischen Kultur eng verbunden. Teilweise autobiographisch beschreibt dieses Debüt von der Adoption eines indischen Mädchens durch ein amerikanisches Paar. Niemals kritisch, mit indischen Kultur eng verbunden.

„Zwei Welten“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Die geheime Tochter verbindet die Geschichte zweier Familien , zweier Kulturen und verschiedener Welten auf die berührendste Weise. Zwiespältige Gefühle prallen bei dieser besonderen Apotionsgeschichte aufeinander und dem kann man sich emotional einfach nicht entziehen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Tiefe der verschiedenen Frauenfiguren, die jede auf ihre Art sehr besonders sind. Das Thema Auslandsadoptionen wird hochemotional und teilweise recht provokant ausgelotet und lässt einen zum Teil absolut fassungslos zurück . Man ist mittendrin und Indien scheint so nah ! Die geheime Tochter verbindet die Geschichte zweier Familien , zweier Kulturen und verschiedener Welten auf die berührendste Weise. Zwiespältige Gefühle prallen bei dieser besonderen Apotionsgeschichte aufeinander und dem kann man sich emotional einfach nicht entziehen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Tiefe der verschiedenen Frauenfiguren, die jede auf ihre Art sehr besonders sind. Das Thema Auslandsadoptionen wird hochemotional und teilweise recht provokant ausgelotet und lässt einen zum Teil absolut fassungslos zurück . Man ist mittendrin und Indien scheint so nah !

„Ein mitreißender Roman“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wunderschöne Lektüre über die verschiedenen Arten und Möglichkeiten der Mutterliebe, die niemanden kalt lassen kann. Was ist eine Familie? Diese Frage stellt man sich unweigerlich, wenn man dieses Buch liest? Bewegend, aber ohne kitschig zu sein wird über die Höhen und Tiefen und die Vielfältigkeit des Familienlebens geschrieben. Lesenswert! Wunderschöne Lektüre über die verschiedenen Arten und Möglichkeiten der Mutterliebe, die niemanden kalt lassen kann. Was ist eine Familie? Diese Frage stellt man sich unweigerlich, wenn man dieses Buch liest? Bewegend, aber ohne kitschig zu sein wird über die Höhen und Tiefen und die Vielfältigkeit des Familienlebens geschrieben. Lesenswert!

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Roman, der geschickt Familienschicksale über Kontinente hinweg verbindet. Einfühlsam und nachvollziehbar erzählt. Ein Roman, der geschickt Familienschicksale über Kontinente hinweg verbindet. Einfühlsam und nachvollziehbar erzählt.

„Ein indisches Mädchen“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein kleines Mädchen wird geboren; „Usha“ - Morgendämmerung – Tochter von Kavita und Jasu; ihre Mutter kann es nicht behalten, denn es kommt in Indien zur Welt und die Eltern sind arm... nur im Waisenhaus hat es eine Chance.
In Kalifornien müssen das Ärztepaar Somer und der indischstämmige Kris akzeptieren, dass sie keine leiblichen Kinder haben können. Sie adoptieren ein kleines indisches Waisenkind, „Asha“. Irgendwann geht Asha ihren indischen Wurzeln auf den Grund... . Kulturelle Unterschiede sind ein Thema dieses Buches; man bekommt einen Eindruck vom Leben in Indien – oder Kalifornien. Aber im Vordergrund stehen familiäre Themen; Gefühle und die Wünsche fürs Leben.
Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier und da etwas zu kurz; trotzdem ist die Geschichte spannend geschrieben und sehr gut zu lesen!!.

Ein kleines Mädchen wird geboren; „Usha“ - Morgendämmerung – Tochter von Kavita und Jasu; ihre Mutter kann es nicht behalten, denn es kommt in Indien zur Welt und die Eltern sind arm... nur im Waisenhaus hat es eine Chance.
In Kalifornien müssen das Ärztepaar Somer und der indischstämmige Kris akzeptieren, dass sie keine leiblichen Kinder haben können. Sie adoptieren ein kleines indisches Waisenkind, „Asha“. Irgendwann geht Asha ihren indischen Wurzeln auf den Grund... . Kulturelle Unterschiede sind ein Thema dieses Buches; man bekommt einen Eindruck vom Leben in Indien – oder Kalifornien. Aber im Vordergrund stehen familiäre Themen; Gefühle und die Wünsche fürs Leben.
Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier und da etwas zu kurz; trotzdem ist die Geschichte spannend geschrieben und sehr gut zu lesen!!.

„Die Tochter“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Im Mittelpunkt dieses Romans steht für mich Somer, die Amerikanerin, die Ärztin, die Ehefrau eines indischen Arztes. Indien ist für sie weit weg, ein Interesse an der Kultur und Lebensart nicht spürbar.
Somer kann keine leiblichen Kinder bekommen, aber es ergibt sich für sie und ihren Mann die Möglichkeit ein Kind aus Indien zu adoptieren.
Asha, dieses gewollte kleine Mädchen, gewollt von ihrer indischen Mutter und ihren amerikanischen Eltern. Sie wird in den Staaten aufwachsen und es wird ihr an nichts fehlen. Gäbe es da nicht diese Sehnsucht und die Leidenschaft für Indien, die sie mit ihrem Adoptivvater teilt. Asha findet ihren Weg, ihr gelingt der Spagat zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen, Herkunft und Sozialisation. Und auch Somer, ihre amerikanische Mutter lernt nach vielen Jahren, daß zur Liebe auch die Achtung vor der Herkunft des Anderen gehört.

Im Mittelpunkt dieses Romans steht für mich Somer, die Amerikanerin, die Ärztin, die Ehefrau eines indischen Arztes. Indien ist für sie weit weg, ein Interesse an der Kultur und Lebensart nicht spürbar.
Somer kann keine leiblichen Kinder bekommen, aber es ergibt sich für sie und ihren Mann die Möglichkeit ein Kind aus Indien zu adoptieren.
Asha, dieses gewollte kleine Mädchen, gewollt von ihrer indischen Mutter und ihren amerikanischen Eltern. Sie wird in den Staaten aufwachsen und es wird ihr an nichts fehlen. Gäbe es da nicht diese Sehnsucht und die Leidenschaft für Indien, die sie mit ihrem Adoptivvater teilt. Asha findet ihren Weg, ihr gelingt der Spagat zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen, Herkunft und Sozialisation. Und auch Somer, ihre amerikanische Mutter lernt nach vielen Jahren, daß zur Liebe auch die Achtung vor der Herkunft des Anderen gehört.

„Wunderbar leicht und spannend“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

In die facettenreiche Handlung wurde ich schnell hineingezogen. So unterhaltsam und bewegend, so ausdrucksstark erzählt die Autorin von zwei Familien, einer indischen und einer amerikanischen. Diese Familien verbindet die Tochter Asha, die die amerikanischen Eltern aus Bombay adoptiert haben. Aber es ist nicht nur der Entwicklungsgang der Tochter, der berührt. Vielmehr sind es die komplexen Themen und persönlichen Lebensgeschichten aus Indien und Amerika wie Adoption, Herkunft, Familie, Identität und Muttersein, die die Autorin sehr lebendig, sehr glaubhaft und interessant schildert. Dabei fließt vor allem auch indische Lebensart unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten in den Text ein. Trotz des versöhnlichen Ausgangs ist der Roman frei von Kitsch und Klischees und variiert, wunderbar leicht und spannend zu lesen, zeitlose Themen.
In die facettenreiche Handlung wurde ich schnell hineingezogen. So unterhaltsam und bewegend, so ausdrucksstark erzählt die Autorin von zwei Familien, einer indischen und einer amerikanischen. Diese Familien verbindet die Tochter Asha, die die amerikanischen Eltern aus Bombay adoptiert haben. Aber es ist nicht nur der Entwicklungsgang der Tochter, der berührt. Vielmehr sind es die komplexen Themen und persönlichen Lebensgeschichten aus Indien und Amerika wie Adoption, Herkunft, Familie, Identität und Muttersein, die die Autorin sehr lebendig, sehr glaubhaft und interessant schildert. Dabei fließt vor allem auch indische Lebensart unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten in den Text ein. Trotz des versöhnlichen Ausgangs ist der Roman frei von Kitsch und Klischees und variiert, wunderbar leicht und spannend zu lesen, zeitlose Themen.

„Bewegend“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Eine indische Mutter ist gezwungen ihre Tochter heimlich ins Waisenhaus zu bringen. Das machen fast alle arme Familien. Es ist ihre Zweitgeborene. Sie soll leben und nicht, wie ihre Schwester sterben. Ein Ehepaar aus Kalifornien adoptiert das Mädchen. Als Erwachsene sucht sie ihre Wurzeln in Indien und findet ihre Familie, jedoch werden sie sich niemals treffen. Es ist kaum zu ertragen, über dieses Schicksal zu lesen, denn Usha wird 1984 geboren! Es ist also gegenwärtige Realität, dass Mädchen in armen indischen Familien nichts wert sind und entsorgt werden. Eine indische Mutter ist gezwungen ihre Tochter heimlich ins Waisenhaus zu bringen. Das machen fast alle arme Familien. Es ist ihre Zweitgeborene. Sie soll leben und nicht, wie ihre Schwester sterben. Ein Ehepaar aus Kalifornien adoptiert das Mädchen. Als Erwachsene sucht sie ihre Wurzeln in Indien und findet ihre Familie, jedoch werden sie sich niemals treffen. Es ist kaum zu ertragen, über dieses Schicksal zu lesen, denn Usha wird 1984 geboren! Es ist also gegenwärtige Realität, dass Mädchen in armen indischen Familien nichts wert sind und entsorgt werden.

„Suche nach Wurzeln“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Asha, eine junge Inderin, weiss schon lange, daß sie adoptiert ist. Sie lebt in Amerika. Somer, eine Ärztin und Krishnan, indischen Ursprungs, aber schon lange im Amerika lebend, haben nie selber Eltern werden können. Als Asha erwachsen ist, möchte sie nach Indien reisen, um mithilfe ihrer dort lebenden Verwandten ihres Adoptivvaters ihre leiblichen Eltern zu finden. Und dort gibt es Kavita, die Asha direkt nach der Geburt in ein Waisenhaus brachte, damit sie als unerwünschtes Mädchen überhaupt überleben konnte. Ihre erstgeborene Tochter wurde ihr sofort weggenommen und sie ahnt nur, was man mit ihr gemacht hat. Dieses Schicksal soll Asha nicht erleiden. Ihr Ehemann Jasu kann sich leider den Gesetzen der indischen Vorstellung von nichtsnutzigen Mädchen nicht erwehren. Und so sucht Asha, wird sie ihre leiblichen Eltern finden und wie werden sich Somer und Krishnan verhalten? Sehr aufschlussreich und spannend, wie zwei so unterschiedliche Welten und Lebensformen aufeinandertreffen. Eine tolle Geschichte!
Asha, eine junge Inderin, weiss schon lange, daß sie adoptiert ist. Sie lebt in Amerika. Somer, eine Ärztin und Krishnan, indischen Ursprungs, aber schon lange im Amerika lebend, haben nie selber Eltern werden können. Als Asha erwachsen ist, möchte sie nach Indien reisen, um mithilfe ihrer dort lebenden Verwandten ihres Adoptivvaters ihre leiblichen Eltern zu finden. Und dort gibt es Kavita, die Asha direkt nach der Geburt in ein Waisenhaus brachte, damit sie als unerwünschtes Mädchen überhaupt überleben konnte. Ihre erstgeborene Tochter wurde ihr sofort weggenommen und sie ahnt nur, was man mit ihr gemacht hat. Dieses Schicksal soll Asha nicht erleiden. Ihr Ehemann Jasu kann sich leider den Gesetzen der indischen Vorstellung von nichtsnutzigen Mädchen nicht erwehren. Und so sucht Asha, wird sie ihre leiblichen Eltern finden und wie werden sich Somer und Krishnan verhalten? Sehr aufschlussreich und spannend, wie zwei so unterschiedliche Welten und Lebensformen aufeinandertreffen. Eine tolle Geschichte!

„Wie groß muss Mutterliebe sein....“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Wie groß muss Mutterliebe sein? Kavita muss gleich nach der Geburt ihrer Tochter eine schwere Entscheidung treffen: wenn sie ihre Tochter nicht in die sichere Obhut eines Waisenhauses gibt, wird diese in Indien nicht überleben.

In Shilpi Somaya Gowdas Buch begegnen wir starken Frauen.
Kavita, die erkennen muss, dass in Indien nur der männliche Nachwuchs zählt und Somer, die erfahren muss, dass sie keine eigenen Kinder bekommen kann. Das Schicksal führt die 2 Frauen über Kavitas Tochter Asha zusammen.

Sehr einfühlsam, aber auch deutlich werden die Leben der Frauen beleuchtet. Beeindruckend auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Auslandsadoption und "Heimat finden".
Diese Buch hat mich nicht "kalt" gelassen, die Gefühle werden lebendig und die Frage "Was bedeutet Familie" lässt nicht los. Absolut lesenswert.
Wie groß muss Mutterliebe sein? Kavita muss gleich nach der Geburt ihrer Tochter eine schwere Entscheidung treffen: wenn sie ihre Tochter nicht in die sichere Obhut eines Waisenhauses gibt, wird diese in Indien nicht überleben.

In Shilpi Somaya Gowdas Buch begegnen wir starken Frauen.
Kavita, die erkennen muss, dass in Indien nur der männliche Nachwuchs zählt und Somer, die erfahren muss, dass sie keine eigenen Kinder bekommen kann. Das Schicksal führt die 2 Frauen über Kavitas Tochter Asha zusammen.

Sehr einfühlsam, aber auch deutlich werden die Leben der Frauen beleuchtet. Beeindruckend auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Auslandsadoption und "Heimat finden".
Diese Buch hat mich nicht "kalt" gelassen, die Gefühle werden lebendig und die Frage "Was bedeutet Familie" lässt nicht los. Absolut lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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Sehr schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Zorneding am 30.08.2018

Ich habe das Buch innerhalb ein paar Tage durchgelesen. Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben und ich finde es sehr gut das sie aus der Sicht mehrerer Beteiligten geschrieben worden ist. Auch wird sehr gut dargestellt wie die Lebensumstände in Indien sind. Kann das Buch nur weiterempfehlen.

Geheime Leben
von Monice am 28.05.2018
Bewertet: Hörbuch (CD)

Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda, ist ein sehr Emotionales und berührendes Hörbuch. Die Autorin nimmt uns mit auf die Reise eines Kindes, welches von den Eltern abgegeben und von den Adoptiveltern mit Liebe und Ehrgeiz großgezogen. Die Autorin lässt uns aber nicht nur an der Geschichte rund um Asher... Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda, ist ein sehr Emotionales und berührendes Hörbuch. Die Autorin nimmt uns mit auf die Reise eines Kindes, welches von den Eltern abgegeben und von den Adoptiveltern mit Liebe und Ehrgeiz großgezogen. Die Autorin lässt uns aber nicht nur an der Geschichte rund um Asher teilhaben, auch die Geschichten ihrer Eltern spielen eine Große rolle. Außerdem spielt hier die Selbstfindung und der unterschied in den Kulturen eine nicht unerhebliche Rolle. Mir hat sehr gut gefallen, dass hier immer wieder auf die verschiedenen Gefühlslagen eingegangen wird. Auch gut gefallen hat mir, zu hören wie es Asher ergeht als sie, die in Amerika aufgewachsen ist, als Inderin wieder nach Indien kommt und mit all den Bräuchen konfrontiert wird. Für alle die eine neue Definition der Familie hören wollen und dabei noch in verschiedene Welten eintauchen möchten, ist es genau das richtige Hörbuch. Zum Inhalt: Somer und Kris wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind. Doch Somer bleibt es verwährt eigene Kinder in die Welt zu setzten. Als Kris Mutter in Indien sie auf die Idee bringt ein Indisches Kind aus einem Waisenhaus zu adoptieren setzen sie alle Hebel in Bewegung. Auf der anderen Seite steht eine Mutter die ihre Tochter um alles in der Welt schützen will und sie in einem Waisenhaus abgiebt, ohne das wissen des Vaters. Viele Jahre müssen ins Land gehen das Asher zurück nach Indien kommt und erfährt was Familie wirklich bedeutet.

Geheime Tochter...
von MissRose1989 aus Dresden am 08.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Somer und Krishnan, die in San Francisco leben und an sich glücklich sind, aber keine Kinder bekommen können und Jasu und Kavita, die zwar Kinder bekommen können, aber in ihrem Leben in Indien keine Möglichkeit haben, die Mitgift für das Mädchen aufzubringen, zudem kommt noch dazu, dass Töchter in... Somer und Krishnan, die in San Francisco leben und an sich glücklich sind, aber keine Kinder bekommen können und Jasu und Kavita, die zwar Kinder bekommen können, aber in ihrem Leben in Indien keine Möglichkeit haben, die Mitgift für das Mädchen aufzubringen, zudem kommt noch dazu, dass Töchter in den Dorf als Unglücksbringer gelten, sind zwei Familie aus komplett unterschiedlichen Lebenswelten, aber die Geburt von Usha verbindet die Familie auf eine emotionale Weise. Denn während Somer auf Wolke Sieben mit ihrem Kind schwebt, ist Kavita in tiefer Trauer um ihre Tochter... Shilpi Somaya Gowda gewöhrt zu Beginn des Buches erstmal einen Einblick in das Leben in Indien - und das ist bei weiten nicht alles Bollywood, wie man gerne in den Filmen zeigt. Die Realität ist hart und schonungslos und das Leben ist nicht leicht und so müssen manchmal Entscheidungen getroffen werden, wie emotional nur schwer zu verkraften sind. Töchter gelten in den Dörfern Indien als Unglücksbringer und dann wird Usha geboren - und verbindet 2 Familie als unterschiedlichen Welten auf eine sehr tiefe emotionale Weise. Shilpi Somaya Gowda gelingt in ihrem Buch ein schwieriger Spagat zwischen zwei Lebenswelten und sie zeigt emotional, wie schwer es für alle ist, wenn ein Kind aus Indien in die USA adoptiert wird und welche Schwierigkeiten auf alle Beteiligten zukommen. Sie schafft es durch ihre gefühlvolle Art, die verschiedenen Probleme und Schwierigkeiten sehr nach an den Leser zu bringen und das Gefühl, was alle Beteiligen schütteln, auch an den Leser weiter zu vermitteln. Unterstützt wird die Vermittlung an den Leser durch die verschiedenen Blickwinkel aus denen das Buch erzählt wird, so lernt man dann auch alle Protagonisten recht gut kennen. Etwas Abzug gibt es aber, weil das Buch etwas zu sehr kulturell an der Oberfläche bleibt, da fehlt etwas die Tiefe um zu zeigen, wie verschiedenen die Kulturen doch sind und auch der Abschluss der Geschichte ist zwar realistisch, aber irgendwie etwas unbefriedigend.