• Dr. No / James Bond Bd.6
James Bond Band 6

Dr. No / James Bond Bd.6

Dr. No

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Inhalt und Details

In James Bond jagt Dr. No, dem 6. Bond-Roman von Ian Fleming, findet sich Bond in den Fängen eines grotesken Wahnsinnigen in dessen Geheimversteck in den Tropen wider …Dr. No, ein bösartiger Einsiedler mit mechanischen Scheren anstelle von Händen und einer sadistischen Faszination für Schmerz, hält Bond fest in seinem stahlharten Griff gefangen. Bond und Honey Rider, seine wunderschöne und verletzliche Begleiterin, wurden beim unerlaubten Betreten von Dr. Nos abgeschiedener karibischer Insel erwischt. Dr. No, der seine geheimen Operationen um jeden Preis vor dem britischen Secret Service beschützen will, erkennt eine Gelegenheit, sich eines Feindes zu entledigen und seine diabolischen Forschungen weiterzuführen. Schon bald müssen Bond und Rider in Dr. Nos mörderischem Spiel um ihr Leben kämpfen … Ian Fleming, geboren am 28. Mai 1908 in London als Sohn eines Bankiers, studierte in München und Genf Psychologie. 1933 ging er als Korrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters nach Moskau, bevor er während des Zweiten Weltkrieges als hochrangiger Verbindungsoffizier beim britischen Geheimdienst war. 1952 erschuf er die legendäre Heldenfigur des Geheimagenten James Bond, am 13. April 1953 erschien mit "Casino Royale" der erste Roman der Erfolgsserie, die bis heute ein Millionenpublikum begeistert. Bis zu seinem Tod am 11. August 1964 verfasste Fleming 14 Bond-Romane.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.03.2013

  • Verlag Cross Cult
  • Seitenzahl

    280

  • Maße (L/B/H)

    18/12,1/3 cm

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.03.2013

  • Verlag Cross Cult
  • Seitenzahl

    280

  • Maße (L/B/H)

    18/12,1/3 cm

  • Gewicht

    294 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Übersetzer

    Stephanie Pannen,

    Anika Klüver

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86425-080-4

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Spannend und gut, aber kommt etwas spät in Fahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.04.2019

+++ Die Story +++ James Bond wird von seinem Chef „M“ in eine Art „Urlaubseinsatz“ nach Jamaika geschickt. Hier soll er als Ornithologe getarnt aufklären, was mit dem plötzlich verschwundenen Stationsleiter des MI6 und seiner Mitarbeiterin geschehen ist. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als „Urlaub“. Auf James Bon... +++ Die Story +++ James Bond wird von seinem Chef „M“ in eine Art „Urlaubseinsatz“ nach Jamaika geschickt. Hier soll er als Ornithologe getarnt aufklären, was mit dem plötzlich verschwundenen Stationsleiter des MI6 und seiner Mitarbeiterin geschehen ist. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als „Urlaub“. Auf James Bond werden Anschläge verübt. Ob Dr. No dahinter steckt, der auf der Insel Grab Key mit dem Abbau von Giano ein Vermögen angehäuft hat? Zusammen mit seinem Freund Quarell setzt 007 heimlich nach Grab Key über. Hier treffen sie zufällig auf die wunderschöne Honey Rider – aber auch auf besonders gefährliche Mitarbeiter von Dr No – zum Beispiel einen Drachen. Es kommt zu einem Spiel auf Leben und Tod, das scheinbar genau so läuft, wie Dr No es geplant hat. Ist das das Ende von 007? (Klar, wohl kaum, sonst gäbe es ja nicht so viele Fortsetzungen…) +++ Die Bewertung +++ Das Buch ist deutlich besser als der Film. Und nein, wer den Film gesehen hat, der hat eben nicht die gleiche Geschichte bekommen, die das Buch erzählt. Das beginnt schon damit, dass Dr No im Buch ungleich diabolischer und exzentrischer dargestellt wird als im Film. Auch kann der Film nicht annähernd das Facettenreichtum von Money Rider darstellen, der Ian Fleming eine hochinteressante eigene Story bzw. Vergangenheit mitgibt. Es lohnt sich also, das Buch zu lesen. Aber: Wirklich spannend fanden wir das Buch erst, als schon 60% des Lesestoffs vorbei waren. Erst dann nimmt das Abenteuer so richtig Fahrt auf. Das ist ein bisschen spät, lieber Ian Fleming. Dafür wird der Leser immerhin mit einem fulminanten Finale belohnt. Wie immer beschreibt Ian Fleming sehr anschaulich und Detail-verliebt. Die Liebesgeschichte mit Money Rider nimmt sehr viel Platz ein und erscheint streckenweise als zu langatmig. Klar, eine attraktive Frau darf in einem James Bond Buch nicht fehlen, aber in diesem Fall hat sich Fleming etwas zu ausführlich mit ihr beschäftigt. Das wirkt ein bisschen so, als habe er sich in Ruders Story verliebt und möchte nun ein halbes Buch über sie schreiben. +++ Das Fazit +++ Ein spannendes James Bond -Abenteuer an einem exotischen Schauplatz, das sich durch seine außergewöhnlichen Charaktere auszeichnet. Leider nimmt das Buch erst nach 60% des Lesestoffs so richtig an Fahrt auf. – BuchBlogWelt

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