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Der Musikversteher

Was wir fühlen, wenn wir hören

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Was hören wir – und wenn ja, warum?
Warum lieben wir die eine und hassen die andere Musik? Wer erschuf den mächtigsten musikalischen Orgasmus der Geschichte? Wie können wir uns vor Ohrwürmern schützen? Hartmut Fladt entschlüsselt die Magie unserer Lieblingslieder, ohne sie kaputt zu analysieren, und erzählt Geschichten über ihre Schöpfer. Ob Vivaldi, Michael Jackson oder die No Angels: Wenn Hartmut Fladt die Ohren spitzt, lüften sich die Klangschleier, und wir finden endlich bewiesen, dass E nicht besser ist als U und die Beatles künstlerisch so wertvoll sind wie Mozart. Denn Musik ist eine uralte Sprache, die wir alle verstehen können. Hartmut Fladt reicht uns das Handwerkszeug dazu – unterhaltsam, lässig, witzig.

Von Helge Schneider bist Beethoven, von Bach bis Tokio Hotel – Hartmut Fladt lehrt uns die Sprache der Musik zu verstehen.
Was Richard David Precht für die Philosophie tut, leistet Hartmut Fladt für die Musik.
Portrait
Hartmut Fladt, geboren 1945 in Detmold, studierte Komposition, Philosophie und Musikwissenschaft. Seit 1981 ist er Professor für Musiktheorie an der Universität der Künste in Berlin. In einer wöchentlichen Sendung auf RadioEins erklärt er seinen Fans an aktuellen Beispielen aus den Charts das Phänomen Musik. Er lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 329 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841205049
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 5397 KB
eBook
9,99
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„Auf den Grund gegangen“

, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ich muss vorausschicken, dass nur jemand der Noten lesen kann, ein Instrument beherrscht und/oder Grundwissen in Musiktheorie hat, dieses Buch zu 100% würdigen kann. Ich kann das nur anteilig, denn mein Instrument ist der CD-Player bzw. Plattenspieler.

Trotzdem hat mich die Lektüre bereichert.

Vielleicht kann man das, was das Buch vermittelt, mit dem Kochen vergleichen, wenn uns ein Koch verständlich zu machen versucht, warum uns eine Speise gut geschmeckt hat, indem er Zutaten, Mengen, Zubereitung und die physikalischen und chemischen Vorgänge dabei erklärt.

Das macht Hartmut Fladt beim Thema Musik.

Dem Koch/Musiker ist’s recht, der Genießer/Hörer will’s vielleicht gar nicht so genau wissen.
Also habe ich (nur Hörer) die zu theoretischen Passagen einfach überlesen und mich am Rest ergötzt, der zum Teil ausgesprochen witzig ist:
Zitat S. 133: „…dem deutschen Mainstream-Pop, bei dem ja das Brett vorm Kopf durch Bohlen ersetzt wurde…“.

Gut gedacht sind zahlreiche Links auf Musikbeispiele im Internet, die jedoch nach mehr als 1 Jahr seit Erscheinen des Buches oft nicht mehr stimmen.

Fazit: Lesenswert mit Einschränkungen
Ich muss vorausschicken, dass nur jemand der Noten lesen kann, ein Instrument beherrscht und/oder Grundwissen in Musiktheorie hat, dieses Buch zu 100% würdigen kann. Ich kann das nur anteilig, denn mein Instrument ist der CD-Player bzw. Plattenspieler.

Trotzdem hat mich die Lektüre bereichert.

Vielleicht kann man das, was das Buch vermittelt, mit dem Kochen vergleichen, wenn uns ein Koch verständlich zu machen versucht, warum uns eine Speise gut geschmeckt hat, indem er Zutaten, Mengen, Zubereitung und die physikalischen und chemischen Vorgänge dabei erklärt.

Das macht Hartmut Fladt beim Thema Musik.

Dem Koch/Musiker ist’s recht, der Genießer/Hörer will’s vielleicht gar nicht so genau wissen.
Also habe ich (nur Hörer) die zu theoretischen Passagen einfach überlesen und mich am Rest ergötzt, der zum Teil ausgesprochen witzig ist:
Zitat S. 133: „…dem deutschen Mainstream-Pop, bei dem ja das Brett vorm Kopf durch Bohlen ersetzt wurde…“.

Gut gedacht sind zahlreiche Links auf Musikbeispiele im Internet, die jedoch nach mehr als 1 Jahr seit Erscheinen des Buches oft nicht mehr stimmen.

Fazit: Lesenswert mit Einschränkungen

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