Der Hexer und die Henkerstochter

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga Band 4

Oliver Pötzsch

(8)
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 12.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28550-4
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/4,3 cm
Gewicht 430 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 3794

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Buchhändler-Empfehlungen

Kurzweiliger Historien-Krimi

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Der vierte Band der "Henkerstochter"-Reihe von Oliver Pözsch ist ein wirklich unterhaltsamer und kurzweiliger historischer Krimi, der richtig Spass macht beim Lesen. Neben der spannenden Handlung, überzeugten mich vor allem die teilweise etwas schrulligen Charaktere wie der knurrige Henker Kuisl oder sein kluger, aber etwas zu sensible Schwiegersohn, der Medicus Simon und selbstverständlich die vorlaute Henkerstochter Magdalena. Ein historischer Krimi zum Abschalten und Geniessen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Für mich der schwächste Teil bisher
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 01.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Story des 4. Buches ist wieder bemerkenswert spannend und interessant, geht es diesmal doch um Maschinerien, natürlich den einen oder anderen Mord und das Abtun als Hexerei für alles, was sich die Menschen zu jener Zeit nicht erklären konnten, steckt doch die Wissenschaft noch in ihren Kinderschuhen und ist nur einer kleinen... Die Story des 4. Buches ist wieder bemerkenswert spannend und interessant, geht es diesmal doch um Maschinerien, natürlich den einen oder anderen Mord und das Abtun als Hexerei für alles, was sich die Menschen zu jener Zeit nicht erklären konnten, steckt doch die Wissenschaft noch in ihren Kinderschuhen und ist nur einer kleinen Schar intelligenter und wissensdurstiger Menschen zugänglich. Schauplatz ist diesmal das Kloster Andechs. Das Areal muss sehr riesig (gewesen) sein, denn es zählen nicht wenige Gebäude dazu, nicht unähnlich einem größeren Dorf, umgeben von Hügeln und Wald. Ganz anschaulich wird alles im Anhang, einem Andechser Klosteralmanach, geschildert. Dafür fehlt diesmal ein Wanderratgeber. Wiederum habe ich mir das Bundle in Form von Kindle-Ebook und Audible-Hörbuch gegönnt, um da weiterhören zu können, wo ich beim Lesen stehengeblieben bin. Auch hier liest Johannes Steck, aber es muss sich um ein früheres Einsprechen handeln als die ersten 3 Bücher, denn Johannes Steck liest völlig ohne Dialekt oder Akzent. Auch die Stimmenvirtuosität ist noch nicht so schön ausgeprägt, wie ich es bei den ersten Büchern genossen habe. Ich gebe zu, ich bin diesbezüglich etwas enttäuscht, denn manchmal war mir erst mit dem Kontext klar, wer da gerade seine Meinung kundtat. Und gerade Jakob Kuisl mit seinem bayrischen Bass war einfach so wunderbar genial gelesen… seufz Auch in anderer Hinsicht habe ich Kritik anzumerken. Es geht mir um die beiden Protagonisten Magdalena und Simon Fronwieser, beide mittlerweile verheiratet. Man sollte meinen, dass diese inzwischen dazugelernt hätten, etwas ruhiger und gesitteter geworden wären, zumal sie Eltern zweier Lausbuben geworden sind, aber das Gegenteil ist tatsächlich der Fall. Gerade in diesem Buch scheinen beide so naiv, aufbrausend, streitsüchtig und unbedacht zu handeln, wie selten zuvor und bringen sich und ihre Kinder damit in größte Gefahr. Wäre mein heimlicher Favorit Jakob Kuisl nicht Hilfe bietend zur Stelle, es hätte das Ende der Reihe sein können. – Und mittlerweile bin ich hellhörig auf das “schwarz vor Augen werden” geworden. Ja, auch hier kommt diese Wortwahl vor. Natürlich gibt es auch in diesem Buch wieder eine Krankheit, die grassiert. Der Autor hat das Heilmittel Chinin, hier als Jesuitenpulver tituliert, eingebunden. Ich persönlich mag diese Ebene der Heilkunst sehr gern. Alles in allem muss ich also einen Punkt meiner Kritik wegen abziehen. Da das Buch aber dennoch äußerst spannend ist und den Leser in Atem und in Detektivlaune hält, gebe ich 08/10 Punkte und hänge Buch 5, nun allerdings ohne das Hörbuch an.

Die Henkerstochter
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 01.08.2019

Auch diese Episode wie immer gut beschrieben und sehr gut recherchiert. Der Autor ist selber in dieser Henkersfamilie eingebunden. Daher auch das gute Wissen.

Begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Angelburg am 11.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie bisher bei jedem Teil der Henkerstochter gibt es nichts auszusetzen. Ein Buch das für Freunde von Historischen Büchern ein muss ist. Spannend bis zum Schluss.

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