Eine wie Alaska

Silberfisch Band 642

John Green

(69)
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Beschreibung

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren ... John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446233645
Verlag Hanser
Originaltitel Looking for Alaska
Dateigröße 3111 KB
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 11433

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Buchhändler-Empfehlungen

Linh Nguyen Ha, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Dieses Buch hat mir das Herz gebrochen!! Außergewöhnlich stark, die die Verrücktheit der Jugend thematisiert und dabei so herzlich ist, dass es mich zu Tränen gerührt hat. Eine absolute Leseempfehlung!

Diana Dieke, Thalia-Buchhandlung Berlin

John Greens Bücher sind immer besonders, tiefgründig und tortzdem voller Charme. Diese Gabe des Autors macht auch "Eine wie Alaska" zu einem ganz besonderen Buch. Große Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
51
13
3
2
0

Ich kann den Hype leider nicht verstehen
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann gar nicht sagen, wie oft dieses Buch mir schon empfohlen wurde. Jetzt endlich habe ich es gelesen. Und bin enttäuscht. Ich weis nicht was ich erwartet habe. Aber etwas anderes auf jeden fall. Etwas… mehr? Ich fand es relativ anstrengend zu lesen, da es keine wirklichen Abschnitte oder Kapitel gab und auch den Schr... Ich kann gar nicht sagen, wie oft dieses Buch mir schon empfohlen wurde. Jetzt endlich habe ich es gelesen. Und bin enttäuscht. Ich weis nicht was ich erwartet habe. Aber etwas anderes auf jeden fall. Etwas… mehr? Ich fand es relativ anstrengend zu lesen, da es keine wirklichen Abschnitte oder Kapitel gab und auch den Schreibstil empfand ich als nicht sonderlich flüssig. Dazu kam, dass ich weder Alaska, noch Miles noch einen der Nebenfiguren sympathisch fand. Im Gegenteil. Mich störten die Stimmungsschwankungen von Alaska. Ich wollte sie des Öfteren einfach nur Rütteln und Schütteln und ihr Hilfe besorgen. Denn die hat sie wirklich nötig. Mir gefiel auch nicht, wie der anständige Miles so auf die schiefe Bahn geraten konnte, ohne, dass es als eine schiefe Bahn dargestellt wird? Nun ja. Ich fand das Buch zäh und langweilig und auch die Twists gegen Ende konnten mich nicht überzeugen. Dies war übrigens mein zweites John Green Buch, das erste war „schlaft gut ihr fiesen Gedanken“ von welchem ich mir auch mehr erhofft hatte. Vielleicht einfach nicht mein Autor.. =( Fazit: Kann den Hype leider nicht verstehen

Der beste Roman von John Green
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zuerst wirkt der Hauptprotagonist Miles eher langweilig, schwach und mit wenig Charakter verglichen mit seinen zwei Freunden auf dem College: Colonel und die authentische Alaska. Je weiter man liest, desto wärmer wird man mit dem Charakter von Miles und kann sich gut in ihn hineinversetzen. Doch besonders Alaska machte für mic... Zuerst wirkt der Hauptprotagonist Miles eher langweilig, schwach und mit wenig Charakter verglichen mit seinen zwei Freunden auf dem College: Colonel und die authentische Alaska. Je weiter man liest, desto wärmer wird man mit dem Charakter von Miles und kann sich gut in ihn hineinversetzen. Doch besonders Alaska machte für mich die Geschichte unvergesslich, weshalb ich die Titelwahl des Autors für das Buch absolut nachvollziehen kann. Autor John Green ist für seine versteckten Metaphern, tiefsinnigen Gedanken und seine nicht-vorhersehbaren Wendungen bekannt. Auch in «Eine wie Alaska» schafft er es, dass man am Ende des Buches mit offenem Mund und darin voller offenen Fragen dasitzt - was das Buch umso besser und erinnerungsvoller macht! Ich liebe Plot-Twists, und die von Autor John Green besonders. „Eine wie Alaska“ wurde somit zu Eines meiner Lieblingsbücher.

Alles was das Herz begehrt in einem Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Langelsheim am 26.06.2020

Rezension Im April habe ich ‚Eine wie Alaska‘ von John Green zum 2. Mal gelesen. Aber an das erste Mal kann ich mich gar nicht so recht erinnern BEWERTUNG: 4 Genre: Roman/ Jugendbuch Ort der Handlung: Internat in Alabama Worum geht es? Der 16-jährige Miles ist neu auf dem Internat. Er führte bis dato ein... Rezension Im April habe ich ‚Eine wie Alaska‘ von John Green zum 2. Mal gelesen. Aber an das erste Mal kann ich mich gar nicht so recht erinnern BEWERTUNG: 4 Genre: Roman/ Jugendbuch Ort der Handlung: Internat in Alabama Worum geht es? Der 16-jährige Miles ist neu auf dem Internat. Er führte bis dato ein total langweiliges, normales Leben, hatte keine Freunde und sein einziges Hobby war es letzte Worte von berühmten Leuten auswendig zu lernen. Doch auf dem Internat hat er endlich Freunde und verliebt sich unsterblich in Alaska. Alaska ist das komplette Gegenteil von langweilig. Sie ist Göttin und Rätsel zugleich, euphorisch und unberechenbar. Hat er bei ihr eine Chance und was verbirgt sich wirklich hinter Alaskas Fassade? Review (spoilerfrei): Mit dieser Wendung habe ich echt null gerechnet. Ich liebe sie Ich mag auch Miles, der ‘langweilige’ Junge der endlich Freunde findet und was für welche. Ich bin mir nicht sicher ob ich so welche haben wollen würde. Aber Spaß muss sein Das Buch hat von allem etwas. Liebe, Spannung, Komik, Tragik, Rätsel. Also es ist für jeden etwas dabei Für volle 5 Sterne hat mir dann am Ende einfach die Tiefgründigkeit etwas gefehlt. Was aber auch an meinem Alter liegen kann. Mit 20 Jahren zähle ich wohl nicht zur angesprochenen Zielgruppe. Aber trotzdem empfehle ich es weiter. Es ist echt super


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