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Der gehetzte Uhrmacher

Gekürzte Ausgabe

Lincoln Rhyme 7

(15)
Er mordet mit der unfehlbaren Präzision eines Schweizer Uhrwerks

Ein extrem intelligenter Serienmörder versetzt ganz New York in Angst. Neben jedem der grausam ermordeten Opfer hinterlässt der eiskalte Verbrecher seine unverwechselbare Visitenkarte: eine kleine, laut tickende Standuhr … Für den gelähmten Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs beginnt eine atemlose Hetzjagd, bei der „Der Uhrmacher“ ihnen immer einen Schritt voraus ist …
(6 CDs, Laufzeit: 7h 28)

Blutige Handabdrücke auf einem Pier – die Leiche fortgerissen von den eiskalten Fluten des Hudson River. Ein toter Mann in einer dunklen Seitengasse des Broadway – sein Brustkorb zerquetscht von einem tonnenschweren Eisenquader … Lincoln Rhyme und Amelia Sachs können zwar kein Motiv für die quälend grausamen Morde entdecken, doch dafür hat der Täter an beiden Tatorten deutliche Spuren hinterlassen: kleine, laut tickende Standuhren, die unerbittlich die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählten – die unverwechselbare Visitenkarte des „Uhrmachers“.

Fieberhaft machen sich die beiden Ermittler auf die Jagd und erhalten dabei unschätzbare Hilfe von einer neuen Kollegin: Kathryn Dance, eine weltweit anerkannte Spezialistin für Körpersprache, entlarvt Falschaussagen präziser als jeder Lügendetektor. Und tatsächlich scheint mit ihrer Unterstützung der Täter schon bald entlarvt. Doch dann wird klar: Der Uhrmacher ist seinen Verfolgern längst einen entscheidenden Schritt voraus, und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null …

Portrait
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans "Die Assistentin" unter dem Titel "Der Knochenjäger" (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

Dietmar Wunder leiht nicht nur seit Jahren erfolgreich Hollywoodstars wie Adam Sandler, Jamie Foxx und Cuba Gooding Jr. seine Stimme, sondern auch dem neuen James Bond, Daniel Craig. Außerdem ist er als Synchronregisseur und Autor tätig.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Dietmar Wunder
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 04.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783837119084
Genre Krimi/Thriller
Verlag Random House Audio
Originaltitel The Cold Moon (Simon & Schuster, New York 2006)
Spieldauer 448 Minuten
Übersetzer Thomas Haufschild
Hörbuch (CD)
10,79
bisher 11,99

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nebensächlichkeiten erweisen sich als bedeutsam, Bedeutsames als völlig belanglos. Das übliche Ermittler-Duo Rhme & Sachs im Wettlauf gegen die Zeit. Nebensächlichkeiten erweisen sich als bedeutsam, Bedeutsames als völlig belanglos. Das übliche Ermittler-Duo Rhme & Sachs im Wettlauf gegen die Zeit.

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ein super spannender Thriller bei der auch eine neue Hauptfigur eingeführt wird. Mit viel Tempo und einigen Wendungen- rasant erzählt und gut zu lesen! Ein super spannender Thriller bei der auch eine neue Hauptfigur eingeführt wird. Mit viel Tempo und einigen Wendungen- rasant erzählt und gut zu lesen!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Prinzipiell spannender Fall mit den üblichen rasanten Wendungen des Autors.Das er auch Kathryn Dance einbaut,um seine 2. Serie zu promoten,nun ja..Die ersten Teile waren besser. Prinzipiell spannender Fall mit den üblichen rasanten Wendungen des Autors.Das er auch Kathryn Dance einbaut,um seine 2. Serie zu promoten,nun ja..Die ersten Teile waren besser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
7
4
4
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unglaublich wie genial diese Geschichte gestrickt ist!

Tick Tack
von NiWa aus Euratsfeld am 09.10.2015

Ein gnadenloser Killer treibt in New York sein Unwesen, der seine Opfer während ihrer letzten Minuten Todeskampf noch mit dem Ticken einer Uhr quält. In ihrem 7. Fall sind Lincoln Rhyme und Amelia Sachs nach diesem Killer auf der Jagd, bei dem jede Minute zählt. Bemerkenswert ist die Vorgangsweise des Uhrmachers,... Ein gnadenloser Killer treibt in New York sein Unwesen, der seine Opfer während ihrer letzten Minuten Todeskampf noch mit dem Ticken einer Uhr quält. In ihrem 7. Fall sind Lincoln Rhyme und Amelia Sachs nach diesem Killer auf der Jagd, bei dem jede Minute zählt. Bemerkenswert ist die Vorgangsweise des Uhrmachers, wie sich der Killer selber nennt. Er hat sich perfide Tötungsarten überlegt, die dem Opfer einen minutenlangen grausigen Todeskampf bescheren und aus dem es kein Entrinnen gibt. Diese ausgeklügelte Vorgehensweise hat mich etwas an ?Saw? erinnert - eine Filmreihe, die nichts für zarte Gemüter ist. Um seinem Pseudonym gerecht zu werden lässt er seine Opfer - im wahrsten Sinne des Wortes - wissen, dass die Uhr tickt. Der Thriller ist präzise inszeniert. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs kommen zum Zug und nehmen die Verfolgung auf. Diesmal holt sich Rhyme Unterstützung aus der Kinesik, und zwar eine FBI-Agentin, die auf Analyse von Körpersprache spezialisiert ist. Besonders interessant sind die wissenschaftlichen Fakten für mich. Neben der üblichen forensischen Beweissicherung und -analyse gibt Deaver der Kinesik Raum und stellt diese faszinierende Wissenschaft, die sich mit Mimik und Gestik beschäftigt, im Rahmen des Thrillers vor. Weniger gefallen hat mir, dass Amelie Sachs nebenher mit einem weiteren Fall beschäftigt ist, der unter anderem die Korruption des Polizeiapparats beinhaltet, ein Thema das mich nur mäßig interessiert. Außerdem wurde hier meiner Meinung nach bei der Inszenierung des Endes übertrieben. Denn als sich der Showdown zuspitzt und man dem Täter auf die Schliche kommt, dreht sich noch einmal alles gegen den Uhrzeigersinn, was zwar bestimmt gut gemeint war, mich aber nicht mehr fesseln konnte. Hier wäre es schön gewesen, es einfach gut sein zu lassen. Trotz der von mir genannten Einbußen, handelt es sich bei ?Der gehetzte Uhrmacher? um einen passablen Thriller aus der Lincoln-Rhyme-Reihe. Präzise wie ein Uhrwerk und etwas durchwachsen, schafft es Deaver trotzdem, informative Einblicke in die wissenschaftlichen Grundlagen der Verbrechensbekämpfung zu geben und mich damit als Leser zumindest großteils bei der Stange zu halten. Die Lincoln-Rhyme-Reihe: 1) Der Knochenjäger 2) Letzter Tanz 3) Der Insektensammler 4) Das Gesicht des Drachen 5) Der faule Henker 6) Das Teufelsspiel 7) Der gehetzte Uhrmacher 8) Der Täuscher 9) Opferlämmer 10) Todeszimmer 11) Der Giftzeichner

Bei Deaver nichts Neues
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 21.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeffery Deaver ist mit „Der gehetzte Uhrmacher“ das „gelungen“, was ihm bereits Autoren wie Patricia Cornwell „erfolgreich“ vorgemacht haben: Er hat seine eigene Reihe aber mal so richtig gegen die Wand gefahren und einst durchaus sympathische, interessante Charaktere zu stereotypen Wachsfiguren degradiert. Da ist allen voran Lincoln Rhyme zu... Jeffery Deaver ist mit „Der gehetzte Uhrmacher“ das „gelungen“, was ihm bereits Autoren wie Patricia Cornwell „erfolgreich“ vorgemacht haben: Er hat seine eigene Reihe aber mal so richtig gegen die Wand gefahren und einst durchaus sympathische, interessante Charaktere zu stereotypen Wachsfiguren degradiert. Da ist allen voran Lincoln Rhyme zu nennen, dessen überragender Intellekt zwar allenthalben immer noch gelobt wird, aber innerhalb der Ermittlungen eigentlich gar nicht mehr zu Anwendung kommt. Sein Zorn, der ehemals seinen Ursprung in seiner gesundheitlichen Lage hatte, ist zum Selbstzweck verkommen. Wo er früher mit dem Leben gehadert, sich Gedanken um Selbstmord gemacht hat, trainiert er nun wie besessenen seinen sportlichen Körper. Sollte Rhyme eines Tages Amelias Camaro eigenhändig durch New Yorks Straßen lenken, um das UN-Gebäude vor einer Atombombe zu bewahren – ich wäre nicht mehr überrascht. Sachs selbst poliert weiterhin kräftig am Image der Vorzeigepolizistin, welche die Waffe schneller zieht als ihr Schatten und aus einem Senfkorn am Boden eine bombensichere Anklage für die Staatsanwaltschaft schmieden kann. Das klingt etwas übertrieben? Möglich, aber so stellen sich Deavers Figuren in Band 7 der Reihe da. Ob es am schnellen Veröffentlichungspensum liegt oder an äußerst strengen Verlagsverträgen – Jeffery Deaver scheinen die Ideen ausgegangen zu sein. Eine Tatsache, die er wohl selbst bemerkt hat, denn so ließe sich die Einführung von Kathryn Dance erklären, welche dem nun altbekannten Ermittlerteam frisches Blut verleihen und gleichzeitig noch Werbung für ihre eigene Serie (beginnend mit „Die Menschenleserin“) machen soll. Sternzeichen Fuchs. Blöd nur, dass dieser Versuch äußerst durchsichtig ist und auch Dance in ihrer Perfektion sogleich den Profilerolymp erklettert. Egal wie genial und großartig die Mörder auch immer sind – die Guten sind stets besser. Und da man das vorher bereits weiß, kommt der Plot trotz der tausend eingebauten Wendungen einfach nicht aus dem Quark. Deavers Versuch den Leser in jedem Kapitel fünfmal aufs Glatteis zu führen, wird zum Bumerang. Hier eine Kurve, da eine Überraschung und noch eine Drehung. Man wird das Gefühl nicht los, als beobachte man einen Jahrmarktbesucher, der in panischer Eile seine Bälle auf Dosen wirft, ohne jedoch davon nur eine einzige zu treffen. Deaver will und will und will – die blöde Spannung springt aber einfach nicht auf den Leser über. Wie auch, sind doch die Ermittler ihren Verfolgern stets fünf Schritte voraus, was die vorherigen Irreführungen dann nicht nur nutzlos, sondern letztlich auch arg nervtötend macht. Und selbst wenn der Mörder schließlich dabei ist seinen Plan endgültig in die Tat umzusetzen, kann man sich sicher sein, dass die vorher im Dunkel tappenden Verfolger bereits anhand irgend eines Details Wind von der Sache bekommen und eine schöne Falle vorbereitet haben. Wie ihnen das gelungen ist, erfährt der Leser dann ein Kapitel später, wo haarklein noch selbst dem Blödesten erklärt wird, wie und warum Rhyme und Anhang da wieder drauf gekommen sind. Insgesamt ist „Der gehetzte Uhrmacher“ ein enttäuschendes Werk, dem jegliches Spannungsmoment fehlt und das von der Qualität der ersten Bände weiter entfernt ist denn je.