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Der Westen und der Rest der Welt

Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen

List bei Ullstein 61167

(2)
Alle reden vom Niedergang des Westens. Was aber hat seinen Aufstieg ermöglicht? Niall Ferguson beschreibt sechs 'Killerapplikationen', die dem Westen gegenüber dem Rest der Welt Überlegenheit verschafft haben: Wettbewerb, Wissenschaft, Eigentum, Medizin, Konsum und Arbeitsmoral. Und er geht der Frage nach, ob wir gerade das Ende dieses Vorsprungs erleben, weil andere Weltregionen inzwischen genau auf diesen Gebieten besser sind als der Westen.
Portrait
Niall Ferguson, geboren 1964 in Glasgow, ist Senior Fellow der Hoover Institution in Stanford sowie Senior Fellow des Center of European Studies der Harvard University. Er gilt als einer der profiliertesten Historiker der angelsächsischen Welt. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen Der Aufstieg des Geldes (2009), Der Westen und der Rest der Welt (2011) und der erste Band seiner Kissinger-Biographie Der Idealist (2016).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 14.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61167-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/3,6 cm
Gewicht 419 g
Originaltitel Civilization
Abbildungen mit Abbildungen, 24 farbigen Bildtaf.
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Michael Bayer, Stephan Gebauer
Buch (Taschenbuch)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Vormach des Westens
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Der Historiker Niall Ferguson analysiert in "Der Westen und der Rest der Welt" Aufstieg und Dominanz der westlichen Kultur seit dem Beginn der Neuzeit vor etwa 500 Jahren. Der Erfolg des westlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells, welches bislang die Welt dominiert hat, wird durch den Vorsprung in folgenden Bereichen erklärt:... Der Historiker Niall Ferguson analysiert in "Der Westen und der Rest der Welt" Aufstieg und Dominanz der westlichen Kultur seit dem Beginn der Neuzeit vor etwa 500 Jahren. Der Erfolg des westlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells, welches bislang die Welt dominiert hat, wird durch den Vorsprung in folgenden Bereichen erklärt: Wettbewerb, Wissenschaft, Eigentum, Medizin, Konsum und Arbeit. Dieser Vorsprung wird immer kleiner oder ist in manchen Bereichen gar nicht mehr vorhanden, wenn man die gewaltige wirtschaftliche Dynamik der meisten asiatischen Staaten betrachtet. Die Analysen und die Schlüsse, die daraus gezogen werden, sind durchwegs nachvollziehbar und interessant. Der Autor ist überzeugt, dass das westliche Gesellschaft- und Wirtschaftsmodell das bessere ist, wenn es gelingt, es dynamisch und beweglich zu halten.

Im Ansatz gut
von Tom Kratzsch am 01.02.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Ferguson will klären, warum "der Westen" über Jahrhunderte führend in der Welt war, schafft das aber nicht ganz. Er gibt durchaus lesbare Beschreibungen einiger westlicher Entwicklungen ab, und zeigt etwa, dass die Jeans sich in vielen Teilen der Welt durchgesetzt hat. Aber so wirklich kommt er nicht zum Punkt.... Ferguson will klären, warum "der Westen" über Jahrhunderte führend in der Welt war, schafft das aber nicht ganz. Er gibt durchaus lesbare Beschreibungen einiger westlicher Entwicklungen ab, und zeigt etwa, dass die Jeans sich in vielen Teilen der Welt durchgesetzt hat. Aber so wirklich kommt er nicht zum Punkt. Er benennt auch immer wieder aktuelle Entwicklungen, welche mit dem Aufstieg der westlichen Staaten nichts zu tun haben. Auch sein Bedauern über den Rückgang der christlichen Heilerwartungsbewegung in Großbritannien ist fehl am Platz.