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Fischer, wie tief ist das Wasser

Ein Küsten-Krimi

Sandra Lüpkes

(2)
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Beschreibung

Voller Elan tritt das «Küstenkind» Okka Leverenz ihren neuen PR-Job bei der Stiftung Liekedeeler in Norden an. Dort sollen Kinder spielerisch und behutsam zu guten schulischen Leistungen gebracht werden. Durch einen tragischen Unfall beim Spiel stirbt die kleine Jolanda. Doch die Autopsie ergibt, dass sie an unerklärlichen Gehirnblutungen gestorben ist - die nicht vom Sturz stammen können. Als die Stiftungsleitung den Vorfall vertuschen will, macht sich Okka auf, die wahren Ursachen für den Tod des Mädchens herauszufinden, und gerät dabei selbst in Gefahr.
« ist ein spannendes Buch, in einem Rutsch zu lesen. Eine gute Lektüre für den Urlaub, nicht nur an der Nordseeküste.» (Radio Bremen)
«Ein schnörkellos spannend erzählter Krimi mit einem fulminanten Showdown. Nicht nur für Krimifans eine kurzweilige und niveauvolle Lektüre.» (Ostfriesland Magazin)

Sandra Lüpkes ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Drehbücher und Erzählungen. Mit "Die Schule am Meer" hat sie einen groß angelegten Gesellschaftsroman geschrieben über ein reformpädagogisches Internat auf Juist. Die ausgiebigen Recherchen zu den historischen Begebenheiten und realen Personen im Umfeld der Schule führten sie ins Tessin, nach Berlin und natürlich auch nach Juist, wo sie aufgewachsen ist und wo sie lange Jahre gelebt hat.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644473010
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 2472 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Netter Krimi der Autorin von 2003 - ganz unterhaltsam und für Urlauber in/im:-) Norden sicherlich mit Wiedererkennungswert. Mit junger Identifikationsfigur und packendem Ende also typische Strandkorblektüre.

Kundenbewertungen

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Fischer wie tief ist das Wasser
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 30.01.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Okka Leverenz beginnt ein neues Leben – neuer Job, neue Wohnung – und erfreut sich daran, endlich ihren Platz in der Welt gefunden zu haben, nämlich bei einer Stiftung, die Kindern dabei hilft ihre Schulleistungen zu verbessern, ganz ohne Druck. Okka soll für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein, freundet sich aber schnell m... Okka Leverenz beginnt ein neues Leben – neuer Job, neue Wohnung – und erfreut sich daran, endlich ihren Platz in der Welt gefunden zu haben, nämlich bei einer Stiftung, die Kindern dabei hilft ihre Schulleistungen zu verbessern, ganz ohne Druck. Okka soll für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein, freundet sich aber schnell mit den Kindern an. Plötzlich passiert ein schrecklicher Unfall und eines der Kinder stirbt und auf einmal gibt es Ungereimtheiten. Okka will der Frage was die Stiftung zu verbergen hat auf den Grund gehen und merkt beinahe zu spät in welche Gefahr sie sich begibt. Fischer, wie tief ist das Wasser ist ein spannender und interessanter Küsten-Krimi, den ich innerhalb von zwei Abenden regelrecht verschlungen habe, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht und ob die Gedanken, die ich mir zusammengesponnen hatte, stimmen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, das Buch ist sehr flüssig zu lesen und baut mit jeder Zeile immer mehr Spannung auf, so dass es einem während des Lesens nie langweilig wird. Gleichzeitig wird man total in den Bann gezogen, so dass man wirklich meinen könnte, man würde die Geschichte selber miterleben, so als würde sie gerade in dem Moment passieren. Man hat den Drang danach selber zu handeln und etwas zu tun, aber man kann nicht, man muss darauf hoffen, dass die Charaktere im Buch die richtigen Entscheidungen treffen. Das Buch weist immer wieder Wendungen im Geschehen auf, so dass man seine eigenen Gedanken immer wieder über Bord werfen und ändern muss, so dass man der Lösung am Ende immer noch nicht näher gekommen ist, aber zum Glück wird es ja dann aufgelöst und man ist endlich beruhigt, da man nun die Wahrheit kennt und nicht mehr nur Vermutungen aufstellt. Auch die Story an sich gefällt mir sehr gut, denn sie ist meiner Meinung nach gar nicht so abwegig wie es auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag. Ganz klar gibt es für dieses Buch von mir wieder eine Kauf- und Leseempfehlung!


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