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Die Schlümpfe 06. Der Astronautenschlumpf

Die Schlümpfe Band 6

Peyo

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Beschreibung

Die Schlümpfe 06. Der Astronautenschlumpf

Die Schlümpfe sind wieder da! Jeder kennt sie, ob aus den Comics oder der 80er-Jahre-Fernsehserie: 100 kleine blaue Wichte leben glücklich und zufrieden, im Einklang mit sich und der Natur wohlbehütet in kleinen, aus Pilzen gebauten Häuschen. Wäre da nur nicht ihr ewiger Widersacher, der Zauberer Gargamel, der gemeinsam mit seinem Kater Azrael immer wieder Jagd auf sie macht!

1958 war das Geburtsjahr der Schlümpfe. In der schon zuvor laufenden Serie "Johan et Pirlouit" [dt.: Johann und Pfiffikus] gaben sie in dem Album La flûte à six Schtroumpfs ihr Debüt. Doch um dies alles stattfinden zu lassen, musste erst einmal der Schöpfer dieser außergewöhnlichen Figuren seinen Einstand auf Erden geben. Es war der Autor und Zeichner Peyo (Pierre Culliford), der 1928 das Licht der Welt erblickte und schon sehr früh einen künstlerischen Beruf, nämlich den des Trickfilm-Zeichners, anstrebte. Nach einem Zeichenkurs an der Akademie der Künste in Brüsssel wurde er bereits mit 17 Jahren in den CBA-Studios als Trickzeichner angestellt.

Dort lernte er einige - heute ebenfalls berühmte - Talente der frankobelgischen Comicschule kennen: Morris, den Zeichner von Lucky Luke; Franquin, der von Jijé den kleinen Pagen Spirou übernahm, und später den Büroboten Gaston sowie das Marsupilami erfand; aber auch realistische Zeichner wie Eddy Paape (damals Valhardi, später Luc Orient).Als das Studio zunehmend unter der Konkurrenz der amerikanischen Trickfilmindustrie zu leiden hatte, wechselte Peyo in die Werbebranche, verlor aber seinen Traum nie aus den Augen und bekam schon bald eine zweite Chance im humoristischen Comic.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 64 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 4 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868698671
Verlag Splitter Verlag
Dateigröße 18052 KB

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Kundenbewertungen

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Klassisch Peyo
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die klassischen Peyo Geschichten sind die besten. Dieser Band ist etwas besonderes, er zeigt nämlich, wie Schlumpfine entstanden ist. Das wissen nämlich nicht viele, dass sie von Gargamel geschaffen wurde!

Die Schlümpfe 1: Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe
von Thomas Schneider aus Mannheim am 29.06.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Kindheit war, wie sicherlich die von vielen Gleichaltrigen, durch blaue Merchandising-Artikel geradezu „verschlumpft“: Schlümpfe als Spielfiguren im Zimmer und im Fernsehen als Serienhelden, ein Schlumpfmalbuch, Haribo-Schlümpfe für 5 Pfennig das Stück beim Bäcker um die Ecke. Ich gebe es gern zu: Als ich in der toonfish-... Meine Kindheit war, wie sicherlich die von vielen Gleichaltrigen, durch blaue Merchandising-Artikel geradezu „verschlumpft“: Schlümpfe als Spielfiguren im Zimmer und im Fernsehen als Serienhelden, ein Schlumpfmalbuch, Haribo-Schlümpfe für 5 Pfennig das Stück beim Bäcker um die Ecke. Ich gebe es gern zu: Als ich in der toonfish-Verlagsvorschau die Peyo-Comics entdeckt habe war ich vor lauter schöner Erinnerungen und Vorfreude aus dem Häuschen. Und der erste Band hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ich hatte unheimlich viel Spaß und habe vor allem bei der letzten Geschichte viel gelacht. In der ersten Geschichte des Albums („Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe“) wird ein Schlumpf von der gefährlichen Mücke BZZ gestochen. Dadurch wird er zu einem bösartigen Schwarzschlumpf, der versucht andere durch einen Biss in den Schwanz ebenfalls zu infizieren. Papa Schlumpf findet zwar ein Heilmittel, doch seine Schlümpfe werden einer nach dem anderen gebissen und wenden sich gegen ihn. In der zweiten Geschichte („Der gefangene Schlumpf“) treffen die Schlümpfe erstmals auf den bösen Zauberer Gargamel, der für die Herstellung des Steins der Weisen einen Schlumpf als Zutat braucht. In der letzten Geschichte („Der fliegende Schlumpf“) hat ein Schlumpf die fixe Idee zu fliegen. Er versucht alles Mögliche und Unmögliche um diesen Plan umzusetzen. Peyos Stories sind zeitlos und originell. Sie sind witzig umgesetzt und offenbaren Liebe zu kleinen Details. Beispielhaft dafür ist die Verwendung eines variierenden running gags aus der ersten Geschichte, der in der zweiten Geschichte in einer weiteren Abwandlung aufgegriffen wird.

Schlumpf mit!
von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 31.03.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sie sind klein, sie sind blau und sie sind wieder da: Die Schlümpfe schlumpfen wieder. Diesmal in der nun definitiven GesamtKomplettWerkAusgabe aus dem Hause Splitter unter dem Verlagslabel toonfish. Los geht’s im ersten Band mit gleich drei ebenso langen wie herzerfrischenden Geschichten, die dem älteren Leser ein seliges No... Sie sind klein, sie sind blau und sie sind wieder da: Die Schlümpfe schlumpfen wieder. Diesmal in der nun definitiven GesamtKomplettWerkAusgabe aus dem Hause Splitter unter dem Verlagslabel toonfish. Los geht’s im ersten Band mit gleich drei ebenso langen wie herzerfrischenden Geschichten, die dem älteren Leser ein seliges Nostalgie-Lächeln aufs Gesicht zaubern und den Neuentdecker schon nach wenigen Seiten kichernd gefangen nehmen. Ob nun der rot-mützige Papa Schlumpf einer schrecklichen Epidemie Herr werden muss - ob der böse Zauberer Gargamel einen Schlumpf in seinem Zaubertrank auflösen möchte - ob die Fliegerambitionen eines einzelnen Schlumpfs ganz Schlumpfhausen beschäftigen – für Abenteuer, Witz und einfach nur pures Lesevergnügen ist bestens geschlumpft. Oder um es mit Schlumpf Schlaubi und einem berühmten Volkslied zu sagen: „Das Schlumpfen ist des Schlumpfes Lust...“ - und das noch etliche Abenteuer mehr. Ich schlumpf mich schon!


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