Schwarze Fluten

Roman

Odd Thomas Band 5

Dean Koontz

(4)
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Beschreibung

Odd Thomas ist zurück!

Eigentlich ist Odd Thomas ein bescheidener, sympathischer Schnellimbisskoch. Doch er hat besondere Fähigkeiten: Er kann die Geister der Toten sehen. Diesmal ist es eine ermordete Frau, die seine Hilfe sucht. Er soll ihren kleinen Sohn retten - vor dem eigenen Vater. Schon bald merkt Odd, dass noch viel mehr Menschenleben auf dem Spiel stehen.

Gemeinsam mit seiner hochschwangeren Begleiterin Annamaria gelangt Odd Thomas auf den Landsitz eines mächtigen Filmproduzenten. Da Odd geradezu körperlich angezogen wird von dunklen Geheimnissen und unmenschlicher Gewalt, überrascht ihn eine unheilvolle Geistererscheinung dort nicht: Eine ermordete Frau erscheint ihm und fleht ihn an, ihr Kind zu retten, das in tödlicher Gefahr schwebt. Also durchstreift Odd das Anwesen, findet aber zunächst statt eines Kindes nur weitere Schrecken: ein Mausoleum voller ermordeter Frauen, am helllichten Tag einbrechende Nacht und dunkle, menschenähnliche Kreaturen, die gnadenlos Jagd auf ihn machen. Offensichtlich hat sich der Hausherr mit bösen Kräften verbunden. Aber zu welchem Zweck? Als Odd Thomas seinen Schützling endlich findet, erkennt er, dass nicht nur Timothys und sein Leben in Gefahr ist. Sondern das unendlich vieler Menschen.

Produktdetails

Verkaufsrang 46246
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 14.01.2013
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 1952 KB
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Sprache Deutsch
EAN 9783641086916

Weitere Bände von Odd Thomas

Buchhändler-Empfehlungen

Simone Hülsermann, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wieder sehr spannend und meiner Meinung nach wieder etwas besser als der Vorgänger in der Reihe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr spannender Thriller !!

Zurück in die (Geister)Zukunft
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dean Koontz verfolgt in "Schwarze Fluten" einen für mich neuen Ansatz und kombiniert auf herrliche Weise Thriller/Krimi/Horror und Sci-Fi in einem völlig neuem Weg. Anfänglich habe ich mir relativ schwer getan den Verlauf des Buches zu folgen, auch der Lesefluss war relativ schwer da die Handlung sich am Anfang in Rätseln auf... Dean Koontz verfolgt in "Schwarze Fluten" einen für mich neuen Ansatz und kombiniert auf herrliche Weise Thriller/Krimi/Horror und Sci-Fi in einem völlig neuem Weg. Anfänglich habe ich mir relativ schwer getan den Verlauf des Buches zu folgen, auch der Lesefluss war relativ schwer da die Handlung sich am Anfang in Rätseln aufbaut. Spannung war aber ab der 1. Seite wie gewohnt da. Ich möchte nicht zuviel zum Inhalt sagen, da wie gesagt die Kombination der unterschiedlichen Themen der ausschlaggebende Punkt in diesem Roman ist. Sehr interessant fand ich hierbei die "neue" Seite von Koontz da er einen gut recherchierten, wissenschaftlichen Hintergrund zum Thema Tesla und das 20. Jahrhundert hat. Alles in Allem sehr zu empfehlen - noch kurz zum Inhalt: Selber lesen!

Odd Thomas gegen „Das Böse“
von Michael Lehmann-Pape am 14.02.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das muss man schon mögen, diese Figur des Odd Thomas und wie Dean Kontz diese auch schon in den vorhergehenden Bänden angelegt hat. Trocken, ironisch und selbstironisch bis zur Überzeichnung, immer einen, teils auch verqueren, Scherz im Sinn, so dass man als Leser zunächst kaum in bedrohliche Stimmung gerät. Trotz oft gefährl... Das muss man schon mögen, diese Figur des Odd Thomas und wie Dean Kontz diese auch schon in den vorhergehenden Bänden angelegt hat. Trocken, ironisch und selbstironisch bis zur Überzeichnung, immer einen, teils auch verqueren, Scherz im Sinn, so dass man als Leser zunächst kaum in bedrohliche Stimmung gerät. Trotz oft gefährlicher Momente im Buch. Selbst wenn Odd direkt angegriffen wird, verzweifelt die Griffe eines Futterkastens von Innen festhält, während von Außen bestialische Kreaturen an der Kiste rütteln, selbst da durchbrechen die lockeren Haltungen Odds das gewohnte Schema eines Grusel-Schockers. „Diesen Gestank als Körpergeruch zu bezeichnen, wäre so unangebracht gewesen wie zu sagen, ein fauliger Kohlkopf würde nicht so gut duften wie eine Rose“. Odd, der seine besonderen Gaben und Talente hat, der die Geister Verstorbener sieht, ist mit seiner weiblichen Begleitung auf Roseland zu Gast. Eine Begleitung, hochschwanger, die er vor kurzem erst kennengelernt hat und deren Schutz er intuitiv übernommen hat. Odd und Annamaria spüren ein untrennbares Band zueinander, das nichts mit der alten Mann-Frau Geschichte zu tun hat („Was immer uns verband, Romantik war nicht dabei“). Und ein weiblicher Geist, der ihn flehentlich bittet, auf ein, ihm noch unbekanntes Kind aufzupassen. Noah Wolflaw (Nomen est Omen), erfolgreicher Filmproduzent, ist Herr von Roseland und, so scheint es, zumindest informiert über die unerhörten, dämonischen Vorgänge auf dem Anwesen. Vorgänge, die Odd erlebt, aber nicht wirklich einordnen kann. Wie auch nicht die kryptischen Warnungen des Gedichte lesenden Wachmannes Henry. So streift Odd durch diese Ländereien auf dem „Grat zwischen hier und drüber“, versucht, die merkwürdigen Personen und Ereignisse einzuordnen, die ihm begegnen, sucht das ominöse Kind und erlebt Seite für Seite, wie das Gefühl drohender Gefahr stärker wird. Umgehend und mitten hinein wirft Dean Kontz den Leser in diesem Buch. Schon in den ersten Szenen ist klar, dass hier das Übernatürliche und Dämonische eine entscheidende Rolle spielen wird, kein langsames „Anschleichen“ von Grusel, sondern direkt mitten hinein, das ist der Weg dieses Buches. Ein Weg und eine Suche, ein sich Erwehren der Gefahren, an der Odd Thomas den Leser wie in einem ständig vor sich her laufenden inneren Selbstgespräch teilhaben lässt. Trocken, ironisch, aber auch mit düsterer Seite. Und dennoch letztlich immer wieder seine „beschwingte“ Haltung einnimmt. „Wieso ich so beschwingt bin, weiß ich auch nicht. Wenn mir irgendwann klar wird, wieso ich selbst in der dunkelsten Dunkelheit noch Humor aufbringe, wird der Leichenbestatter womöglich meine Nummer wählen“ Eine besondere Form voller Humor und mit legerer Hauptfigur wählt Dean Kontz in diesem Thriller, ohne die ernsthafte Bedrohung und die „Bösen Kräfte“ lächerlich zu gestalten. Eine andere, anregende und interessante Unterhaltung, die das Buch bietet.


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