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Vorhang auf für eine Leiche / Flavia de Luce Bd.4

Roman

Flavia de Luce 4

(14)
Ein buchstäblich filmreifer Mordfall!

Flavia de Luce und ihre Familie stehen kurz vor dem finanziellen Ruin. Da tut sich plötzlich eine unverhoffte Geldquelle auf: Eine Filmcrew will ihren Familiensitz für Dreharbeiten nutzen. Vom Glamour angelockt, strömen Schaulustige nach Buckshaw, um den Star des Ensembles zu sehen, die berühmte Diva Phillys Wyvern. Doch der Abend nimmt eine schreckliche Wendung: Eine Leiche wird gefunden – erdrosselt mit einem Filmstreifen. Zu allem Überfluss ist Buckshaw durch einen tosenden Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Der findigen Hobbydetektivin Flavia ist klar: Der Täter muss sich unter den Gästen befinden. Unverzüglich beginnt sie mit ihren Ermittlungen und gerät dabei selbst ins Visier des skrupellosen Mörders …

Portrait
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
Zitat
"Flavia ist clever, klug und unerschrocken. Trotz ihrer elf Jahre Lebenserfahrung bringt sie vieles mit, woran es einigen ihrer erwachsenen Kollegen anderer Krimiautoren mangelt: Sinn für Ironie und viel Verstand."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641085254
Verlag Penhaligon Verlag
Originaltitel I am Half-Sick of Shadows
Übersetzer Katharina Orgass, Gerald Jung
Verkaufsrang 22.202
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Ich mag die Reihe, ich mag das selbstsichere Mädchen, ich mag den bitterbösen Humor und ich mag jeden Krimi, der räumlich eingegrenzt ist - also für mich das perfekte Buch! Ich mag die Reihe, ich mag das selbstsichere Mädchen, ich mag den bitterbösen Humor und ich mag jeden Krimi, der räumlich eingegrenzt ist - also für mich das perfekte Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Britischer, schwarzer Humor und kuriose Fälle von einem Kind gelöst, trotzdem kein Kinderbuch! Dies ist bereits der vierte Fall für die junge Hobbydetektivin Flavia. Britischer, schwarzer Humor und kuriose Fälle von einem Kind gelöst, trotzdem kein Kinderbuch! Dies ist bereits der vierte Fall für die junge Hobbydetektivin Flavia.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ich hätte niemals geglaubt, dass ich diese Reihe so sehr mögen könnte. War ich bei Band 1 noch sehr skeptisch, habe ich mich mittlerweile richtiggehend in die Reihe verliebt. Ich hätte niemals geglaubt, dass ich diese Reihe so sehr mögen könnte. War ich bei Band 1 noch sehr skeptisch, habe ich mich mittlerweile richtiggehend in die Reihe verliebt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Klassischer Krimi-Aufbau des isolierten, abgegrenzten Raumes - einer der "Eingeschneiten" muss der Täter sein! Flavia, übernehmen sie ;-) Klassischer Krimi-Aufbau des isolierten, abgegrenzten Raumes - einer der "Eingeschneiten" muss der Täter sein! Flavia, übernehmen sie ;-)

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Flavias vierter Fall sorgt für Furore auf Buckshaw. Klar, das Flavia sich da mal wieder nicht raushalten kann... Flavias vierter Fall sorgt für Furore auf Buckshaw. Klar, das Flavia sich da mal wieder nicht raushalten kann...

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Der vierte Fall für die liebenswerte Flavia. Ein spannender Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Der vierte Fall für die liebenswerte Flavia. Ein spannender Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
1
0

Stars, Sternchen & der Tod
von Anneja aus Halle am 06.10.2017

Ach Flavia, wieso komme ich einfach nicht in deine Reihe hinein? Du scheinst interessant zu sein, aber ich halte dich für all das zu jung. So oder so ähnlich wäre wohl mein Erklärungsversuch an Flavia selbst. Wie schon bereits erwähnt, ist dies mein letztes Buch der Reihe das ich... Ach Flavia, wieso komme ich einfach nicht in deine Reihe hinein? Du scheinst interessant zu sein, aber ich halte dich für all das zu jung. So oder so ähnlich wäre wohl mein Erklärungsversuch an Flavia selbst. Wie schon bereits erwähnt, ist dies mein letztes Buch der Reihe das ich lesen und rezensieren werde, da ich einfach nicht genug gefallen an den Büchern finden konnte. Zwar waren die Fälle und das Umfeld sehr interessant, konnten mich im Gesamten einfach nicht überzeugen. Schade dabei ist nur, das ich die Motive der bisherigen Täter nachvollziehen konnte, diesmal war das leider nicht der Fall. Tatsächlich fühlte ich mich diesmal wie eine Ausgeschlossene, da ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte und zur Tat selbst fand. Auf geht es in meine letzte Rezension, welche sich um Flavia de Luce dreht. Wer Flavia noch nicht kennt, den empfehle ich meine Rezension zum 1. Teil der Reihe zu lesen, welche ihr unten bei der Bewertung findet. Neben Flavia, erfuhren wir auch diesmal wieder mehr über das Haus de Luce und deren aktuelle, als auch ehemalige Bewohner. Dies fand ich eigentlich immer sehr interessant, da die Vorfahren von Flavia außergewöhnliche Personen waren. Besonders taten es mir diesmal Flavia´s Schwestern Ophelia und Daphne an, welche einen immer wieder das Gefühl gaben, das sie Flavia über alles hassen würden. Sei es wegen des Todes von Harriet oder weil Flavia gerne einmal Dinge von ihnen stahl, man bekam genug Gründe um die Schwestern wenigstens etwas zu verstehen. Aber ob sie Flavia wirklich hassten? Ich werde es wohl nie herausfinden. Auch diesmal durften wir neue Bekanntschaften schließen, welche sich dann zum Teil als alte Bekannte heraus stellten. Denn diesmal wurde Buckshaw als Filmkulisse genutzt, wodurch natürlich Schauspieler in das Anwesen der de Luce´kamen. Das es sich hierbei um namenhafte Personen handelte, erfuhr man im Laufe der Geschichte. Was ich in den Teilen davor sehr mochte, war, das man die Nebenfiguren ausreichend mit in das Geschehen bezog. Das war diesmal leider nicht Fall, wodurch ich diesmal keinen richtigen Bezug zu den Personen fand. Zwar wurde das Filmteam vorgestellt, allerdings verlor ich bei ihnen schnell den Überblick. Geheimnisse hat wohl jeder, so auch Charaktere im Buch. Tante Felicity überraschte mich diesmal besonders, da sie für den Leser von Buch zu Buch immer offener wurde und dabei interessante Geschehnisse aus ihrem Leben verriet. Auch wenn sie sehr mürrisch dargestellt wurde, so hatte ich doch meinen Gefallen an ihr. Natürlich kam ich auch diesmal wieder sehr gut in die Geschichte. Da sich diese diesmal nur in Buckshaw abspielte, konnte man sich sein Wissen über das Zuhause von Flavia und ihrer Familie, im Gedächnis abrufen. Leider erschien mir Buckshaw auch diesmal wieder als einziges Labyrinth, wodurch Angaben über den Aufenhalt einer Person oder eines Zimmers nur noch mehr Verwirrung bei mir auslösten. Hier vermisste ich wieder einmal eine Karte von Buckshaw, da mir diese bestimmt sehr geholfen hätte. Wenn es eines gab, was ich an der Reihe faszinierend fand, dann waren es die Taten und die Lösung dazu. Die Vorgänger des Buches lieferten außergewöhnliche Fälle und überraschten mit deren Tiefgang. Diesmal wurde ich leider enttäuscht, denn der Fall verwirrte mich zusehends. Das wieso, weshalb und warum, wurde zwar erklärt, aber konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der OHA-Effekt blieb leider aus. Allegmein ließ dieser Teil sehr zu wünschen übrig. Lag es vielleicht daran, das man kein unbekanntes Gebiet, außerhalb von Buckshaw, genutzt hatte? Und warum brachte man den Schnee und die Kälte nicht mehr mit in das Buch ein? Denn nur weil Flavia fror, wurde die Kälte für den Leser auch nicht lebendiger. Man hatte ehr das Gefühl, das der Autor ihr vergessen hatte, richtige Winterkleidung zu geben. Das Cover konnte mich voll und ganz begeistern, da es passend zur Thematik im Buch gestaltet war. Zum einen die Filmlandschaft und zum anderen die Farbe "Rot", welche wohl für Weihnachten und den Weihnachtsmann stand. Der Film, die Kameras, die Lichter und mitten drin Flavia, die sich sogar ein kleines Lächeln abgewinnen konnte. Dazu noch ein paar Schneeflocken und alles passte hervorragend zusammen. Warum auf dem Film eine Katze zu sehen war irritierte zwar etwas, aber dies ließ sich verschmerzen. Ich finde einfach keinen Weg ins Flavia´s Welt, der mich dazu führen könnte, die Reihe weiter zu lesen. Sie ist nicht schlecht, aber leider nicht nach meinem Geschmack.

von Katrin Kramer aus Weimar am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Weihnachten mit Flavia und einem Filmteam. Wie immer voller Spannung und Esprit. Flavia entführt uns in eine Geschichte mit winterlicher Atmosphäre und ermittelt gewohnt clever.

von Kezia Kriegler am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Flavia ist mal wieder in ihrem Element! Obwohl erst ca ab der Hälfte eine Leiche auftaucht, tut das der Geschichte keinen Abbruch!