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Schneckenmühle

Langsame Runde

Jochen Schmidt

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Beschreibung

Jens ist 14 geworden und darf zum letzten Mal ins sächsische Ferienlager Schneckenmühle fahren, dort kann man Skat spielen, Fußball und Tischtennis, muss allerdings auch auf Wanderungen gehen, in den Zoo oder nach Dresden fahren, und vor allem sind da die endlosen Nächte mit Quatsch und Gesprächen über Mädchen. Nur Tanzen in der abendlichen Disko, das kommt nicht infrage, zum Tanzen ist Jens zu schüchtern. Nach einem Ausflug wird Jens krank und kommt auf die Krankenstation. Da taucht Peggy bei ihm auf, die von der Gruppe gehänselt wird, und bittet ihn, ihr Essen zu bringen, sie würde sich von nun an verstecken. Aber dann wird sie im Lager vermisst und die Polizei wird eingeschaltet. Die Sache spitzt sich zu, auch zwischen Jens und Peggy.

Es ist der Sommer 1989 in der DDR ? und nicht nur den Jugendlichen stehen große Veränderungen bevor. Jochen Schmidts neuer Roman, mit großer Wärme, Detailfreude und Komik erzählt, berichtet von Zeiten des Umbruchs, hinreißend und anrührend ? beste Unterhaltung!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum 18.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-64698-0
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/2,5 cm
Gewicht 342 g
Auflage 3. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Sommer 1989

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Jeder, der seine Teenager-Zeit in den 80er Jahren in der DDR erlebt hat, findet sich in dieser Geschichte wieder. Ohne Pathos und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Eine Geschichte zum Schmunzeln und Nachdenken. Und zum Erinnern ....

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Ferienlager 1989
von vielleser18 aus Hessen am 07.03.2013

Jens ist 14, als er 1989 ins Ferienlager Schneckmühle fährt. Mit 14 macht er sich Gedanken über die Mädchen, die Liebe und die Zeit in der Armee. Er ist Christ, hat Westkontakte und sieht die DDR und seine persönliche Umgebung kritischer als manch ein anderer in seinem Alter. Doch von den beginnenden Umwälzungen bekommt er wenig... Jens ist 14, als er 1989 ins Ferienlager Schneckmühle fährt. Mit 14 macht er sich Gedanken über die Mädchen, die Liebe und die Zeit in der Armee. Er ist Christ, hat Westkontakte und sieht die DDR und seine persönliche Umgebung kritischer als manch ein anderer in seinem Alter. Doch von den beginnenden Umwälzungen bekommt er wenig mit. Auch wenn der Roman teils sehr sprunghafte Formen hat, dies verstärkt den Charakter, dass es sich hier um die Gedankenwelt eines 14jährigen handelt. Wenn man sich eingelesen hat, kommt man damit ganz gut zurecht. Viele witzige Begebenheiten und Anekdoten bringen einem zum Schmunzeln, bei manchen schüttelt man den Kopf. Nach fast 25 Jahren der Wiedervereinigung zeigt es aber noch einmal deutlich, wie sich das Leben 1989 in der DDR abspielte. Gerade für die Generation, die danach aufwuchs ein anschauliches Leseerlebnis. Der Titel und das Cover hatten mich nicht so angesprochen, aber das Buch kann ich nur empfehlen.


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