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Beverly Hills Cop 1-3 - Box [3 BRs]

"Beverly Hills Cop I" In diesem mit Action und Spannung geladenen Film der absoluten Spitzenklasse, geht es um den jungen Polizisten Axel Foley (Eddie Murphy), der verbotenerweise den Mord an seinem Jugendfreund Mikey aufklären will. Die Spuren führen ihn in den mondänen und vornehmen Ort Beverly Hills, wo er mit seiner unbeschreiblichen Art, seine Ermittlungen fortsetzt. Er versteht es wie kein anderer die gesamte Polizei von Beverly Hills an der Nase herumzuführen und hat Erfolg. Victor Maitland, ein schwerreicher Kunsthändler, entpuppt sich als verdächtig. Nun legt Eddie Murphy erst richtig los, mit atemberaubender Schlitzohrigkeit deckt er eine Drogenorganisation auf. Aber vorerst löst er nur ein Fiasko nach dem anderen aus ... Laufzeit: 105 Min. Produktionsjahr: 1984 Regie: Martin Brest Darsteller: Steven Berkoff, Lisa Eilbacher, Ronny Cox; "Beverly Hills Cop II" Schlechte Nachrichten aus Beverly Hills: Axel Foleys Freund Captain Bogomil ist auf der Straße angeschossen worden und Axel fliegt sofort an die Westküste, um bei der Suche nach Tätern zu helfen. Die Spuren deuten auf einen Verbrecherring, der die Stadt seit Tagen mit schweren Raubüberfällen in Atem hält. Während die Ärzte um Bogomils Leben kämpfen, nimmt Axel mit Taggart und Rosewood die Suche nach dem Schützen auf. Ihre Ermittlungen führen bald zu dem skrupellosen Waffenhändler Maxwell Dent und seiner Killer-Lady Karla. Dummerweise identifizieren die beiden Axel schnell als Cop und setzen einen Killer auf ihn an. Mit wenig Erfolg allerdings, denn der reaktionsschnelle und clevere Foley hat einen unschlagbaren Instinkt für gefährliche Situationen... Laufzeit: 99 Min. Produktionsjahr: 1987 Regie: Tony Scott Darsteller: John Ashton, Allen Garfield, Jürgen Prochnow, Paul Reiser, Ronny Cox "Beverly Hills Cop III" Axel Foley ist zurück in Beverly Hills. Der flinke Detroiter Cop sorgt auch bei seinem dritten Besuch in der Schickeria-Oase für spektakuläre Ereignisse. Die Suche und Jagd nach einem gewissenlosen Killer führt Axel in einen Vergnügungspark. Hinter den Kulissen von "Wonder World" verbirgt sich ein schmutziges Geschäft der besonderen Art. Ein Fall für Axel, der nichts so wenig mag, wie Ruhe in der Gemeinde. Laufzeit: 100 Min. Produktionsjahr: 1994 Regie: John Landis Darsteller: Timothy Carhart, John Saxon, Alan Young
RezensionBild
Beverly Hills Cop

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34914 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Leider ist der Blu-ray-Transfer nicht so erfreulich wie erhofft. Das in 1,85:1 gerahmte Bild leidet unter einem starken Rauschfilter, der sich auf Detailzeichnung sowie Konturendarstellung negativ auswirkt. Aus einiger Distanz sieht das Ergebnis noch recht passabel aus, aber Naheinstellungen machen bei genauerem Hinsehen einen zu glatten Eindruck und lassen Feinheiten vermissen, während der Rauschfilter vor allem in Totalen zu aggressiv zu Werke geht und aus dem Filmkorn des Ausgangsmaterials ein bröseliges Etwas macht, welches starke Artefakte zeigt und mitunter fransige Konturen hinterlässt. Zudem wurde sichtbar nachgeschärft. Durch den Filtereinsatz wurde immerhin der Rauschpegel etwas reduziert, aber zu welchem Preis! Die Kompression arbeitet mit sehr hoher Bitrate und leistet sich keine zusätzlichen Patzer. Die Farben wirken satt und natürlich, aber fast schon ein wenig zu bunt für einen Film aus dem Jahr 1984. Die Kontrastbalance erscheint etwas poppig, aber noch im Rahmen, so dass keine Details im Schwarz absaufen oder das Weiß explodiert und überstrahlt. Durch die dezenten visuellen Spielereien wird die Plastizität subjektiv gesteigert. Schmutz sowie analoge Defekte wurden weitgehend vom Ausgangsmaterial entfernt.

Einzelwertung: 6 / 10 Punkten

Beverly Hills Cop II

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34493 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von BEVERLY HILLS COP II macht eine drastisch bessere Figur als der des ersten Teils. Das Bild liegt im Format 2,35:1 vor und bietet einen sehr angenehmen, filmischen Look. Sicherlich ist das Filmkorn sehr deutlich und prägnant, aber dafür gibt es in Naheinstellungen Details wie Hautporen zu sehen, von denen man beim ersten Teil nur träumen konnte, da man auf Rauschfilter komplett verzichtet hat. Totalen wirken sicherlich manchmal etwas soft, aber noch scharf und niemals unangenehm nachgeschärft. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt dank sehr hoher Bitrate keine Artefaktbildung. Die Farben wirken, wie bei Tony Scotts Filmen üblich, etwas stilisiert und verfremdet. Jedoch werden die Töne stets satt wiedergegeben. Die Kontrastbalance präsentiert sich sehr ausgewogen und dank des guten, aber nicht zu dominanten Schwarzwerts sowie keinem auffälligen Überstrahlen von Weiß auch durchaus plastisch. Schmutz oder analoge Defekte wurden zwar nicht völlig entfernt, sind aber vernachlässigbar.

Einzelwertung: 8,5 / 10 Punkten

Beverly Hills Cop III

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34028 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von BEVERLY HILLS COP III besitzt das Bildformat 1,78:1. Die Bildqualität unterscheidet sich erneut deutlich von den anderen beiden Teilen. Während Teil 1 stark mit DNR-Filtern bearbeitet wurde und Teil 2 ungefiltert vorlag, hat man hier einen Weichzeichner eingesetzt, der zwar nicht so aggressiv wirkt wie der DNR-Filter, aber das Bild durchweg etwas glatt wirken lässt. In Naheinstellungen fehlen feinere Details und Totalen wirken manchmal leicht schwammig. Dennoch ist die Gesamtschärfe noch gut und digitale Artefakte gibt es nicht aufgrund des Weichzeichners. Dafür gibt es im Hintergrund stets noch ein leichtes analoges Restrauschen zu sehen, welches aber nicht sonderlich stört. Nachgeschärft wurde zwar leicht, man bemerkt es aber nur selten. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine Blockbildung. Die Farben wirken natürlich und bunt, während der Kontrastumfang eine ausgewogene Balance zeigt. Schwarz ist schwarz ohne zu dominant zu wirken, Weiß tendiert nicht zum Überstrahlen. Das ergibt trotz des Weichzeichners eine überwiegend überzeugende Bildplastizität. Schmutz sowie analoge Defekte wurden sauber wie vollständig entfernt.

Einzelwertung: 7 / 10 Punkten
RezensionTon
Beverly Hills Cop

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3839 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (7 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround (5 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB

Beverly Hills Cop II

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3871 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (7 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround (5 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Portugiesisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround

Die Soundcharakteristik von BEVERLY HILLS COP I und II ist sehr ähnlich, daher wird die Besprechnung hier zusammengefasst. Leider gibt es verlustfreien HD-Sound nur in Englisch im Format DTS-HD Master Audio 5.1, während die deutsche Synchronisation nur als Dolby Digital 2.0-Track abgemischt wurde - bei beiden Filmen mit Dolby Surround-Flag. Der Klang des englischen Originals präsentiert sich weitaus klarer und auch etwas voluminöser und räumlicher als die deutsche Fassung, wobei die Dynamik der Surround-Effekte nicht besonders hoch ist. Sie wirken ziemlich diffus und wenig präzise, das zeigt schon, dass es sich hier um einen Dolby Surround-Upmix handelt. Auch der Tiefbassanteil ist gering. Der deutschen Tonspur fehlt es zusätzlich an Höhenbrillanz sowie in den Mitten, der Sound hat zwar ebenfalls Surround-Aktivitäten zu bieten, wirkt insgesamt aber einfach etwas lasch und kraftlos. Sehr überzeugend präsentieren sich dagegen in beiden Fassungen die Rechts-Links-Akvititäten auf der Front, besonders in Teil 2. Zum Beispiel kann man in der Szene, in der Axel die Baustelle betritt, klare Baugeräsuche wie Hämmern perfekt getrennt orten. Altersbedingte Störungen wie Rauschen oder Knacken gibt es nirgends. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen problemlos, wenngleich die deutschen Stimmen etwas dumpfer daherommen.

Beverly Hills Cop III

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 4072 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (8 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB (7 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Portugiesisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Japanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround

Der dritte Teil der Reihe wurde schon 1994 mit echtem 5.1-Sound produziert und bietet eine bessere Dynamik in Sachen Surround. Effekte wie Schüsse sind präziser zu orten - zumindest im englischen Original, welches erneut in DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegt. Die deutsche Fassung jedoch wurde nur in Dolby Digital 5.1 abgelegt, so dass hier das Volumen und die Dynamik leicht eingeschränkter daherkommt. Auch wurde das englische Original mit etwas mehr Tiefbass ausgestattet und die Musik schallt viel voluminöser in den Hörraum. Die Front macht in beiden Tracks eine sehr gute Figur und bietet klar ortbare Rechts-Links-Aktivitäten. Auch an der Dialogwiedergabe gibt es nichts zu kritisieren. Die allgemeine Klangqualität ist im englischen Original etwas besser in der Höhenauflösung, aber auch in der deutschen Fassung nicht schlecht.
RezensionBonus
Untertitel für alle drei BEVERLY HILLS COP-Filme sind in Deutsch, Englisch sowie weiteren Sprachen vorhanden. Bonusmaterial ist nur beim ersten Teil vorhanden:

Audiokommentar von Regisseur Martin Brest: Brest liefert einen weitgehend informativen Kommentar ab, der aber immer wieder zu Pausen neigt. Wenn er aber spricht, bekommt man Anekdoten zum Dreh, was wo gedreht wurde, wie er welchen Schauspieler findet und dessen Performance bewertet, wie die Chemie untereinander war, und er verweist auf die Szenen, in denen viel improvisiert wurde.

BEVERLY HILLS COP - The Phenomenon Begins/Die Geburt eines Phänomens (ca. 29 min): Die Featurette wirft einen Blick zurück auf die langjährige Entstehung des Filmes, wie sich das Projekt weiterentwickelte, das Script ständig umgeschrieben wurde und die angedachte Besetzung wechselte, wie man Martin Brest zu überzeugen versuchte doch noch Regie zuführen und wie ein Münzwurf diese Entscheidung übernahm. Dazu gibt es Bilder von den Dreharbeiten und viele Interviews mit den Beteiligten vor und hinter der Kamera.

A Glimpse inside the Casting Process/Casting Beverly Hills Cop (ca. 10 min): Casting Director Margery Simkin erzählt davon, wie und mit wem die einzelnen Rollen besetzt wurden.

The Music of BEVERLY HILLS COP (ca. 8 min): Die kleine Doku erläutert die Zusammenstellung des Soundtracks, wie man auf einige Titel kam, welche Auswirkung die Musik auf den Film hat und wie erfolgreich der preisgekrönte (Grammy!) Soundtrack wurde. Hier gibt es auch mal ein Interview mit Komponist Harold Faltermeyer.

Location Map: Man kann auf einer interaktiven Landkarte vom Großraum Los Angeles sieben Locations aus dem Film auswählen und bekommt dann Informationen zu ihnen in Form eines Interviews mit Produktionsdesigner Angelo P. Graham.

BEVERLY HILLS COP-Trailer

Die Extras liegen fast alle nur in SD-Qualität und in Englisch mit diversen optionalen Untertiteln vor. Einzig der Kinotrailer wird in HD präsentiert.
Zitat
Die BEVERLY HILLS COP-Trilogie entstand zwischen 1984 und 1993 und machte den vorher eher als Stand-Up-Comedian sowie Sidekick von Nick Nolte in NUR 48 STUNDEN bekannten Eddie Murphy zum Hollywood-Superstar der 1980er und 1990er Jahre. Dabei war BEVERLY HILLS COP eigentlich ursprünglich ganz anders konzipiert, denn eigentlich war der Charakter sowie das Drehbuch auf Sylvester Stallone zugeschnitten. Nachdem sich dieser mit den Produzenten überworfen hatte, schrieb er das Drehbuch um und machte DIE CITY COBRA draus, während mit Eddie Murphy die Produktion deutlich in Richtung Comedy driftete und das Skript neu geschrieben wurde. Mit diesem neuen Skript und Martin Brest (MIDNIGHT RUN) als Regisseur wurde BEVERLY HILLS COP neben GHOSTBUSTERS zum Kassenschlager des Jahres 1984, da die hervorragend funktionierende Mixtur aus Action und Comedy die Massen begeisterte. In der Hauptrolle sieht man Eddie Murphy als Detroiter Cop Axel Foley, den es in jedem der drei Teile nach Beverly Hills verschlägt, um einen Fall zu lösen. Leider eckt er dort auf Grund seiner doch eher rustikalen Art sowie seines kruden Humors bei den Vorgesetzten an und kann sich meistens nur auf die Hilfe seiner Freunde (u.a. gespielt von Judge Reinhold) verlassen.

Die Fortsetzung drei Jahre später wurde von TOP GUN-Regisseur Tony Scott inszeniert und setzte vor allem in Sachen Inszenierung und Action noch einen drauf. Der zweite Teil präsentiert sich deutlich düsterer und härter, aber erneut ungeheuer unterhaltsam und hat mit Brigitte Nielsen, Jürgen Prochnow sowie Harry Dean Stanton klasse Darsteller zu bieten. Als die Serie in die 1990er übersiedelte und im Jahr 1994 der dritte Teil erschien, waren einige Fans ob des doch etwas zu niedlichen Grundsettings in einem Vergnügungspark verärgert und enttäuscht. Regisseur war hier dann John Landis (AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON). Zwar hat der Film immer noch nette Action-Sequenzen sowie einige lustige Szenen, beide Aspekte wirken allerdings etwas zu zahm und auf Hochglanz poliert im Vergleich zu den Vorgängern. Hinter den Kulissen der Produktion soll es damals ja stark gekracht haben, da Eddie Murphy Axel Foley eher erwachsen und im Stile eines Denzel Washington und Wesley Snipes spielen wollte und zudem unter Depressionen litt. Das merkt man der Produktion leider an. Immerhin sind auch hier mit John Saxon, Joey Travolta und Hector Elizondo prominente Namen vertreten, zudem hat George Lucas einen witzigen Gastauftritt. Egal ob BEVERLY HILLS COP III jetzt der schwächste der drei Teile ist - alle drei gehören in jedes gut sortierte Blu-ray-Regal!

Die neue Box von Paramount sieht bildmäßig wie ein Experiment aus. Teil 1 durch Digitale Rauschunterdrückung verunstaltet, Teil 2 natürlich, Teil 3 weichgezeichnet - da hat wohl einer mal alle Optionen probiert. Der Sound ist vor allem im englischen Original wirklich gut, auf Deutsch etwas schwächer. Bonusmaterial gibt es nur zum ersten Teil.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 3
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 21.11.2012
Regisseur Tony Scott, John Landis, Martin Brest
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4010884290059
Genre Actionkomödie
Studio Paramount Home Entertainment
Originaltitel Beverly Hills Cop I-III
Spieldauer 312 Minuten
Bildformat HD
Tonformat diverse
Verkaufsrang 1.438
Verpackung Softbox extrabreit
Film (Blu-ray)
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