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Das Mädchen, das den Himmel berührte

Roman.. Gekürzte Ausgabe, Lesung

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer
einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte
Panorama des Lebens -

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 25.03.13
Der Italiener Luca Du Fulvio berührt mit seinen Geschichten die Herzen der Leser! Sein Vorgängerroman Der Junge, der Träume schenkte wurde zum Megabestseller. Mit Das Mädchen, das den Himmel berührte knüpft er nun an diesen außergewöhnlichen Erfolg an. Weit mehr als ein historischer Roman, eine spannende und zeitlose Geschichte, von der man keine Seite missen möchte. Philipp Scheppmann liest Di Fulvio mit seiner feinen Stimme prächtig.
Portrait
Philipp Schepmann, Jahrgang 1966, ist Sprecher, Produzent und Rundfunkautor. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Philipp Schepmann
Anzahl 8
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783785747988
Genre Historischer Roman, nach 1945, Gegenwartsliteratur
Verlag Lübbe Audio
Originaltitel Mercurio
Auflage 4. Auflage 2013
Spieldauer 621 Minuten
Übersetzer Katharina Schmidt, Barbara Neeb
Verkaufsrang 9.599
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
10,39
bisher 12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Ein wunderschönes Buch! Spannend erzählt, große Gefühle, Hoffnung und Leid in der Kulisse vom Venedig des 16. Jahrhunderts. Ein wunderschönes Buch! Spannend erzählt, große Gefühle, Hoffnung und Leid in der Kulisse vom Venedig des 16. Jahrhunderts.

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Luca Du Fulvio hat wieder eine tolle Geschichte geschrieben. Packend, voll mit Intrigen und überraschenden Wendungen und natürlich einer wunderschönen Liebesgeschichte! Luca Du Fulvio hat wieder eine tolle Geschichte geschrieben. Packend, voll mit Intrigen und überraschenden Wendungen und natürlich einer wunderschönen Liebesgeschichte!

Daniela Lanick, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein toller Roman, der den Leser eintauchen lässt ins Venedig des 16. Jhd. Ich konnte mich richtig in die einzelnen Personen einfühlen und war mit dabei bei ihren Abenteuern. Ein toller Roman, der den Leser eintauchen lässt ins Venedig des 16. Jhd. Ich konnte mich richtig in die einzelnen Personen einfühlen und war mit dabei bei ihren Abenteuern.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Historischer Ronan in einprägsamer Sprache. Kurzweilig, spannend und extrem realistisch und schonungslos beschrieben Historischer Ronan in einprägsamer Sprache. Kurzweilig, spannend und extrem realistisch und schonungslos beschrieben

Toller historischer Roman, aus verschiedenen Sichten erzählt. Spannend und mitreißend, gute Sprache. Super! Toller historischer Roman, aus verschiedenen Sichten erzählt. Spannend und mitreißend, gute Sprache. Super!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Venedig im 16. Jh. Die Entwicklung des jungen Straßenkindes Guiditta zu einer erfolgreichen jungen Frau. Fulminant und und wunderschön geschrieben. Venedig im 16. Jh. Die Entwicklung des jungen Straßenkindes Guiditta zu einer erfolgreichen jungen Frau. Fulminant und und wunderschön geschrieben.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Liebe, Abenteuer - alles in einem, mit einer wunderbaren Sprache Liebe, Abenteuer - alles in einem, mit einer wunderbaren Sprache

„Spannung zum Hören im Venedig des Jahres 1515“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

"Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig dieser Zeit wird vor den Augen sichtbar. Eine sehr schöne Aufnahme, die die Stimmung direkt einfängt und beim Zuhören fesselt. "Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig dieser Zeit wird vor den Augen sichtbar. Eine sehr schöne Aufnahme, die die Stimmung direkt einfängt und beim Zuhören fesselt.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine farbenprächtige Schilderung des mittelalterlichen Venedig und der Schicksale zweier junger Menschen, die allen Widrigkeiten trotzen. Zum Mitfiebern und Mitleiden! Eine farbenprächtige Schilderung des mittelalterlichen Venedig und der Schicksale zweier junger Menschen, die allen Widrigkeiten trotzen. Zum Mitfiebern und Mitleiden!

„Historischer Schmöker!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was ein spannender Schmöker braucht: Liebe, Intrigen und jede Menge Abenteuer. Wer gut recherchierte, fundierte und auf historische Figuren basierende Romane sucht wird enttäuscht sein, wer aber gute Unterhaltung und eine spannende Geschichte schätzt wird viel Freude an diesem Schmöker haben!

Philipp Schepmann liest so gut, dass man förmlich an seinen Lippen hängt. Man fiebert und leidet mit den Protagonisten, denen er Leben einhaucht, mit.

Zehn Stunden Spannung für die nächste Italienreise. Der nächste Stau darf kommen!

Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was ein spannender Schmöker braucht: Liebe, Intrigen und jede Menge Abenteuer. Wer gut recherchierte, fundierte und auf historische Figuren basierende Romane sucht wird enttäuscht sein, wer aber gute Unterhaltung und eine spannende Geschichte schätzt wird viel Freude an diesem Schmöker haben!

Philipp Schepmann liest so gut, dass man förmlich an seinen Lippen hängt. Man fiebert und leidet mit den Protagonisten, denen er Leben einhaucht, mit.

Zehn Stunden Spannung für die nächste Italienreise. Der nächste Stau darf kommen!

„Das Mädchen, das den Himmel berührte“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Wenn man mit dem Finger einen Stern am Himmel berührt, kann man sich überall hin wünschen. Das macht auch Giuditta. Sie kam mit ihrem Vater, einem Hochstapler, nach Venedig um dort ein besseres Leben zu führen. Das erhoffte sich auch Mercurio und seine Freunde. Aber Venedig ist voller Gefahren, Betrügereien, Verschwörungen und Armut. Ein sehr spannender historischer Roman. Wenn man mit dem Finger einen Stern am Himmel berührt, kann man sich überall hin wünschen. Das macht auch Giuditta. Sie kam mit ihrem Vater, einem Hochstapler, nach Venedig um dort ein besseres Leben zu führen. Das erhoffte sich auch Mercurio und seine Freunde. Aber Venedig ist voller Gefahren, Betrügereien, Verschwörungen und Armut. Ein sehr spannender historischer Roman.

„Das Mädchen, das den Himmel berührte“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

In "Das Mädchen, das den Himmel berührte" verfolgt Luca Di Fulvio die Schicksale einer illustren Gruppe von Leuten im Venedig und Florenz des Jahres1515:

- Mercurio, Benedetta, Zolfo und Ercole, die eine Art von mittelalterlicher "Kindergang" bilden und von Diebstählen und Betrügereien leben.

- Shimon Baruch, ein jüdeischer Kaufmann, den ein Überfall von Mercurios Bande vor den Trümmern seiner Existenz zurücklässt

- Yits'aq di Negroponte und seine Tochter Yeoudith, die ihre Namen später in Isacco und Guiditta italisieren: Der jüdische Doktor ist in Wirklichkeit ein Hochstapler und hat kaum medizinische Fachkenntnisse

- Hauptmann Lanzafame, ein Kriegsheld, der dennoch zur Stadtwache im Armenviertel abkommmandiert wird

Angesiedelt ist das ganze nicht in den prunkvollen Handelshäusern oder den Palazzi der reichen Oberschicht, sondern im schlammigen stinkenden Pfuhl des Rotlichtviertels, des Judenghettos und der Werftanlagen Venedigs. Allerdings trägt Di Fulvio die ärmliche Atmosphäre zuweilen in meterdicken Schichten auf, sodass man als Leser beinahe genervt ist von soviel Elend. Ein Beispiel: "Am Ufer bemekte er wieder eine verhärmte Frau, die ihr mageres Kind zur erbärmlichen Latrine am Ende des brüchigen Stegs begleitete." (Seite 720) Ein bißchen arg dick aufgetragen halt. Ein großer Stilist ist Di Fulvio sowieso nicht - das Buch ist auf keinen Fall gut geschrieben, dafür aber immerhin ein unterhaltsamer Historienschmöker ohne viel Tiefgang. Wer die "Wanderhuren"- und "Hebammen"-Bücher mochte, wird sich auch hier schnell zurechtfinden. Wer anspruchsvolle Historienromane à la Hilary Mantel bevorzugt, sollte hier einen großen Bogen machen.
In "Das Mädchen, das den Himmel berührte" verfolgt Luca Di Fulvio die Schicksale einer illustren Gruppe von Leuten im Venedig und Florenz des Jahres1515:

- Mercurio, Benedetta, Zolfo und Ercole, die eine Art von mittelalterlicher "Kindergang" bilden und von Diebstählen und Betrügereien leben.

- Shimon Baruch, ein jüdeischer Kaufmann, den ein Überfall von Mercurios Bande vor den Trümmern seiner Existenz zurücklässt

- Yits'aq di Negroponte und seine Tochter Yeoudith, die ihre Namen später in Isacco und Guiditta italisieren: Der jüdische Doktor ist in Wirklichkeit ein Hochstapler und hat kaum medizinische Fachkenntnisse

- Hauptmann Lanzafame, ein Kriegsheld, der dennoch zur Stadtwache im Armenviertel abkommmandiert wird

Angesiedelt ist das ganze nicht in den prunkvollen Handelshäusern oder den Palazzi der reichen Oberschicht, sondern im schlammigen stinkenden Pfuhl des Rotlichtviertels, des Judenghettos und der Werftanlagen Venedigs. Allerdings trägt Di Fulvio die ärmliche Atmosphäre zuweilen in meterdicken Schichten auf, sodass man als Leser beinahe genervt ist von soviel Elend. Ein Beispiel: "Am Ufer bemekte er wieder eine verhärmte Frau, die ihr mageres Kind zur erbärmlichen Latrine am Ende des brüchigen Stegs begleitete." (Seite 720) Ein bißchen arg dick aufgetragen halt. Ein großer Stilist ist Di Fulvio sowieso nicht - das Buch ist auf keinen Fall gut geschrieben, dafür aber immerhin ein unterhaltsamer Historienschmöker ohne viel Tiefgang. Wer die "Wanderhuren"- und "Hebammen"-Bücher mochte, wird sich auch hier schnell zurechtfinden. Wer anspruchsvolle Historienromane à la Hilary Mantel bevorzugt, sollte hier einen großen Bogen machen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
21
13
9
2
1

Berührend, mitreißend, spannend, atmosphärisch
von Julia Matos am 25.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Belletristik mit historischen Bezügen, die mich zum Schwärmen bringt: Die Figuren sind sehr tiefgründig gezeichnet, sodass sie richtig echt wirken. Die teils extremen charakterlichen Entwicklungen sind spannend und stimmig gestaltet. Meine Lieblingsfiguren Mercurio und Giuditta brachten mich zum Mitfühlen, Mitleiden, Mitfreuen. Es treten viele interessante und wichtige Nebenfiguren auf, über... Belletristik mit historischen Bezügen, die mich zum Schwärmen bringt: Die Figuren sind sehr tiefgründig gezeichnet, sodass sie richtig echt wirken. Die teils extremen charakterlichen Entwicklungen sind spannend und stimmig gestaltet. Meine Lieblingsfiguren Mercurio und Giuditta brachten mich zum Mitfühlen, Mitleiden, Mitfreuen. Es treten viele interessante und wichtige Nebenfiguren auf, über deren Hintergründe und Motive sich spekulieren lässt. Einige davon habe ins Herz geschlossen. Sehr gut gefällt mir, dass die Bösewichte nicht schlichtweg böse sind, sondern dass sich der Autor die Mühe macht darzulegen, wie sie so geworden sind. Hierdurch bauen sich auch Mitgefühl und Verständnis für diese Widersacher auf. Keine Schwarz-Weiß-Zeichnung in Sicht. Hier bekommt man sehr viel komplexe und dabei nachvollziehbar bleibende Handlung zu bieten. Und das Gefühl, sich gut ins Italien des 16. Jahrhunderts hineinversetzen zu können. Ein kleiner Wissenszuwachs, z. B. zum Konflikt zwischen Christen und Juden und zum venezianischen Schiffbau, ist eingetreten. Es gibt viele kreative Ideen, Wendungen und Überraschungen. Die Beschreibungen (Aussehen und Beschaffenheit der Stadtviertel und ihrer Bewohner, Architektur, Gerüche, etc.) bleiben im Gedächtnis und lassen tief in die Atmosphäre eintauchen. Der Italiener Luca Di Fulvio schreibt spürbar mit Leidenschaft. Ich möchte keine einzige der fast 1000 Seiten missen. Und habe mir sogleich weitere Bücher dieses Autors beschafft.

5 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist ein Geschenk für eine Freundin. Ich kann nur sagen daß es scheint interessant zu sein.

970 Seiten
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

970 wundervolle Seiten die ich grösstenteils in Venedig erleben durfte, 970 Seiten so spannend und Mitfühlend und ein Ende das zu Tränen rührt! Eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe! Ich konnte meine Augen kaum aus dem Buch lassen. Ich liebe den Stil wie der... 970 wundervolle Seiten die ich grösstenteils in Venedig erleben durfte, 970 Seiten so spannend und Mitfühlend und ein Ende das zu Tränen rührt! Eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe! Ich konnte meine Augen kaum aus dem Buch lassen. Ich liebe den Stil wie der Autor immer wieder Spannung aufbaut und wie er alles so gut beschreibt.