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Ein Hippie-Traum. "Die Autobiographie Waging Heavy Peace"

Die Autobiographie Waging Heavy Peace

(3)
Die Autobiographie des großen Neil Young
»Down by the River«, »Heart of Gold«, »Hey, Hey, My My« – mit seinen Songs hat Neil Young die Herzen ganzer Generationen von Musikliebhabern erobert. Ein vielseitiger Künstler par excellence, ist er bis heute einer der bekanntesten und beliebtesten Musiker der Welt, der nun seine seit Langem erwartete Autobiographie vorlegt.Neil Young ist eine herausragende Figur in der Geschichte des Rock’n’Roll und der Popkultur der letzten vier Jahrzehnte. Seit seinen frühen Tagen in den 1960ern mit Buffalo Springfield, bahnbrechenden Soloalben wie »After the Gold Rush« und »Harvest«, Megaselleralben mit Crosby, Stills & Nash bis hin zu seiner Inthronisierung als Pate des Grunge, ist Neil Young der Inbegriff des kompromisslosen Künstlers, der allein seinem Herzen und Verstand folgt.In seiner Autobiographie gibt er Einblick in sein Privatleben und die Wurzeln seiner musikalischen Kreativität. Das Buch ist eine Reise, die von den schneebedeckten Landschaften Ontarios über die LSD-Boulevards im Los Angeles der 1960er-Jahre bis hin zum heutigen paradiesischen Rückzugsort Hawaii führt. Verblüffend offen und witzig, setzt Neil Youngs Autobiographie neue Maßstäbe in der Musikgeschichtsschreibung.
»Neil Young hat stets die ungezügelte Leidenschaft eines Künstlers an den Tag gelegt, der weiß, dass man sich ständig neu erfinden muss, um nicht auszubrennen. Aus diesem Grund ist er bis heute einer der bedeutendsten Künstler der Rock’n’Roll-Ära.« Eddie Vedder, Pearl Jam
Rezension
»Hier gibt Young nicht den nordamerikanischen Superstar, sondern seine unerschütterliche kindliche Seele preis. In vielerlei Hinsicht außergewöhnlich!«
Portrait
Neil Youngs Werk umspannt 40 Jahre und 34 Studioalben, auf denen Rock’n’Roll, Folk und Country zu hören sind mit Anklängen von Blues, Techno und anderen Stilen. Er hat mit vielen großen Künstlern und Bands zusammengespielt und sie beeinflusst: Crosby, Stills & Nash, Crazy Horse, Sonic Youth, Pearl Jam, Nick Cave u.a. Er wurde gleich zweimal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, 1995 als Solokünstler und 1997 als Mitglied von Buffalo Springfield. Seit Jahren engagiert sich Neil Young stark politisch und meldet sich kritisch auch zu tagesaktuellen Problemen zu Wort. 2012 erschien bei Kiepenheuer & Witsch seine Autobiographie Waging Heavy Peace – Ein Hippie-Traum.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783462306316
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 4233 KB
Übersetzer Stefanie Jacobs, Michael Kellner
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Heart of Gold“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Als Song ist mir von Neil Young vor allem -Heart of Gold- in Erinnerung geblieben. Seine Songs verkörperten wie die anderer Interpreten jener Zeit ein ganz besonderes Lebensgefühl. Freiheit, Liebe, Gleichheit und -Alles ist möglich-.
Menschen, die sich gerne an jene Zeit erinnern, werden die Biographie mit Vergnügen lesen. Interessant und durchaus mit Humor erinnert uns Neil Young an einen -Hippie-Traum-.
Als Song ist mir von Neil Young vor allem -Heart of Gold- in Erinnerung geblieben. Seine Songs verkörperten wie die anderer Interpreten jener Zeit ein ganz besonderes Lebensgefühl. Freiheit, Liebe, Gleichheit und -Alles ist möglich-.
Menschen, die sich gerne an jene Zeit erinnern, werden die Biographie mit Vergnügen lesen. Interessant und durchaus mit Humor erinnert uns Neil Young an einen -Hippie-Traum-.

Kundenbewertungen

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Crazy Horse
von Patrick Nagl aus Wien am 26.03.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Neil Youngs Autobiographie ist durchaus lesenswert, spannend und zugleich auch unterhaltsam, wenngleich er sich auch in so mancher textlicher Wiederholung selbst zitiert. Die Aneinanderreihung der Kapitel ist nicht immer klar bzw. chronologisch was auf ein gewisses chaotosches Potential des Schreibers zurückzuführen ist. Man kann Neil aber nicht böse sein... Neil Youngs Autobiographie ist durchaus lesenswert, spannend und zugleich auch unterhaltsam, wenngleich er sich auch in so mancher textlicher Wiederholung selbst zitiert. Die Aneinanderreihung der Kapitel ist nicht immer klar bzw. chronologisch was auf ein gewisses chaotosches Potential des Schreibers zurückzuführen ist. Man kann Neil aber nicht böse sein - immerhin ist er Rockstar und kein Autor, und er ist sich dessen bewusst...

Kein Hippie-Traum: Gut und schlecht - wie seine Musik!
von Michael Winter aus Augsburg am 20.01.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie schon bei der Musik des Meisters unsagbar schlechte Songs und auch Alben immer wieder zwischen die Perlen gestreut werden, gibt es auch bei seiner Autobiographie Zeilen, bei denen man am liebsten aufhören würde mit dem Lesen. Irgendwann hat man es kapiert, dass die modernen Speichermedien schlechte Tonqualität abliefern... Wie schon bei der Musik des Meisters unsagbar schlechte Songs und auch Alben immer wieder zwischen die Perlen gestreut werden, gibt es auch bei seiner Autobiographie Zeilen, bei denen man am liebsten aufhören würde mit dem Lesen. Irgendwann hat man es kapiert, dass die modernen Speichermedien schlechte Tonqualität abliefern und dass Young uns hier Rettung verspricht. Und manchmal wird er uns richtig unsympathisch mit seinem gigantischen Oldtimerfuhrpark und seiner Eisenbahnsammlung. Aber dann sind da eben auch die Stellen, in denen er von seinem behinderten Sohn erzählt und davon, wie er viele Entscheidungen ohne Rücksicht auf Verluste immer wieder für seine Musik getroffen hat. Und wer bis zum Schluss liest, wird mit einer wunderbaren Traumszene für alle Längen mehr als entschädigt. Youngs Leben ist wie seine Musik - schlecht und gut zugleich. Und man läuft immer Gefahr, dass man Geniales verpasst, wenn man zu früh damit aufhört!