Die Zwölf / Passage Trilogie Bd.2

Passage-Trilogie 2 - Roman -

Passage Trilogie Band 2

Justin Cronin

(12)
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Beschreibung

Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und ihre Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...

"..telefonbuchdick und so fesselnd, dass man ihn nur ungern aus der Hand gibt."

"'Die Zwölf' ist eine wunderbare Fortsetzung von 'Der Übergang', die dem Vorgänger in Sachen Spannung in nichts nachsteht."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 864 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641092795
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Twelve
Dateigröße 8329 KB
Übersetzer Rainer Schmidt
Verkaufsrang 7489

Weitere Bände von Passage Trilogie

Buchhändler-Empfehlungen

S. Christ, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein großartiger Endzeit-Fantasy-Epos, der düsterer kaum sein könnte und ununterbrochen eine unterschwellige Spannung durch den Leser jagd. Wirklich sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
3
1
0
1

Unglaublich fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Mödling am 13.04.2020

Nach dem ersten Teil musste ich sofort weiterlesen - jetzt bin ich schon auf den dritten Teil neugierig! Sehr gut geschrieben, faszinierend und spannend.

Dreieinhalb Sterne wären treffender
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 29.02.2020

Das erste Buch ging mir wirklich unter die Haut, auch wenn ich gerne noch etwas mehr Weltuntergang, statt die Zeit danach gehabt hätte. Das zweite Buch hat mich nicht mehr so fesseln können und ich hätte deswegen beinahe den dritten Band nicht gekauft. Dieser ist aber wieder gut, weswegen ich jedem anderen Leser empfehlen würd... Das erste Buch ging mir wirklich unter die Haut, auch wenn ich gerne noch etwas mehr Weltuntergang, statt die Zeit danach gehabt hätte. Das zweite Buch hat mich nicht mehr so fesseln können und ich hätte deswegen beinahe den dritten Band nicht gekauft. Dieser ist aber wieder gut, weswegen ich jedem anderen Leser empfehlen würde, den zweiten Band ein wenig durchzuhalten. Er ist letztlich wichtig für die Geschichte, insgesamt aber der schwächste Roman dieser Trilogie.

Episch, langatmig, aber einfach gut
von FrauSchafski am 17.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist nicht so, als wäre das ein schlechtes Buch - ganz im Gegenteil. Aber es ist - wie die gesamte Trilogie - einfach unfassbar episch konstruiert. Im Verlauf der Geschichte begegnen wir hunderten von Menschen. Die einen begleiten wir über einen längeren Zeitraum, die anderen über einen kürzeren, aber die meisten von ihnen tau... Es ist nicht so, als wäre das ein schlechtes Buch - ganz im Gegenteil. Aber es ist - wie die gesamte Trilogie - einfach unfassbar episch konstruiert. Im Verlauf der Geschichte begegnen wir hunderten von Menschen. Die einen begleiten wir über einen längeren Zeitraum, die anderen über einen kürzeren, aber die meisten von ihnen tauchen irgendwann immer wieder auf und dann steht man vor der Herausforderung, sich daran zu erinnern, wie der Zusammenhang war. Hinzu kommen die Querverweise auf den ersten Band, dessen Handlung die Basis für alles legt, was hier passiert. Und auch dieser war bereits ausufernd und verstrickt, sodass es ohne akribische Notizen - oder alternativ ein Elefantengedächtnis - nicht möglich ist, alle Fäden im Gedächtnis zu behalten. Allein dieser Umstand macht „Die Zwölf“ zu einem Appell an das Durchhaltevermögen. Und dennoch lohnt es sich mit jeder Seite. Was Cronin hier schafft, hat meinen uneingeschränkten Respekt verdient. Allein dass er in der Lage ist, seinen Handlungsverlauf, all diese vielen Figuren im Blick zu behalten und sie noch dazu auf ein größeres, übergeordnetes Ziel hinarbeiten zu lassen, ist wahrlich bemerkenswert. Am meisten schätze ich daran, dass er einen völlig neuen Kosmos schafft, völlig neue Ideen hat, die ein Alleinstellungsmerkmal darstellen. Nicht einmal das Genre kann eindeutig zugeordnet werden. Ist es eine Dystopie, ein Horrorroman? Nein, denn da ist noch so viel mehr: das Weltuntergangsszenario, die religiösen Allegorien, die Auflehnung gegen Unterdrückung und nicht zuletzt Amy. Amy, um die sich die gesamte Handlung rankt, Amy, das hundertjährige Kind, welches erwachsen werden muss und in dieser Transmutation nicht weniger als das Bindeglied zwischen den todbringenden Virals und den überlebenden Menschen darstellt. Fazit: Ich bin weiterhin tief beeindruckt von dieser Reihe, auch wenn sie mich viel Durchhaltevermögen gekostet hat. Der Dritte Band steht bereit, auch wenn ich noch etwas Zeit brauche, bevor ich mich dem sicher nicht weniger epischen Ende widme. 4/5 Sterne


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