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Die Pestmagd

Roman

(6)
»Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt? Dann laufen wir ...« Köln, 1540, zur Zeit des verheerenden Peststerbens. Die junge Witwe Johanna Arnheim wird von ihrem eifersüchtigen Schwager verleumdet und landet wegen Gattenmordes im Frankenturm. Der Tod scheint ihr gewiss - doch dem Arzt Vincent gelingt ein Freispruch unter der Bedingung, dass sie sich als Magd im Pesthaus verdingt. Johanna selbst hat die Beulenpest überlebt, doch dann holt ein Geheimnis ihrer Vergangenheit sie ein und droht alles zu zerstören - auch ihre zarte, verloren geglaubte Liebe zu Vincent.

Portrait
Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche historische Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Mit „Marlenes Geheimnis“ widmet sie sich nun der Kriegs-und Nachkriegszeit um 1945. Auch Riebes Familie mütterlicherseits stammt aus Nordböhmen, wo sie wie viele Sudetendeutsche nach dem Ende des Dritten Reichs das Schicksal von Vertreibung und Flucht erlitt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641098421
Verlag Diana Verlag
Verkaufsrang 27.075
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Band 1 des spannenden Zweiteilers, der die Herzen aller Genre-Fans höher hüpfen lässt. Selten wurde das Thema Pest dermassen spannend und unterhaltsam aufbereitet. Band 1 des spannenden Zweiteilers, der die Herzen aller Genre-Fans höher hüpfen lässt. Selten wurde das Thema Pest dermassen spannend und unterhaltsam aufbereitet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Lesetipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 27.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Brigitte Riebe versteht es ihre Leser zu verwöhnen. Wieder ein toller historischer Roman aus ihrer Feder. Ihr Schreibstil ist so toll, dass der Leser rasch in der Geschichte gefangen ist. Mit ihrer so bildhaften Sprache holte sie mich schon auf den ersten Seiten ab und ließ mich bis zum Finale... Brigitte Riebe versteht es ihre Leser zu verwöhnen. Wieder ein toller historischer Roman aus ihrer Feder. Ihr Schreibstil ist so toll, dass der Leser rasch in der Geschichte gefangen ist. Mit ihrer so bildhaften Sprache holte sie mich schon auf den ersten Seiten ab und ließ mich bis zum Finale nicht wieder los. Ihre bildhaften Beschreibungen der Figuren und Schauplätze ließen mein Kopfkino anspringen und es war als liefe das Buch wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge ab. Sehr gut recherchiert erfährt man im Buch auch viel über die Pest im damaligen Köln. Die Angst der Menschen vor dem schwarzen Tod war richtiggehend greifbar und Brigitte Riebe schaffte es eine düstere Atmosphäre zu schaffen wie man sie sich gut damals vorstellen kann. Die Dialoge wirken Glaubhaft ebenso wo die Intrigen die Johanna ins Pesthaus bringen. Es kam während des Lesens nicht zu längen so dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufgekommen ist. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das offene Ende. Allerdings vor dem Hintergrund, dass es einen Folgeband gibt, ist dies nicht ganz so schlimm. Für mich war das offene Ende eher erschreckend und ich dachte: „Jetzt schon zu Ende, wie schade“ Ich spreche meine Leseempfehlung aus und wie zu erwarten gibt es hier 5 von 5 Sternen.

Spannend, authentisch, mitreißend!
von Monika Schulte aus Hagen am 25.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Brigitte Riebe entführt uns mit ihrem Roman in das Köln im Jahre 1540. Johanna Arnheim, die gerade erst Witwe geworden ist, versucht, den Weinhandel ihres Mannes aufrecht zu erhalten, doch immer wieder werden ihr Steine in den Weg gelegt. Sie versucht wirklich alles, muss sie doch für sich und... Brigitte Riebe entführt uns mit ihrem Roman in das Köln im Jahre 1540. Johanna Arnheim, die gerade erst Witwe geworden ist, versucht, den Weinhandel ihres Mannes aufrecht zu erhalten, doch immer wieder werden ihr Steine in den Weg gelegt. Sie versucht wirklich alles, muss sie doch für sich und die alte Sabeth sorgen. Ihr Schwager will sie zur Frau nehmen, doch Johanna mag ihn nicht. Aus Rache bezichtet Hennes die junge Witwe des Gattenmordes. Johanna wird in den Frankenturm gebracht. Folter und Tod scheinen ihr gewiss. Unerwartete Hilfe erhält sie von dem Arzt Vincent. Vincent, ihre einstige große Liebe. Von Stund an muss Johanna als Pestmagd arbeiten. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Pest an, die vor niemanden Halt macht, doch dann wird Johanna von ihrer Vergangenheit eingeholt. "Die Pestmagd" - diesen, wie auch schon viele andere Romane der Autorin, habe ich regelrecht verschlungen. Mit ihrer einmaligen Erzählkunst hat es Brigitte Riebe wieder einmal geschafft, mich in eine längst vergangene Zeit zu katapultieren. Dieser Roman ist spannend, ist authentisch. Ich sehe Johanna auf ihren Holzpantinen durch die Straßen des alten Köln laufen, Schweine, die frei herumlaufen. Dreck, Gestank, Karren mit Pesttoten, die vor die Tore der Stadt gebracht werden. Mit ihrer fesselnden und präzisen Sprache werden ihre Personen lebendig. Man nimmt an ihrem Schicksal teil. Beim Lesen entstanden unzählige Bilder vor meinen Augen. "Die Pestmagd" - eine Geschichte voller Liebe, voller Verzweiflung und auch voller Hoffnung. Eine Geschichte zu Zeiten der Pest. Ein mitreißender historischer Roman, bei dem nicht mehr aufhören möchte zu lesen.

Liebe und Intrigen zu den Zeiten des Schwarzen Todes
von Goldtime aus München am 15.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Brigitte Riebe, die erfolgreiche Autorin von ca. 40 Romanen verschiedener Genres, zieht in der "Pestmagd" wieder alle Register ihrer Erzählkunst: Durch den Wechsel der Erzähl- Perspektive wird dem Leser die Sichtweise der unterschiedlichsten Charaktere nahegebracht, die allesamt nicht in die gängigen Klischees von gut und böse passen. Bestes Beispiel:... Brigitte Riebe, die erfolgreiche Autorin von ca. 40 Romanen verschiedener Genres, zieht in der "Pestmagd" wieder alle Register ihrer Erzählkunst: Durch den Wechsel der Erzähl- Perspektive wird dem Leser die Sichtweise der unterschiedlichsten Charaktere nahegebracht, die allesamt nicht in die gängigen Klischees von gut und böse passen. Bestes Beispiel: die "Krähe", ein 15-jähriger Dieb, dessen Vorgeschichte mir sehr ans Herz ging. Das Leiden an den grausamen Krankheiten der damaligen Zeit, aber auch die Freuden an Liebe und Lust werden eindrücklich beschrieben, so dass man richtig tief in dieses Buch eintauchen kann. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen: "Die Pestmagd" ist ein absolut empfehlenswerter historischer Roman für alle, die sich für ausgezeichnet recherchierte Hintergründe und kunstvoll verstrickte Schicksale interessieren - und die Wert auf überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere legen!