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DSA 143: Die Türme von Taladur 4 - Tanz der Türme

Das Schwarze Auge Roman Nr. 143

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Die Gesetze der Rache werden in Blut geschrieben! Diese Lektion muss auch der junge Fechter Ramon schmerzhaft erfahren. Er ist bereit, den Gott des Todes selbst herauszufordern, um ihm den gerechten Preis für das Leben eines geliebten Menschen abzutrotzen. In der Eisenstadt im Herzen Almadas will er Genugtuung für lange erlittenes Unrecht fordern und folgt kompromisslos dem Weg der Vendetta. Schnell muss er jedoch feststellen, wie gefährlich es ist, zwischen die Fronten zu geraten, denn in den Herzen vieler Taladurer Familias glimmt die Glut der Fehde bereits seit Generationen. Ein kleiner Funke mag ausreichen, den alten Hass wieder auflodern zu lassen und die Stadt in ihren Grundfesten zu erschüttern.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868898194
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 1459 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Dance, dance, wherever you may be
von Ein Schelm aus Aventurien am 14.06.2013
Bewertet: Kunststoff-Einband

Der junge Fechter Ramon kommt nach Taladur, um mit dem Mörder seines Vaters abzurechnen. Er hätte sich keinen schlechteren Zeitpunkt dafür aussuchen können, denn Jazeminas Spur zu ihrem entführten Geliebten Boromeo wird immer heißer. Doch wenn Jazemina ihn aufspürt, wird das die Stadt in eine Querella der beiden mächtigsten... Der junge Fechter Ramon kommt nach Taladur, um mit dem Mörder seines Vaters abzurechnen. Er hätte sich keinen schlechteren Zeitpunkt dafür aussuchen können, denn Jazeminas Spur zu ihrem entführten Geliebten Boromeo wird immer heißer. Doch wenn Jazemina ihn aufspürt, wird das die Stadt in eine Querella der beiden mächtigsten Familien stürzen... 'Tanz der Türme' ist der vierte Teil der Serie 'Die Türme von Taladur', lässt sich aber auch erstaunlich gut für sich alleine lesen, da alle relevanten Ereignisse noch einmal kurz angesprochen werden. Für das volle Lesevergnügen sollte man aber die Teile I-III kennen. Im direkten Vergleich ist das Buch zwar besser als der Vorgänger, hat aber auch deutliche Schwächen. Die inflationäre Verwendung von Adjektiven hat nachgelassen, trotzdem täte die Autorin gut daran, noch das eine oder andere zu streichen. Stilistisch unschön ist ihre Angewohnheit, mitten in einem Gespräch mittels einen neuen Absatzes die Perspektive zu wechseln; gerne wird auch mehrfach hin- und hergeschaltet. Das ist weder sinnvoll noch dem Lesefluss dienlich. Allgemein fällt der Schreibstil aber positiv auf, da er sich flüssig und unkompliziert lesen lässt. Inhaltlich stören die Parallelen zum Vorgänger. Dadurch, dass schon wieder ein Fremder in die Sachen der Familias hineingezogen wird, hat man den Eindruck, die Kerngeschichte um die intriganten Mafia-Familien sei eigentlich kürzer gewesen und durch diese Eingriffe von außen gestreckt worden, damit es für sechs Bücher reicht. Das Ende des Ramon-Plots ist zudem -spätestens ab dem Ende der 'Privatvorführung'- sehr vorhersehbar. Bei den Figuren gibt es Kontinuitätsschwankungen. Einige verhalten sich völlig anders, als man nach ihrer Charakterisierung in den ersten drei Bänden erwartet hätte, haben aber immer noch eine glaubhafte Motivation. Außerdem stört, dass der in Teil 3 etablierte Graubereich zurückgefahren wird und nahezu alle Figuren sich wieder eindeutig in Sympath oder Unsympath einteilen lassen. Gut eingefangen ist dagegen die Stimmigkeit. Die zahlreichen Kampfszenen sind knackig, werden bei aller Härte und Brutalität aber nicht unappetitlich; und die Szene in der Traumwelt ist der bisherige stimmungstechnische Höhepunkt der Serie. Auch die aventurische Stimmigkeit ist hoch und wird mit mehr Leichtigkeit in die Geschichte eingewoben als im Vorgänger. Nur an einer Stelle gibt es einen groben Schnitzer, der offensichtlich dazu dient, den Plot durchzudrücken.. Für 'Tanz der Türme' gilt ähnliches wie für die Vorgänger: ein lesbares Buch, aber kein herausragendes Werk. Wer die Vorgänger mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen, und wer die Vorgänger nicht mochte, braucht nicht weiterzulesen.