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Noir

(20)
Nino Sorokin ist dabei, als der Unfall geschieht. Seine Eltern sterben, ihm bleibt eine besondere Gabe: Er sieht den Tod eines jeden ­Menschen voraus. Auch den eigenen. Von nun an ist er besessen von der Frage, wie man das Schicksal überlisten kann. Er weiß, er wird nur 24 Jahre alt – und sein Geburtstag rückt immer näher. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Ninos Suche führt ihn zu einem geheimen Zirkel von Mentoren, die Seelen sammeln. Und er begeht den größten Frevel, den der Zirkel kennt: Er verliebt sich in eine der Seelenlosen. In die geheimnisvolle Noir, die bereits auf der Schwelle zum Jenseits steht...
Rezension
Jenny-Mai Nuyen gehört in die oberste Riege deutscher Fantasy-Autoren.
Portrait
Jenny-Mai Nuyen wurde 1988 als Tochter deutsch-vietnamesischer Eltern in München geboren. Geschichten schreibt sie, seit sie fünf ist, mit zehn folgte das erste Drehbuch, mit dreizehn ihr erster Roman. Seit ihrem literarischen Debüt «Nijura – das Erbe der Elfenkrone» gilt sie als eine der größten Entdeckungen der letzten Jahre. Nach einem Filmstudium an der New York University lebt Jenny-Mai Nuyen heute in Berlin, studiert Philosophie und widmet sich dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644902114
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 768 KB
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwischen Leben und Tod...“

Jana Bonk

Noir ist ein Buch, das eindeutig zum Nachdenken anregt. Noch lange nachdem ich ausgelesen habe, hat mein Kopf gearbeitet und über Leben und Sterblichkeit nachgedacht.
Selten habe ich eine Story mit so außergewöhnlichen Charakteren und Handlungssträngen erlebt. Spannung, Romantik, philosophische Fragen; all das bekam ich geliefert und noch mehr.
Der Roman eignet sich hervorragend, um eine Weile aus der Realität zu entfliehen und in einer anderen Welt zu versinken. Dabei hilft natürlich auch der wunderschöne, bildhafte Schreibstil von Jenny-Mai Nuyen.
Ich vermute, dass die doch sehr außergewöhnliche Geschichte nicht für jeden etwas ist, wer jedoch bereit ist, sich auf eine etwas andere übernatürliche Reise zu begeben, ist hier genau richtig.

„Er bestritt die Rätselhaftigkeit des Lebens nicht mehr. Sie machte die Rätselhaftigkeit des Todes weniger erschreckend.“
Noir ist ein Buch, das eindeutig zum Nachdenken anregt. Noch lange nachdem ich ausgelesen habe, hat mein Kopf gearbeitet und über Leben und Sterblichkeit nachgedacht.
Selten habe ich eine Story mit so außergewöhnlichen Charakteren und Handlungssträngen erlebt. Spannung, Romantik, philosophische Fragen; all das bekam ich geliefert und noch mehr.
Der Roman eignet sich hervorragend, um eine Weile aus der Realität zu entfliehen und in einer anderen Welt zu versinken. Dabei hilft natürlich auch der wunderschöne, bildhafte Schreibstil von Jenny-Mai Nuyen.
Ich vermute, dass die doch sehr außergewöhnliche Geschichte nicht für jeden etwas ist, wer jedoch bereit ist, sich auf eine etwas andere übernatürliche Reise zu begeben, ist hier genau richtig.

„Er bestritt die Rätselhaftigkeit des Lebens nicht mehr. Sie machte die Rätselhaftigkeit des Todes weniger erschreckend.“

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Erwachsener, philosophischer und auch in gewisser Weise tiefgründiger als die anderen Romane der Autorin. Ihm fehlt dafür irgendwie die bekannte Spritzigkeit der Nuyen-Werke. Erwachsener, philosophischer und auch in gewisser Weise tiefgründiger als die anderen Romane der Autorin. Ihm fehlt dafür irgendwie die bekannte Spritzigkeit der Nuyen-Werke.

Rebecca Lehnhardt, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Hatte mir ein bisschen mehr vom Roman erhofft. Dennoch sehr geheimnisvoll, düster und schaurig. Abwechslung: Ein männlicher Protagonist! Hatte mir ein bisschen mehr vom Roman erhofft. Dennoch sehr geheimnisvoll, düster und schaurig. Abwechslung: Ein männlicher Protagonist!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
0
8
11
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.01.2017
Bewertet: anderes Format

Eine eigentlich interessante Geschichte, die durch die eher unsympathische Protagonistin und den ständigen Drogenkonsum aber leider nicht auf ganzer Linie überzeugen kann.

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Spannende Fantasy, gut geschrieben und sympathisch!

Mystisch und schonungslos
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 07.12.2013
Bewertet: Klappenbroschur

Nino ist gerade 4 Jahre alt, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen und er selbst nur knapp dem Tod entrinnt. Durch den Unfall verändert sich bei Nino etwas, einmal an der Schwelle des Todes, ist er nun in der Lage den Tod anderer Menschen zu sehen. Eine... Nino ist gerade 4 Jahre alt, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen und er selbst nur knapp dem Tod entrinnt. Durch den Unfall verändert sich bei Nino etwas, einmal an der Schwelle des Todes, ist er nun in der Lage den Tod anderer Menschen zu sehen. Eine äußerst fragwürdige Gabe. Als junger Erwachsener hat Nino mittlerweile auch seinen eigenen Tod gesehen und wird dadurch zunehmend verstört und auch ängstlich, da er sich selbst mit 24 Jahren sterben sieht. Verzweifelt auf der Suche nach Erkenntnis und einem möglichen Ausweg gerät er in metaphysische Kreise, deren Ziele nicht nur auf den ersten Blick zwielichtig erscheinen. Nuyen erschuf einen erfrischen anderen Roman in der großteils gleichgeschalteten Landschaft von Jugendbüchern. Ein sympathischer, männlicher Protagonist, auf der Suche nach sich selbst, führt die LeserInnen durch eine fremde Welt des Okkulten, die scheinbar unsichtbar neben unserem Alltag besteht. Sie verzichtet auf die typische Rollenverteilung in Gut und Böse. Die Charaktere sind authentisch mit all ihren Fehlern und den Abgründen in die sie sich mitunter begeben dargestellt. Nuyen wirft einen schonungslosen Blick auf den menschlichen Ehrgeiz und dessen Neugier, die zu den verabscheuungswürdigsten Taten verleitet. Die Autorin besticht durch einen mystisch gefärbten Schreibstil, der nicht verschachtelt und daher flüssig zu lesen ist. Noir ist ein ernster Roman, der durch mystische Elemente einen dunklen Zauber erschafft, dem sich die LeserInnen kaum entziehen können.