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Venezianisches Finale

Commissario Brunettis erster Fall

Commissario Brunetti Band 1

Skandal in Venedigs Opernhaus >La Fenice<: In der Pause vor dem letzten Akt der >Traviata< wird der deutsche Stardirigent Helmut Wellauer tot aufgefunden. In seiner Garderobe riecht es nach Bittermandel - Zyankali. Ein großer Verlust für die Musikwelt und ein heikler Fall für Commissario Guido Brunetti. Und es scheint, als ob einige Leute allen Grund gehabt hätten, den Maestro unter die Erde zu bringen.
Portrait

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Sie lehrte Literatur an Universitäten im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die >Brunetti<-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600605
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1773 KB
Übersetzer Monika Elwenspoek
Verkaufsrang 3714
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Buchhändler-Empfehlungen

1. Brunetti

Anne-Marie Herold, Thalia-Buchhandlung Rostock

Ich war sehr überrascht, wie gut sich der erste Teil von Comissario Brunetri hat lesen lassen. Es ist ein klassischer Kriminalroman, ganz im Sinne von Agatha Christie. Es fehlen jegliche blutige Stellen, es gibt keine Szenen von Gewalt, die heute ja doch öfters in den Krimis vorkommen. Toll fand ich auch, dass man sofort in der Geschichte drin war, es gab keine ewig langen Monologe oder Erklärungen wer wer ist und was passiert ist. Die Geschichte hat sich eher wie von selbst erzählt. Daumen hoch!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Stimmungsvoll und kritisch. Sehr gut.

Kundenbewertungen

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Ein Finale zum Auftakt
von Nikola N. aus Wien am 16.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Donna Leons Debütroman „Venezianisches Finale“ ist der Auftakt der Reihe rund um den Polizisten Guido Brunetti, die mittlerweile 27 Teile schwer ist. (Ab dem 22.05.2019 sogar 28!). Die Charaktere werden sehr lebhaft beschrieben und man verfällt in ein winterliches „Venedig-Feeling“. Donna Leon gewährt auch Einblicke hinter die,... Donna Leons Debütroman „Venezianisches Finale“ ist der Auftakt der Reihe rund um den Polizisten Guido Brunetti, die mittlerweile 27 Teile schwer ist. (Ab dem 22.05.2019 sogar 28!). Die Charaktere werden sehr lebhaft beschrieben und man verfällt in ein winterliches „Venedig-Feeling“. Donna Leon gewährt auch Einblicke hinter die, für Touristen geschaffenen, Kulissen der Stadt, was dem Buch den Feinschliff verpasst. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Debüt!

Commissario Brunettis erster Fall – Venezianisches Finale // Death at La Fenice, 1992
von Rosa | Buchgeschnipsel am 29.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

La Traviata – ein Skandal vor dem letzten Akt setzt die venezianische Musikszene in Bestürzung. Der berühmte deutsche Dirigent Wellauer wird leblos in seiner Garderobe aufgefunden. Nun gilt es für Brunetti das Rätsel um den Maestro zu lösen. Ein ruhiger, entspannter Thriller, ohne große Aufregung um den Tod an sich. Es lebt a... La Traviata – ein Skandal vor dem letzten Akt setzt die venezianische Musikszene in Bestürzung. Der berühmte deutsche Dirigent Wellauer wird leblos in seiner Garderobe aufgefunden. Nun gilt es für Brunetti das Rätsel um den Maestro zu lösen. Ein ruhiger, entspannter Thriller, ohne große Aufregung um den Tod an sich. Es lebt auf jeder Seite der Duft und die Magie Venedigs. Fast spürt man es auf der eigenen Haut. MEIN KOMMENTAR: Ach, Brunetti. Was kann man schon sagen? Ein Sahnebonbon für die Seele. Die Leichtigkeit und Präzision in Donna Leon’s Werken ist einfach nur fantastisch. Man spürt Venedig, man fühlt venezianische Luft, Zeile um Zeile. Kein Charakter wird banal erzählt, man bekommt für jeden das richtige Gespür. Ein MUSS für jeden Krimi-Fan Meine komplette Rezension mit Steckbrief hier: https://buchgeschnipsel.wordpress.com/2017/08/29/rezension-commissario-brunetti-ein-steckbrief/

Brunetti, zum Ersten
von peedee am 02.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brunetti, Band 1: In Venedigs Opernhaus La Fenice wird La Traviata unter der Leitung des Stardirigentens Helmut Wellauer gespielt. Als er nach der Pause nicht zum nächsten Akt erscheint, wird nach ihm gesucht: Er wird tot in seiner Garderobe aufgefunden! Es riecht nach Bittermandel – ein Zeichen für Zyankali. Commiss... Commissario Brunetti, Band 1: In Venedigs Opernhaus La Fenice wird La Traviata unter der Leitung des Stardirigentens Helmut Wellauer gespielt. Als er nach der Pause nicht zum nächsten Akt erscheint, wird nach ihm gesucht: Er wird tot in seiner Garderobe aufgefunden! Es riecht nach Bittermandel – ein Zeichen für Zyankali. Commissario Guido Brunetti wird hinzugezogen. Wer hätte Grund dazu gehabt, ihn zu ermorden? Erster Eindruck: Ein für mich typisches Diogenes-Cover, das mir gestalterisch leider gar nicht gefällt. Es ist für mich der erste Roman von Donna Leon. Ein Arbeitskollege von mir ist grosser Fan der Bücher von Donna Leon und so wollte ich herausfinden, wie mir dieser Brunetti gefällt. Etwa 3/4 der Reihe über Commissario Brunetti liegt seit ziemlich langer Zeit in meinem Regal. Immer wieder holte ich Band 1 hervor und wollte diesen lesen, aber dann kam ich nicht über den Start hinaus. Doch nun habe ich es geschafft. Das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen und mir haben die Protagonisten gut gefallen: Ich habe Guido Brunetti und seine Familie kennengelernt. Brunetti ist für mich ein stolzer Venezianer, der seine Stadt wirklich liebt. Und als Commissario will er natürlich herausfinden, wer in Venedig sein Unwesen treibt. Aber zu Hause ist er auch einfach nur ein Mann und Vater, mit den gleichen Problemen, wie bei anderen. Helmut Wellauer, 74, ein Stardirigent, ein Genie, eine Koryphäe in der Musikszene: Er reist mit seiner Frau an – seiner dritten Frau, die nur halb so alt ist, wie er. Um Wellauer kursieren viele Gerüchte, wie üblich, bei berühmten Persönlichkeiten. Die Sopranistin Flavia Petrelli ist eine begnadete Sängerin, die sich ihre Launen erlauben kann. Sie wird begleitet von ihrer Freundin und Sekretärin Brett Lynch. Brunettis Chef, der Vice-Questore Patta, fand ich amüsant: Er weiss nicht wirklich viel, lässt andere für sich arbeiten, aber wenn Ergebnisse vorliegen, sind es dann plötzlich seine eigenen Ergebnisse. Tja, so läuft es eben… Mir hat der Krimi mit Einblick in die Berufsmusikszene gut gefallen – gut, aber auch nicht mehr. Er war sehr ruhig, ohne grosse Spannung oder Dramatik. Ich mag bildhafte und detaillierte Beschreibungen gerne, aber ich muss nicht über zig Zeilen lesen, wie jemand Oliven isst und nicht weiss, wo er den Kern hinlegen soll und dass er sich noch ein Salamibrot macht. Ich vergebe 3 Sterne und mache vorläufig eine Brunetti-Pause (dann werde ich mit Band 2 weiterfahren und schauen, ob mich jener mehr begeistern kann).