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Ein Fall für Kostas Charitos

Ein Fall für Kostas Charitos Band 7

Petros Markaris

(19)
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Beschreibung

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen - im Namen des Staates.

Moritz Revermann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger:
"Nie sollte man den Schluss eines Krimis verraten, aber ein Zitat, welches nicht den Täter preisgibt, sondern viel über die Stimmung der Figuren und die Intention des Autoren aussagt, das darf man wohl: "Eins noch, Herr Kommissar: Der griechische Staat ist weltweit die einzige Mafia, die es geschafft hat, bankrottzugehen. Alle anderen kriminellen Vereinigungen blühen und gedeihen." Wenn ich an Griechenland denke, sehe ich tiefblaues Meer vor mir, leckeres Essen in der Taverne mit Wein aus Halbliterkrügen, stahlblauen Himmel und vor allem herzliche Menschen, die unaufgeregt dem Alltag nachgehen... Urlaub, eben. Griechenland kann auch anders. Ganz anders. Petros Markaris zeigt uns in "Zahltag" die eher hässliche Seite des Alltags für die griechischen Bürger. In Kriminalliteratur gegossene Sozialkritik; es geht um Korruption, Steuerhinterziehung, Bestechung, juristische Zaubertricks, ein Leben auf Pump. Kurzum: ein Land wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man nur gierig und gefräßig genug sein muss. Der Rest darbt. Unser charmant-resignativer Kommissar Charistos sucht in diesem Roman einen Serienmörder, der in Athen Steuersünder richtet. Brisantes Thema, lakonisch, böse, zumindest ironisch im Ton. Gute Urlaubslektüre - nicht nur auf Kreta..."

Produktdetails

Verkaufsrang 45290
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 28.08.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Dateigröße 1961 KB
Übersetzer Michaela Prinzinger
Sprache Deutsch
EAN 9783257601862

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Buchhändler-Empfehlungen

Einblick in die griechische Seele

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Im zweiten Teil seiner Krisen-Trilogie um die griechische Euro-Pleite nimmt sich Markaris` Mörder die Steuersünder vor - und gibt dem Autor somit ausreichend Gelegenheit, die Feinheiten der griechischen Steuerpolitik zu erklären, zu beleuchten und deren Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen. Auf seine ihm eigene leise, eindringliche Art lässt uns Petros Markaris tief in die Seele seiner Landsleute schauen - und vieles davon ist mir auch als deutsche Seele nicht fremd. Unbestechlich tapfer nimmt Komissar Charitos die Mühen in Kauf, den zähflüssigen Steuerdschungel zu durchschauen, um den Tatmotiven des Mörders auf die Spur zu kommen - und muss gleichzeitig in seiner eigenen kleinen Familienwelt der wirtschaftlichen IST Situation ins Auge sehen, die einer kleinen Tragödie gleich zu kommen droht. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall des sympathischen Kostas Charitos!

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

"Der griechische Staat ist weltweit die einzige Mafia, die es geschafft hat, bankrott zu gehen"

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Mehrere Morde an vorsätzlichen Steuerhinterziehern rufen Kommissar Charitos in Athen auf den Plan. Die Taten geschehen nicht ohne Vorwarnung des sogenannten „nationalen Steuereintreibers“ – wer rechtzeitig nachzahlt, bleibt am Leben. Die Spekulationen über den Täter ziehen weite Kreise, sogar Angela Merkel gerät mal ganz kurz in... Mehrere Morde an vorsätzlichen Steuerhinterziehern rufen Kommissar Charitos in Athen auf den Plan. Die Taten geschehen nicht ohne Vorwarnung des sogenannten „nationalen Steuereintreibers“ – wer rechtzeitig nachzahlt, bleibt am Leben. Die Spekulationen über den Täter ziehen weite Kreise, sogar Angela Merkel gerät mal ganz kurz in Verdacht ... Doch warum geschehen die Morde alle nach antikem Vorbild? Eine harte Nuss für den liebenswertesten Kommissar Griechenlands!

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr aktueller, hochspannender, aber auch vergnüglicher griechischer Krimi -sollten Sie nicht verpassen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannender Krimi !!


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