Meine Filiale

Ehrenwort

detebe Band 24095

Ingrid Noll

(52)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen
  • Ehrenwort

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    12,00 €

    Diogenes

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

20,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt - auf unkonventionelle Art.

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren für ihr Gesamtwerk.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600315
Verlag Diogenes
Dateigröße 1350 KB

Weitere Bände von detebe

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Schwarzer Humor

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben. Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.

Unterhaltung vom Feinsten

Doris Jacobs, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
23
27
2
0
0

Durchschnitt
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 10.06.2014

Bisher kannte ich kein Buch dieser Autorin und habe aufgrund der Rezensionen ein spannendes Buch erwartet. Dabei war die Geschichte doch sehr konstruiert und vorhersehbar.

Böse Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2013

Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turb... Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turbulente Entwicklungen, Situationskomik und ein paar unbeabsichtigte Todesfälle machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen

Typisch Noll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 15.04.2013

Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht... Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht? Lesen Sie selbst, Sie werden es nicht bereuen.

  • Artikelbild-0