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Die Zeit, die Zeit

(76)
Ist es verrückt, wenn einer glaubt, die Zeit lasse sich »zurückdrehen«? Es ist verrückt, denkt Peter Taler anfangs, als er das Vorhaben des alten Knupp begreift, der ihm gegenüber wohnt. Denn der möchte etwas denkbar Unmögliches möglich machen.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Elefant‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257601893
Verlag Diogenes
Dateigröße 1826 KB
Verkaufsrang 22.674
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Problem mit der Zeit“

Kerstin Wichmann, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Martin Suter gibt uns hier auf eine emotionale und spannende Weise einen Einblick in die wissentschaftliche Diskussion über die Zeit. unterhaltsam und für den Laien präzise umgesetzt. Martin Suter gibt uns hier auf eine emotionale und spannende Weise einen Einblick in die wissentschaftliche Diskussion über die Zeit. unterhaltsam und für den Laien präzise umgesetzt.

„Zeit war schon immer relativ“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Peter Taler der erst kürzlich seine Frau verloren hat, freundet sich mit seinem verschrobenen Nachbarn, ebenfalls Witwer an. Der alte Knupp ist der Meinung, wenn er es schafft alles in der Umgebung exakt in den Zustand vor dem Ableben seiner Frau zu versetzen, müsste sie an ihrem Todestag einfach wieder bei ihm sein. Taler lässt sich von der Idee anstecken in der Hoffnung, dass auch seine geliebte Frau zurückkehren wird. Gemeinsam wagen sie sich an diese schier unlösbare Aufgabe. Spannend, schräg und wunderschön. Peter Taler der erst kürzlich seine Frau verloren hat, freundet sich mit seinem verschrobenen Nachbarn, ebenfalls Witwer an. Der alte Knupp ist der Meinung, wenn er es schafft alles in der Umgebung exakt in den Zustand vor dem Ableben seiner Frau zu versetzen, müsste sie an ihrem Todestag einfach wieder bei ihm sein. Taler lässt sich von der Idee anstecken in der Hoffnung, dass auch seine geliebte Frau zurückkehren wird. Gemeinsam wagen sie sich an diese schier unlösbare Aufgabe. Spannend, schräg und wunderschön.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Ein faszinierendes Thema : gibt es die Zeit und kann man sie eventuell zurückdrehen ? Herausragend Ein faszinierendes Thema : gibt es die Zeit und kann man sie eventuell zurückdrehen ? Herausragend

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Interessante philosophische Idee. Leider bleiben die Charaktere zu blass. Das offene Ende regt auch leider nicht zum Weiterdenken an. Interessante philosophische Idee. Leider bleiben die Charaktere zu blass. Das offene Ende regt auch leider nicht zum Weiterdenken an.

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Ein Kriminalroman und gleichzeitig eine fantastische, philosophische Betrachtung über den Begriff der Zeit. Ein Kriminalroman und gleichzeitig eine fantastische, philosophische Betrachtung über den Begriff der Zeit.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Toller Roman über zwei Männer, die beide einen herben Verlust zu verarbeiten haben. Und über die Zeit und den Versuch,diese anzuhalten.... Toller Roman über zwei Männer, die beide einen herben Verlust zu verarbeiten haben. Und über die Zeit und den Versuch,diese anzuhalten....

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Unglaublich. Wie weit würdest Du gehen um einen geliebten Menschen wieder zu sehen ? Eine ungewöhliche Geschichte mit wahnsinnigen Sog, die man staunend zuschlägt. Unglaublich. Wie weit würdest Du gehen um einen geliebten Menschen wieder zu sehen ? Eine ungewöhliche Geschichte mit wahnsinnigen Sog, die man staunend zuschlägt.

„Was ist die Zeit?“

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Stellen Sie sich einmal vor, dass es die Zeit gar nicht gibt. Es gibt nur Veränderungen und wenn wir die Veränderungen alle Rückgängig machen würden, dann würden wir den selben Tag nochmal erleben. Die Menschen die gestorben sind wären dann wieder unter uns und wir könnten alles anders machen. Verrückt? Vielleicht.
Martin Suter lässt zwei verzweifelte Witwer auf einander treffen, den seit zwanzig Jahren verwitweten und kauzigen Knapp sowie den erst seit einem Jahr verwitweten Peter Taler. Der eine, Taler, will den Mörder seiner Frau finden um diese zu Rächen. Der andere, Knapp, will einen Tag von vor zwanzig Jahren wieder erleben um seine verstorbene Frau nochmal zu sehen. Beide tun sich zusammen, denn Knapp weiß etwas über Tod von Talers Frau und er braucht Taler um sein Ziel zu erreichen. Kann das Experiment gelingen?

In diesem Buch kommt mal wieder Suters unvergleichlicher Sinn für Humor zum Tragen.
Stellen Sie sich einmal vor, dass es die Zeit gar nicht gibt. Es gibt nur Veränderungen und wenn wir die Veränderungen alle Rückgängig machen würden, dann würden wir den selben Tag nochmal erleben. Die Menschen die gestorben sind wären dann wieder unter uns und wir könnten alles anders machen. Verrückt? Vielleicht.
Martin Suter lässt zwei verzweifelte Witwer auf einander treffen, den seit zwanzig Jahren verwitweten und kauzigen Knapp sowie den erst seit einem Jahr verwitweten Peter Taler. Der eine, Taler, will den Mörder seiner Frau finden um diese zu Rächen. Der andere, Knapp, will einen Tag von vor zwanzig Jahren wieder erleben um seine verstorbene Frau nochmal zu sehen. Beide tun sich zusammen, denn Knapp weiß etwas über Tod von Talers Frau und er braucht Taler um sein Ziel zu erreichen. Kann das Experiment gelingen?

In diesem Buch kommt mal wieder Suters unvergleichlicher Sinn für Humor zum Tragen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Leichtfüßig und etwas skurril. Leichtfüßig und etwas skurril.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ist es verrückt zu glauben, man könne jeden beliebigen Zeitpunkt wieder herstellen? Der alte Knupp ist von dem Gedanken besessen und experimentiert... Unbedingt lesen! Ist es verrückt zu glauben, man könne jeden beliebigen Zeitpunkt wieder herstellen? Der alte Knupp ist von dem Gedanken besessen und experimentiert... Unbedingt lesen!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Suter ist ein Meister intelligenter Spannung, der den Leser gerne zu Gedankenspielen herausfordert. Suter ist ein Meister intelligenter Spannung, der den Leser gerne zu Gedankenspielen herausfordert.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Noch einmal die Zeit so weit zurückdrehen und den größten Fehler im Leben nicht begehen.
Davon träumt sicher jeder einmal. Vielleicht kommt das hier ja dabei raus. Überraschend!
Noch einmal die Zeit so weit zurückdrehen und den größten Fehler im Leben nicht begehen.
Davon träumt sicher jeder einmal. Vielleicht kommt das hier ja dabei raus. Überraschend!

„Was wäre wenn“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie immer spinnt Suter aus einer scheinbar alltäglichen Geschichte etwas Besonderes: Taler und Knupp haben nie den Verlust ihrer Frauen verwunden und lassen das Leben um sich herum still stehen. Während Taler nicht anders kann, verfolgt Knupp damit ein ganz bestimmtes Ziel. Wie immer kommt die Spannung nicht zu kurz, hat mich aber diesmal nicht so ganz begeistert. Wie immer spinnt Suter aus einer scheinbar alltäglichen Geschichte etwas Besonderes: Taler und Knupp haben nie den Verlust ihrer Frauen verwunden und lassen das Leben um sich herum still stehen. Während Taler nicht anders kann, verfolgt Knupp damit ein ganz bestimmtes Ziel. Wie immer kommt die Spannung nicht zu kurz, hat mich aber diesmal nicht so ganz begeistert.

„Trauer und Hoffnung“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Viele Schriftsteller haben sich in verschiedenen (literarischen) Werken dem Thema „Zeit“ zugewendet. Nun hat auch Martin Suter ein Buch veröffentlicht, das dieses Thema aufgreift. Vor dem Hintergrund einer (seiner?) persönlichen Trauerzeit verwebt er einen Mord und dessen Aufklärung mit philosophischen Betrachtungen über das Thema „Zeit“ . Im Kern geht es darum, einen in allen äußeren Details übereinstimmenden Zustand der Vergangenheit noch einmal herzustellen, um so einem bestimmten Menschen begegnen zu können. Leider aber verliert sich die Handlung, sofern man von einer solchen sprechen kann, in allzu penibel erzählten Einzelheiten. Übrig bleibt ein Werk, das, obgleich passabel erzählt, mich nicht überzeugt. Viele Schriftsteller haben sich in verschiedenen (literarischen) Werken dem Thema „Zeit“ zugewendet. Nun hat auch Martin Suter ein Buch veröffentlicht, das dieses Thema aufgreift. Vor dem Hintergrund einer (seiner?) persönlichen Trauerzeit verwebt er einen Mord und dessen Aufklärung mit philosophischen Betrachtungen über das Thema „Zeit“ . Im Kern geht es darum, einen in allen äußeren Details übereinstimmenden Zustand der Vergangenheit noch einmal herzustellen, um so einem bestimmten Menschen begegnen zu können. Leider aber verliert sich die Handlung, sofern man von einer solchen sprechen kann, in allzu penibel erzählten Einzelheiten. Übrig bleibt ein Werk, das, obgleich passabel erzählt, mich nicht überzeugt.

„Das Rad der Zeit zurückdrehen“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Zwei ältere Ehemänner die ihre Eherfrauen verloren haben und nun keine Ehemänner mehr sind. Die Idee die Zeit zurückzudrehen, philosophische Gedanken, die schon gedacht wurden. Aber das ist nicht schlimm und schadet der Qualität dieses Romans nicht. Suter`s unverwechselbarer Schreibstil erfreut den Leser und nimmt ihn mit auf eine vielleicht auch philosophische Reise. Zwei ältere Ehemänner die ihre Eherfrauen verloren haben und nun keine Ehemänner mehr sind. Die Idee die Zeit zurückzudrehen, philosophische Gedanken, die schon gedacht wurden. Aber das ist nicht schlimm und schadet der Qualität dieses Romans nicht. Suter`s unverwechselbarer Schreibstil erfreut den Leser und nimmt ihn mit auf eine vielleicht auch philosophische Reise.

„Das Rad der Zeit“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein außergewöhnlich guter Autor mit einem außerordentlich faszinierenden Thema: die Zeit. Beinahe jeder würde sie gerne zurück drehen, aber was wäre wenn das wirklich ginge? Martin Suters "Alltagshelden" Peter Taler und Albert Knupp sind durch kleine "Fehlentscheidungen" zu früh zu Witwern geworden. Während sich der jüngere Taler mit den Erinnerungen an seine Frau in Melancholie und Einsamkeit badet, wird sein Greiser Nachbar Albert von der fanatischen Idee getragen, die Zeit zurück zu drehen. Er will sein komplettes räumliches Umfeld in den perfekten 1:1 Zustand eines glücklichen Tages vor über 30 Jahren zurück versetzen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht.... Wie immer bei Martin Suters Romanen wird man mit einer Wahnsinnsgeschichte, verrückten reellen Figuren und hochgradiger Spannung belohnt. Übrigens auch Hörbuch eine tolle Idee! Ein außergewöhnlich guter Autor mit einem außerordentlich faszinierenden Thema: die Zeit. Beinahe jeder würde sie gerne zurück drehen, aber was wäre wenn das wirklich ginge? Martin Suters "Alltagshelden" Peter Taler und Albert Knupp sind durch kleine "Fehlentscheidungen" zu früh zu Witwern geworden. Während sich der jüngere Taler mit den Erinnerungen an seine Frau in Melancholie und Einsamkeit badet, wird sein Greiser Nachbar Albert von der fanatischen Idee getragen, die Zeit zurück zu drehen. Er will sein komplettes räumliches Umfeld in den perfekten 1:1 Zustand eines glücklichen Tages vor über 30 Jahren zurück versetzen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht.... Wie immer bei Martin Suters Romanen wird man mit einer Wahnsinnsgeschichte, verrückten reellen Figuren und hochgradiger Spannung belohnt. Übrigens auch Hörbuch eine tolle Idee!

„Martin Suter: Die Zeit, die Zeit“

G. Probst, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Genial wie immer!

Suter greift in seinem neuen Roman ein Thema auf, dass immer mehr an Popularität gewinnt: existiert das Hier und Jetzt? Ist es möglich, und wenn ja, wie, die Vergangenheit zu beeinflussen?
Ist das, was wir sehen, wirklich da? Sind wir wirklich an dem Punkt im Leben, an dem wir zu sein glauben?
Neben dieser Thematik gelang es Martin Suter erneut, mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen. Auch die "Suter-Wendung", die seinen Büchern immer eine völlig neue Richtung gibt, fehlt nicht. Neben "Ein perfekter Freund" mein liebster Suter-Roman.
Genial wie immer!

Suter greift in seinem neuen Roman ein Thema auf, dass immer mehr an Popularität gewinnt: existiert das Hier und Jetzt? Ist es möglich, und wenn ja, wie, die Vergangenheit zu beeinflussen?
Ist das, was wir sehen, wirklich da? Sind wir wirklich an dem Punkt im Leben, an dem wir zu sein glauben?
Neben dieser Thematik gelang es Martin Suter erneut, mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen. Auch die "Suter-Wendung", die seinen Büchern immer eine völlig neue Richtung gibt, fehlt nicht. Neben "Ein perfekter Freund" mein liebster Suter-Roman.

„Großartig!“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wer wünscht es sich nicht, manchmal die Zeit zurückdrehen zu können?!

Martin Suter hat diese Idee perfekt in seinem Roman umgesetzt.

Sprachlich wieder ein Genuß aber leider vergeht auch bei diesem Roman die Zeit viel zu schnell...

Übrigens: Natürlich auch als eBook erhältlich!
Wer wünscht es sich nicht, manchmal die Zeit zurückdrehen zu können?!

Martin Suter hat diese Idee perfekt in seinem Roman umgesetzt.

Sprachlich wieder ein Genuß aber leider vergeht auch bei diesem Roman die Zeit viel zu schnell...

Übrigens: Natürlich auch als eBook erhältlich!

„Kann man die Zeit beeinflussen? Wer weiß...“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Der 80jährige Knupp ist wirklich kautzig, besonders seit dem Tod seiner Frau vor 20 Jahren.
Peter Taler wohnt im Haus gegenüber. Auch er ist alleinstehend nach dem Mord an Laura vor einem Jahr.
Als Taler merkwürdige Veränderungen in Knupps Garten bemerkt, hat ihn der Alte längst in sein Projekt verstrickt...irgendwie die Zeit zurückzudrehen und die geliebte Frau zurückzubringen.
Eine sehr ungewöhnliche Geschichte – scheinbar lässig leicht philosophiert Martin Suter über „die Zeit“ .Ist alles nur eine Frage der Wahrnehmung? Unheimlich – spannend – sehr gut!!
Der 80jährige Knupp ist wirklich kautzig, besonders seit dem Tod seiner Frau vor 20 Jahren.
Peter Taler wohnt im Haus gegenüber. Auch er ist alleinstehend nach dem Mord an Laura vor einem Jahr.
Als Taler merkwürdige Veränderungen in Knupps Garten bemerkt, hat ihn der Alte längst in sein Projekt verstrickt...irgendwie die Zeit zurückzudrehen und die geliebte Frau zurückzubringen.
Eine sehr ungewöhnliche Geschichte – scheinbar lässig leicht philosophiert Martin Suter über „die Zeit“ .Ist alles nur eine Frage der Wahrnehmung? Unheimlich – spannend – sehr gut!!

„Die Zeit, die Zeit.“

Corinna Teickner, Thalia-Buchhandlung Bremen

Peter Taler trauert.
Seit dem Tag, an dem seine Frau direkt vor der Haustür erschossen wurde, ist sein Leben aus den Fugen geraten. Der Täter wurde nie überführt. Das quält Taler Tag für Tag und er fragt sich, was an jenem Tag wirklich an der Tür geschehen ist, wer etwas gesehen hat? Was war an jenem Tag anders? Bei seinen Ermittlungen fällt ihm sein Nachbar gegenüber auf. Seltsame Dinge geschehen dort auf der anderen Straßenseite!
Eines Tages kommen die beiden Herren ins Gespräch, da sie das gleiche Schicksal, den Verlust ihrer Ehefrauen erfahren haben. Der alte Krupp verrät seinen Plan, wie man die Zeit überlisten kann und man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Findet Taler dadurch den Mörder seiner Frau?

Sehr spannend!
Und eine tolle Idee, die hinter der Geschichte steckt!
Peter Taler trauert.
Seit dem Tag, an dem seine Frau direkt vor der Haustür erschossen wurde, ist sein Leben aus den Fugen geraten. Der Täter wurde nie überführt. Das quält Taler Tag für Tag und er fragt sich, was an jenem Tag wirklich an der Tür geschehen ist, wer etwas gesehen hat? Was war an jenem Tag anders? Bei seinen Ermittlungen fällt ihm sein Nachbar gegenüber auf. Seltsame Dinge geschehen dort auf der anderen Straßenseite!
Eines Tages kommen die beiden Herren ins Gespräch, da sie das gleiche Schicksal, den Verlust ihrer Ehefrauen erfahren haben. Der alte Krupp verrät seinen Plan, wie man die Zeit überlisten kann und man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Findet Taler dadurch den Mörder seiner Frau?

Sehr spannend!
Und eine tolle Idee, die hinter der Geschichte steckt!

„Manchmal etwas sehr abstrakt“

Stefanie Ripp, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Wieder ein sprachgewander Suter. Leicht und doch recht anspruchsvoll, wobei er diesmal ein Thema, die Zeit, teilweise sehr abstrakt abarbeitet. Wieder ein sprachgewander Suter. Leicht und doch recht anspruchsvoll, wobei er diesmal ein Thema, die Zeit, teilweise sehr abstrakt abarbeitet.

„Die Zeit, die Zeit“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

"Es gibt keine Zeit, es gibt nur Veränderung." Als der achtzigjährige Knupp seinem Nachbarn Peter Taler diese Theorie eröffnet, beginnt für beide Männer (und den Leser) ein packendes Gedankenspiel, spannend wie ein Krimi. Ist Knupp verrückt, oder gelingt am Ende gar das scheinbar Unmögliche: die Zeit zurückzudrehen? Suter, wie man ihn mag: gut, raffiniert und fesselnd. "Es gibt keine Zeit, es gibt nur Veränderung." Als der achtzigjährige Knupp seinem Nachbarn Peter Taler diese Theorie eröffnet, beginnt für beide Männer (und den Leser) ein packendes Gedankenspiel, spannend wie ein Krimi. Ist Knupp verrückt, oder gelingt am Ende gar das scheinbar Unmögliche: die Zeit zurückzudrehen? Suter, wie man ihn mag: gut, raffiniert und fesselnd.

„Gelungene Suter-Unterhaltung“

Maria Faustmann, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Seit Peter Talers Frau scheinbar ohne jedes Motiv auf offener Straße erschossen wurde, bleibt für ihn die Zeit stehen.

Bei der Suche nach dem Mörder gerät er an Knupp, einem eigenbrötlerischen Achtzigjährigen von der gegenüberliegenden Straßenseite,
dessen Ehefrau vor zwanzig Jahren verstorben ist.

Dieser will, einer verschrobenen Theorie folgend, alle Veränderungen seit dem Todestag seiner Gattin, anhand von Fotos rückgängig machen.
Dazu braucht er Talers Hilfe und bietet als Gegenleistung Fotos, die bei der Suche nach dem Mörder seiner Frau helfen könnten.

Das Zeitreisethema ist schon etwas abgegriffen, wird hier aber neu erfunden und bildet durch kluge Erzählkunst einen schönen Spannungsrahmen.

Der Name des Autors ist schon lange Zeit ein Garant für gelungene Unterhaltung. Auch dieses Mal werden wir nicht enttäuscht.
Seit Peter Talers Frau scheinbar ohne jedes Motiv auf offener Straße erschossen wurde, bleibt für ihn die Zeit stehen.

Bei der Suche nach dem Mörder gerät er an Knupp, einem eigenbrötlerischen Achtzigjährigen von der gegenüberliegenden Straßenseite,
dessen Ehefrau vor zwanzig Jahren verstorben ist.

Dieser will, einer verschrobenen Theorie folgend, alle Veränderungen seit dem Todestag seiner Gattin, anhand von Fotos rückgängig machen.
Dazu braucht er Talers Hilfe und bietet als Gegenleistung Fotos, die bei der Suche nach dem Mörder seiner Frau helfen könnten.

Das Zeitreisethema ist schon etwas abgegriffen, wird hier aber neu erfunden und bildet durch kluge Erzählkunst einen schönen Spannungsrahmen.

Der Name des Autors ist schon lange Zeit ein Garant für gelungene Unterhaltung. Auch dieses Mal werden wir nicht enttäuscht.

„Genialer Suter“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Peter Taler ist Witwer, seine Frau wurde direkt vor der Hausttür erschossen. Das Motiv scheint völlig unklar und auch der Mörder wurde nie gefasst. Allabendlich steht Peter am Fenster und beobachtet die Nachbarschaft. Irgendwas war an diesem besagten Tag anders als sonst und er fängt an seinen alten Nachbarn Knupp zu fotografieren, der täglich Blumen und Bäume neu pflanzt und sich auch so sehr sonderbar verhält. Als die beiden sich kennenlernen und Knupp ihm erzählt, warum er dies alles macht, glaubt Thaler, der Alte spinnt. Nach und nach aber wird ihm einiges klar und er hilft ihm bei seinem Vorhaben.
Kann man die Zeit überlisten, gibt es die Zeit überhaupt? In seinem neuen Roman wagt sich Suter an ein schwieriges Thema, das er aber gekonnt in einen spannenden Roman umsetzt. Das Ende ist um so faszinierender.
Peter Taler ist Witwer, seine Frau wurde direkt vor der Hausttür erschossen. Das Motiv scheint völlig unklar und auch der Mörder wurde nie gefasst. Allabendlich steht Peter am Fenster und beobachtet die Nachbarschaft. Irgendwas war an diesem besagten Tag anders als sonst und er fängt an seinen alten Nachbarn Knupp zu fotografieren, der täglich Blumen und Bäume neu pflanzt und sich auch so sehr sonderbar verhält. Als die beiden sich kennenlernen und Knupp ihm erzählt, warum er dies alles macht, glaubt Thaler, der Alte spinnt. Nach und nach aber wird ihm einiges klar und er hilft ihm bei seinem Vorhaben.
Kann man die Zeit überlisten, gibt es die Zeit überhaupt? In seinem neuen Roman wagt sich Suter an ein schwieriges Thema, das er aber gekonnt in einen spannenden Roman umsetzt. Das Ende ist um so faszinierender.

„"Geniale Idee!"“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Martin Suter in Bestform: Eine großartige Romanidee in gewohnter "Suter-Art" umgesetzt und spannend bis zur letzten Seite. Das ist beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit dafür. Martin Suter in Bestform: Eine großartige Romanidee in gewohnter "Suter-Art" umgesetzt und spannend bis zur letzten Seite. Das ist beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit dafür.

„Was wäre wenn...“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Was wäre wenn es möglich wäre die Zeit anzuhalten oder zurückzudrehen?
In Martin Suters neuem Buch "die Zeit, die Zeit" geht es genau darum. Kann durch akribische
Wiederherstellung der Umgebung die Zeit zurückgedreht und die geliebte Frau wieder lebendig werden. Knupp und Taler wohnen gegenüber und haben beide ihrer Frauen verloren. Talers Frau wurde vor der eigenen Haustür ermordet. Zunächst hält Taler Nachbar Knupp für einen Spinner, aber was wäre, wenn an seiner Theorie - ein Leben ohne Zeit und Veränderung - etwas dran wäre. Die beiden Männer begeben sich auf eine Zeitreise, ohne zu ahnen wie eng ihr beider Leben miteinander verbunden ist. Spannend, witzig und skuril zugleich, ein Buch, dass dazu verführt sofort am Stück gelesen zu werden.
Was wäre wenn es möglich wäre die Zeit anzuhalten oder zurückzudrehen?
In Martin Suters neuem Buch "die Zeit, die Zeit" geht es genau darum. Kann durch akribische
Wiederherstellung der Umgebung die Zeit zurückgedreht und die geliebte Frau wieder lebendig werden. Knupp und Taler wohnen gegenüber und haben beide ihrer Frauen verloren. Talers Frau wurde vor der eigenen Haustür ermordet. Zunächst hält Taler Nachbar Knupp für einen Spinner, aber was wäre, wenn an seiner Theorie - ein Leben ohne Zeit und Veränderung - etwas dran wäre. Die beiden Männer begeben sich auf eine Zeitreise, ohne zu ahnen wie eng ihr beider Leben miteinander verbunden ist. Spannend, witzig und skuril zugleich, ein Buch, dass dazu verführt sofort am Stück gelesen zu werden.

„Nachdenklich machend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Peter Talers Frau wurde vor der Wohnungstür erschossen. Es konnte kein Täter gefunden werden. Peters Leben gerät ins Wanken.Was wäre wenn man die Zeit und damit die Veränderung aufheben könnte? Ein spannender Roman über die Unwägbarkeiten im Leben. Peter Talers Frau wurde vor der Wohnungstür erschossen. Es konnte kein Täter gefunden werden. Peters Leben gerät ins Wanken.Was wäre wenn man die Zeit und damit die Veränderung aufheben könnte? Ein spannender Roman über die Unwägbarkeiten im Leben.

„Interessantes Experiment!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Der alte Knupp möchte die Zeit zurückdrehen um wieder mit seiner Frau vereint zu sein. Klingt in Peter Talers Ohren ziemlich verrückt, doch würde es funktionieren, könnte seine vor der Türe erschossene Frau auch wieder lebendig sein. Nach und nach freundet er sich mit dem Gedanken an und denkt darüber nach dem alten Mann vielleicht doch zu helfen.

Doch wie verhält es sich mit der Zeit, gibt es sie überhaupt? Oder gibt es nur Veränderungen die uns Zeit vorgaukeln?

Dieses Buch ist, wie immer bei Suter, gekonnt geschrieben, spannend wie ein Krimi und nicht ohne Humor.

Ein interessantes Experiment!
Der alte Knupp möchte die Zeit zurückdrehen um wieder mit seiner Frau vereint zu sein. Klingt in Peter Talers Ohren ziemlich verrückt, doch würde es funktionieren, könnte seine vor der Türe erschossene Frau auch wieder lebendig sein. Nach und nach freundet er sich mit dem Gedanken an und denkt darüber nach dem alten Mann vielleicht doch zu helfen.

Doch wie verhält es sich mit der Zeit, gibt es sie überhaupt? Oder gibt es nur Veränderungen die uns Zeit vorgaukeln?

Dieses Buch ist, wie immer bei Suter, gekonnt geschrieben, spannend wie ein Krimi und nicht ohne Humor.

Ein interessantes Experiment!

„Die Zeit, die Zeit“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

In seinem neuen Roman schreibt Martin Suter über die Trauer um einen geliebten Menschen.
Kann man an einen bestimmten Zeitpunkt der Vergangenheit reisen und rückwirkend den Lauf der Dinge beeinflussen?
Dieser Roman stellt für einen Moment unsere Welt auf den Kopf - lesen Sie selbst.
In seinem neuen Roman schreibt Martin Suter über die Trauer um einen geliebten Menschen.
Kann man an einen bestimmten Zeitpunkt der Vergangenheit reisen und rückwirkend den Lauf der Dinge beeinflussen?
Dieser Roman stellt für einen Moment unsere Welt auf den Kopf - lesen Sie selbst.

„Gibt es sie überhaupt, die Zeit?“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Was ist die Zeit überhaupt? Existiert sie wirklich oder ist sie nur eine "Erfindung" der Menschheit, um Veränderungen messbar zu machen? Dieser Meinung ist jedenfalls der verschrobenen achtzigjährige Knupp aus der Nachbarschaft von Peter Taler. Dieser betrauert seine vor beinahe einem Jahr ermordeten Frau und sich angewöhnt jeden Abend wie ein Ritual alles so zu machen, wie an dem Abend als seine Frau vor der Haustüre erschossen wurde. Dabei sieht er oft aus dem Fenster und beobachtet die Nachbarschaft. Knupp kommt ihm komisch vor und als er ihn durch "Zufall" näher kennen lernt, erfährt er, dass dieser den Plan hat seine vor über zwanzig Jahren verstorbene Frau wieder zurück zu holen, in dem er alles in der näheren Umgebung so gestaltet wie zu einem bestimmten Tag vor über zwanzig Jahren. Zeit existiert für ihn nämlich nicht, sondern nur Veränderungen und wenn sich nichts verändert hat, dann sollte es so sein wie es vorher war, bevor sie verstarb. Peter Taler sol ihm bei diesem schier unmöglichen Unterfangen helfen und so auch seine Frau wieder bekommen. ...
Spannend wie ein leichter Krimi liest sich diese skurile Geschichte bis zum Schluss und lässt einen bis zu den letzten Sätzen nicht mehr los.
Was ist die Zeit überhaupt? Existiert sie wirklich oder ist sie nur eine "Erfindung" der Menschheit, um Veränderungen messbar zu machen? Dieser Meinung ist jedenfalls der verschrobenen achtzigjährige Knupp aus der Nachbarschaft von Peter Taler. Dieser betrauert seine vor beinahe einem Jahr ermordeten Frau und sich angewöhnt jeden Abend wie ein Ritual alles so zu machen, wie an dem Abend als seine Frau vor der Haustüre erschossen wurde. Dabei sieht er oft aus dem Fenster und beobachtet die Nachbarschaft. Knupp kommt ihm komisch vor und als er ihn durch "Zufall" näher kennen lernt, erfährt er, dass dieser den Plan hat seine vor über zwanzig Jahren verstorbene Frau wieder zurück zu holen, in dem er alles in der näheren Umgebung so gestaltet wie zu einem bestimmten Tag vor über zwanzig Jahren. Zeit existiert für ihn nämlich nicht, sondern nur Veränderungen und wenn sich nichts verändert hat, dann sollte es so sein wie es vorher war, bevor sie verstarb. Peter Taler sol ihm bei diesem schier unmöglichen Unterfangen helfen und so auch seine Frau wieder bekommen. ...
Spannend wie ein leichter Krimi liest sich diese skurile Geschichte bis zum Schluss und lässt einen bis zu den letzten Sätzen nicht mehr los.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
47
16
8
4
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Fesselnd, verblüffend, geheimnisvoll! Martin Suters Spiel mit dem Wunsch, die Zeit zurückdrehen zu können.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Suter schreibt einfach geniale Romane -für den etwas anspruchsvolleren Leser

Tod minus Zeit gleich?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum... Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.