Meine Filiale

Germinal

Die Rougon-Macquart Band 13

Emile Zola

(3)
eBook
eBook
0,99
0,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 5,80 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 24,80 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,49 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

11,79 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

6,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Germinal

Das Hauptwerk von Émile Zolas zwanzigbändigem Werk "Das Leben der Familie Rougon-Macquart" beschreibt die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts.

Konflikte, zwischen Reich und Arm, Mann und Frau, Unterdrückern und Unterdrückten brechen sich Bahn.

Der Maschinist Etienne Lantier kommt auf der Suche nach Arbeit in die Bergarbeiter-Siedlung des Schachtes "Le Voreux". Hier findet er bei der Familie Maheu, in deren älteste Tochter Katharina er sich verliebt, Unterkunft und neue Arbeit. Von den unwürdigen Lebensumständen entsetzt und von der Idee des Sozialismus begeistert, stachelt er die Bergarbeiterfamilien zum Aufstand auf.

Es kommt zum Streik. Die Lebensbedingungen der Arbeiter verschlechtern sich, da sie nun überhaupt nicht mehr bezahlt werden. Schließlich muss es in einer Gewaltentladung zur Katastrophe kommen, das Militär greift ein.

Zola, der Chronist der Französischen Industrialisierung beschreibt detailliert und mit viel schriftstellerischer Liebe zu den Charakteren - den Bösen wie den Guten - Ausbeutung und unmenschliche Lebensumstände: Ganze Arbeitergenerationen erniedrigt und ausgenutzt von den Herrschenden.

Der Germinal (deutsch auch "Keimmonat") ist der siebte Monat des Republikanischen Kalenders der Französischen Revolution.

Der Roman wurde mehrfach verfilmt, unter anderem im Jahre 1993 mit Gérard Depardieu

"Immer sind Schlauköpfe da, die einem versprechen, daß noch alles in Ordnung kommen kann, wenn man sich nur die Mühe gibt... Man setzt sich allerlei Dinge in den Kopf und leidet soviel durch das, was ist, daß man nach dem verlangt, was nicht ist. Ich träumte schon wie ein Tier; ich sah ein Leben der Freundschaft mit aller Welt; ich schwebte in der Luft zu den Wolken empor. Da stürzt man in den Dreck und zerbricht sich die Knochen. Das Elend kam, mehr als man wollte, und Flintenschüsse dazu..."

"Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich

Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.

Sein "Artikel J'accuse...!" (Ich klage an...!) anlässlich der Dreyfus-Affäre war ein wichtiges Element bei der schließlichen Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 840 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.10.2019
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 9783954182299
Verlag Null Papier
Dateigröße 4146 KB
Übersetzer Armin Schwarz

Weitere Bände von Die Rougon-Macquart

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Germinal
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Einwandfreie e-book Übermwtermittlung.Ich freue mich über dieses so preiswerte Buch sehr.

digitaler Durchbruch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschau am 01.01.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

na, schön, dass ich beim ersten Stöbern gleich diesen großartigen Klassiker der europäischen Literatur gefunden habe. fast schon eine schande, dass es "nur" 99 cent kostet

Starker Tobak
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzach b. Nabburg am 25.11.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit" ... "Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit" Von solcher Gewalt sind die Sätze in diesem Epos. Starker Tobak eben

  • Artikelbild-0