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Der Ruf der Eule

Thriller

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Der sechzehnjährige Alexander Freising nimmt an einem Schüleraustausch teil und reist nach Cambridge, England. Zunächst genießt er den Aufenthalt im Haus seiner Gastgeber, der Familie Taylor.
Aber als Alex erfährt, dass der Familienvater unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist, und die alte Nachbarin ihn vor Kathryn Taylor und ihren Kindern warnt, ahnt er allmählich, dass sein Besuch in diesem Haus kein Zufall ist. Er beginnt zu recherchieren. Schon bald kommt er einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur und begreift voller Entsetzen, dass er selbst in tödlicher Gefahr schwebt …
Ein eiskalter Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt: ein atmosphärisch dichter Thriller mit überraschendem Finale!
Portrait
Frank Bresching, geboren 1970, veröffentlichte zunächst einige Kurzgeschichten, bevor sein Erstlingswerk "Der Teddybär" erschien. Mit seinem neuesten Roman ist ihm ein äußerst spannender Thriller gelungen, der beim Leser eine beinahe verstörende Beklemmung hervorruft. Frank Bresching lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern am Ortsrand von Koblenz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 244 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783937357768
Verlag Bookspot Verlag
eBook
1,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Gänsehautfeeling
von Tanja Mockenhaupt aus Koblenz am 25.08.2006
Bewertet: Kunststoff-Einband

Die Geschichte von Alexander hat mich im Laufe des Buches nicht mehr so beschäftigt wie der Gedanke daran was passiert nach meinem Tod. Geht es Dir genauso wie Herrn Taylor?? Der Gedanke daran läßt mir noch immer eine leichte Gänsehaut. Ein wenig Schade fand ich das ich relativ schnell im 3.... Die Geschichte von Alexander hat mich im Laufe des Buches nicht mehr so beschäftigt wie der Gedanke daran was passiert nach meinem Tod. Geht es Dir genauso wie Herrn Taylor?? Der Gedanke daran läßt mir noch immer eine leichte Gänsehaut. Ein wenig Schade fand ich das ich relativ schnell im 3. Drittel mir denken konnte was mit Alexander passiert. Spätestens ab dem Zeitpunkt wo er das 2. mal bei Tutlor war. Aber die Beschreibungen des Autors der Situationen, insbesondere im Keller ließ mich dann noch nicht mehr los. Für Krimifans zu empfehlen

Die Eulen sind eben nicht immer, was sie scheinen.
von Apicula aus Apiculis am 21.06.2006
Bewertet: Kunststoff-Einband

Alexander Freising ist 16 Jahre alt und freut sich – gemeinsam mit seinem besten Freund Dominik – auf einen Schüleraustausch in England. Die beiden reisen nach Cambridge, wo Alexander bei seiner Gast-Familie freundlich aufgenommen und gut untergebracht wird. Eine Kleinigkeit irritiert Alexander gleich am ersten Abend ... Hat sich... Alexander Freising ist 16 Jahre alt und freut sich – gemeinsam mit seinem besten Freund Dominik – auf einen Schüleraustausch in England. Die beiden reisen nach Cambridge, wo Alexander bei seiner Gast-Familie freundlich aufgenommen und gut untergebracht wird. Eine Kleinigkeit irritiert Alexander gleich am ersten Abend ... Hat sich da nicht eben die Türe zum Esszimmer geöffnet und wieder geschlossen? Mit Kathryn Taylor und ihren Kinder Marc und Patricia, kommt Alex jedenfalls gut klar. Ein bisschen merkwürdig findet e res schon, auf welch direkte Weise man ihm erzählt, dass Kathryns Mann erst vor kurzem starb. Obwohl Patricia, die Tochter, ihm scheinbar skeptisch und ablehnend gegenübersteht, fühlt Alex sich zu ihr hingezogen und die beiden finden auch sehr bald ihre Zuneigung zueinander heraus. Pat erzählt ihm sehr offen, dass ihre Eltern nie viel Zeit mit den Kindern verbrachten. – Und als Alex eines Tages im Garten von der Nachbarin angesprochen wird, erfährt er, dass im Haus der Taylors merkwürdige Dinge vorgehen. Das hat auch Alex – der für eine kurze Weile schon an seinem Verstand, bzw. Wahrnehmungsvermögen zweifelte – festgestellt, als er eines Nachts einen Lotsen in einer Ecke seines Zimmers hocken sah. Als Alex dann noch einen Traum träumt, der eine wahre Begebenheit aus den Kriegserlebnissen seines Großvaters ist, will er wissen, was es mit den Merkwürdigkeiten auf sich hat und fängt an das düstere Geheimnis der Familie Taylor auszuforschen. - - - - - - - - - - Die Geschichte, die Alex in der Ich-Form erzählt beginnt zunächst eher zäh, ehe sie im letzten Drittel des Buches in volle Fahrt gerät. Spätestens als man erfährt, dass im Keller der Taylors eine Gedenkstätte für den Vater existiert und als die Nachbarin noch ein paar Details preisgibt, will man als Leser möglichst schnell in Erfahrung bringen, was es mit dem mysteriösen Tod auf sich hat. Stellenweise lief die Handlung wie in einem der momentan so aktuellen Filme á la „Buterfly Effect“ ab. (Lässt sich sicher auch gut als Drehbuch verarbeiten ;-) - - - - - - - - - - Soweit es mich betrifft, hat mich das Ende der Geschichte etwas verblüfft. Und nicht nur das Ende. Eine beklemmende Theorie über eine Erfahrung, die niemand von uns freiwillig machen will, die vom Autor mit Alex’ Geschichte erzählt wird ...