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Sweet Tooth

Nominated for the Paddy Power Political Fiction Book of the Year 2013

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Love and espionage in 1970s Britain: a riveting new novel from the bestselling author of Atonement and Enduring Love Serena Frome, the beautiful daughter of an Anglican bishop, has a brief affair with an older man during her final year at Cambridge, and finds herself being groomed for the intelligence services. The year is 1972. Britain, confronting economic disaster, is being torn apart by industrial unrest and terrorism and faces its fifth state of emergency. The Cold War has entered a moribund phase, but the fight goes on, especially in the cultural sphere. Serena, a compulsive reader of novels, is sent on a 'secret mission' which brings her into the literary world of Tom Haley, a promising young writer. First she loves his stories, then she begins to love the man. Can she maintain the fiction of her undercover life? And who is inventing whom? To answer these questions, Serena must abandon the first rule of espionage - trust no one. McEwan's mastery dazzles us in this superbly deft and witty story of betrayal and intrigue, love, and the invented self.
Rezension
"Enthralling, beguiling and totally addictive from the first page to the last... McEwan's sense of time and place is authentic with his trademark attention to details of the social history of the period" Bristol Magazine
Portrait
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt in London. Schon seine ersten Erzählungen wurden 1976 mit dem Somerset-Maugham-Award ausgezeichnet. 1998 erhielt er für "Amsterdam" den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk, 2011 folgte die Auszeichnung mit dem Jerusalem Preis für Literatur. Sein Roman "Abbitte" wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt.
Er ist Mitglied der Royal Society of Literature und der Royal Society of Arts sowie Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.
Zitat
"No contemporary novelist is more enthralled by what goes on inside the human skull than Ian McEwan... Doubling back and forth across genre boundaries, Sweet Tooth takes risks...this acute, witty novel is a winningly cunning addition to McEwan's fictional surveys of intelligence." -- Peter Kemp Sunday Times "Playful, comic... This is a great big Russian doll of a novel, and in its construction - deft, tight, exhilaratingly immaculate - is a huge part of its pleasure." -- Julie Myerson Observer "A thoroughly clever novel...a sublime novel about novels, about writing them and reading them and the spying that goes on in doing both...very impressive...rich and enjoyable." -- Lucy Kellaway Financial Times "Gave us another of his delightful posh-totty narrators, young Serena Frome, who is recruited into the intelligence services in the 1970s." -- Kate Saunders The Times "What you see is not what you get, and the twist at the end reminds us of how many of this author's works confound readers imaginations... A well-crafted pleasure to read, its smooth prose and slippery intelligence sliding down like cream." -- Amanda Craig Independent
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.05.2013
Sprache Englisch
ISBN 978-0-09-958203-8
Verlag Random House UK
Maße (L/B/H) 17,7/11,2/3,5 cm
Gewicht 275 g
Verkaufsrang 10.167
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Ein Roman in einem Roman
von GinaLeseratte aus Kornwestheim am 23.09.2012
Bewertet: Taschenbuch

Ian McEwan gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsschriftstellern. Auch in seinem neuen Roman „Sweet Tooth“ zeigt er, welch großartiger Erzähler er ist. Der Roman spielt Anfang der 1970er Jahre mit all den bekannten Turbulenzen – Wirtschaftskrise, Terrorismus, der Kalte Krieg. Serena Frome hatte als Tochter eines anglikanischen Bischofs eine behütete... Ian McEwan gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsschriftstellern. Auch in seinem neuen Roman „Sweet Tooth“ zeigt er, welch großartiger Erzähler er ist. Der Roman spielt Anfang der 1970er Jahre mit all den bekannten Turbulenzen – Wirtschaftskrise, Terrorismus, der Kalte Krieg. Serena Frome hatte als Tochter eines anglikanischen Bischofs eine behütete Kindheit. Nach einem nicht sehr erfolgreichen Mathestudium in Cambridge und einer Affäre mit einem älteren Mann bekommt sie eine Stelle beim MI5, dem britischen Spionageabwehrdienst - anfangs mit etwas anderen Aufgaben, als sie es sich vorgestellt hat. Dann aber bekommt sie ihre Chance: Als passionierte Leserin wird sie mit einem Auftrag betraut, der sie in die Welt der Literatur führt. Dadurch lernt sie den Schriftsteller Tom Haley kennen und verliebt sich in ihn … In „Sweet Tooth“ geht es um Freundschaft und Liebe, Eifersucht, Lügen und Verrat. Und es geht um Literatur, um Lesen und Schreiben und um zahlreiche bekannte Literaten wie z. B. Martin Amis, Ian Fleming, W. H. Auden, T. S. Eliot. Der Roman ist wunderbar aufgebaut. Der letzte Satz „Dearest Serena, it’s up to you.“ führt geradewegs wieder zum Anfang, so dass man versucht ist, das Buch gleich ein zweites Mal zu lesen. Überhaupt ist das Ende einfach fabelhaft – überraschend und absolut stimmig! Übrigens: Alle, die McEwans frühe Erzählungen gelesen haben, werden denken „das kenn ich doch“, denn der Schriftsteller Tom Haley verwendet in seinen Geschichten bekannte Motive (wie z.B. der vermögende Mann, der sich in eine Schaufensterpuppe verliebt). Uneingeschränkte Leseempfehlung!