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Titus Andronicus

William Shakespeare

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Beschreibung

Titus Andronicus (engl. The Most Lamentable Roman Tragedy of Titus Andronicus) ist eine frühe Tragödie von William Shakespeare. Der römische Feldherr Titus Andronicus kehrt aus dem Krieg gegen die Goten siegreich nach Rom zurück und lässt nach römischem Brauch den ältesten Sohn der gefangenen Gotenkönigin Tamora als "Opfer für die totgeschlagnen Brüder" zerstückeln und verbrennen. Tamora erfleht vergeblich Gnade, Barmherzigkeit und ein Ende der barbarischen Bräuche ... (aus wikipedia.de)

Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich

* Eine Biografie/Bibliografie des Autors.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 308 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783849625955
Verlag Jazzybee Verlag
Dateigröße 703 KB
Übersetzer Wolf Von Baudissin

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Im Haß wie in der Liebe
von Polar aus Aachen am 10.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen... Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen richtet, wird uns in unserer Mediengesellschaft immer wieder vorgeführt. Erst frißt sich ein Gerücht in den Verstand und ins Herz, dann folgen erste zarte Anschuldigung, schließlich die massenhafte Verurteilung. Shakespeare zieht bei Othello eine feinere Linie. Er verpflanzt den Haß, setzt Mißtrauen frei, verblendet denjenigen, der beneidet wird, so daß er durch sich selbst zu Fall kommt. Jago benutzt sich der Eifersucht, der Hetze und all der Niedertracht, derer Menschen imstande sind, wenn die Verbitterung in ihnen so tief sitzt, daß ihnen jedes Mittel recht ist, zu diffamieren, zu töten, zu vernichten. Doch Shakespeare ist ein zu kluger Autor, als daß er nicht auch Othello an den Pranger stellt. Warum läßt er es mit sich machen, warum ist er so krankhaft eifersüchtig, warum beraubt er sich dessen, was er am meisten liebt? Shakespeares Antwort ist einfach. Weil er ein Mensch ist. Weil es kein schwarz und weiß gibt. Kein gut und böse.


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