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Deeper Meaning of Liff

A dictionary of things that there aren't any words for yet

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This book will change your life.

The Deeper Meaning of Liff is a specially updated edition of Douglas Adams and John Lloyd's humorous lexicon of things there should be words for. A beloved classic, The Deeper Meaning of Liff contains illustrations from Private Eye cartoonist Bert Kitchen.

Portrait

Douglas Adams created all the various and contradictory manifestations of The Hitchhiker's Guide to the Galaxy: radio, novels, TV, computer game, stage adaptations, comic book and bath towel. He lectured and broadcast around the world and was a patron of the Dian Fossey Gorilla Fund and Save the Rhino International. Douglas Adams was born in Cambridge, UK and lived with his wife and daughter in Islington, London, before moving to Santa Barbara, California, where he died suddenly in 2001.

In addition to Hitchhiker, He is also the author of the Dirk Gently novels: Dirk Gently's Holistic Detective Agency, The Long Dark Tea Time of the Soul and the unfinished The Salmon of Doubt.

John Lloyd is a television producer and writer and has worked on programmes such as Not the Nine O'Clock News, Spitting Image, The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, Blackadder and QI.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 146
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 23.10.1992
Sprache Englisch
ISBN 978-0-330-32220-1
Verlag Macmillan Publishers International
Maße (L/B/H) 19,7/13,1/1,4 cm
Gewicht 126 g
Abbildungen VIII, w. Illustrationen by Bert Kitchen. 19,5 cm
Buch (Taschenbuch, Englisch)
10,69
inkl. gesetzl. MwSt.
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Sprachwitz für sprachverliebte Menschen
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 05.07.2006

Nein, das ist kein Tippfehler: Hier geht’s wirklich um den Sinn von „liff“ und nicht etwa von „life“. Wie bei allen Einträgen in diesem außergewöhnlichen Wörterbuch der bislang unbenannten Dinge und Gefühle handelt es sich bei „Liff“ zunächst einmal um den Namen eines Ortes. Zunächst einmal will hier heißen:... Nein, das ist kein Tippfehler: Hier geht’s wirklich um den Sinn von „liff“ und nicht etwa von „life“. Wie bei allen Einträgen in diesem außergewöhnlichen Wörterbuch der bislang unbenannten Dinge und Gefühle handelt es sich bei „Liff“ zunächst einmal um den Namen eines Ortes. Zunächst einmal will hier heißen: Bis Douglas Adams, der viel zu früh verstorbene Autor der „Hitchhiker’s Guide“-Serie, daherkommt und eine ganz spezielle sprachökonomische Frage aufwirft: Warum eigentlich ständig neue Wörter für Dinge erfinden, solange es doch eine ganze Reihe von Wörtern gibt, die vergleichsweise wenig zu tun haben? Ein Beispiel? Bitte sehr: Das unaussprechliche „Aasleagh“ ist der Name eine irischen Weilers, könnte aber doch genauso gut herhalten als ein Wort, mit dem man eine Mischung bezeichnet, die man aus Resten aus alle jenen Gläsern zusammenkippt, die am Ende der Fete halb ausgeleert stehen bleiben. Ist das Prinzip, Ortsnamen einen neuen Sinn zuzuschreiben, einmal begriffen, lässt es sich auch ganz wunderbar auf andere Sprachen anwenden: Die „Oberursel“ ist in der dem englischen Original kongenial nachempfundenen deutschen Version („Der Sinn des Labenz“) zum Beispiel „das Mädchen, das auf Partys immer die Getränke bringt“, und ein „Brual“ wird zur „Unterhaltung zwischen zwei Hooligans, die im Zug reisen“. Fazit: Ein im besten und in jedem Wortsinne witziges Buch, das sich auch blendend als Geschenk für sprachverliebte Mitmenschen eignet.