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Der Himmel so fern

Roman

Bestsellerautorin Kajsa Ingemarsson - Schwedens erfolgreichste Autorin im modernen Frauenroman

Eine Frau steht allein am Rande eines Abgrunds. Hinter ihr liegen Ehe und Karriere, Erfolg und Geld. Vor ihr glitzern die Lichter der Großstadt. Vieles ist schiefgelaufen in ihrem Leben, viele Chancen vertan. Das ist das Ende, doch für Rebecka beginnt alles neu.
Kajsa Ingemarsson hat einen überaus berührenden Roman über die Liebe geschrieben;er handelt von Reue und Vergebung, vom Lieben und Loslassen und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit.
Portrait
Kajsa Ingemarsson war zunächst Übersetzerin und Radiomoderatorin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Bücher erscheinen regelmäßig auf den Bestsellerlisten und werden von der Kritik hoch gelobt. Seit Jahren ist sie auch ein gefragter Gast im schwedischen Fernsehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem Vorort südlich von Stockholm.
Im Fischer Taschenbuch Verlag sind lieferbar: >Es ist nie zu spät für alles< (Bd. 18014) und >Das große Glück kommt nie allein> (Bd. 18588).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104017587
Verlag S. Fischer Verlag
Originaltitel Nagonstans inom oss
Dateigröße 991 KB
Übersetzer Stefanie Werner
Verkaufsrang 31889
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Realitätsnahe gut geschriebene Frauen Unterhaltung,die berührt und nachdenklich macht!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Dieses Buch ist so berührend und traurig zugleich. Lange habe ich solch ein schönes Buch nicht mehr gelesen. Es ist einzigartig und wird jede Leserin an seine Seiten fesseln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
9
4
6
1
0

Anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch den Klapptext habe ich hier ein Buch über die Zweifel und den Schmerz einer Frau erwartet, die viel durchgemacht hat. Also eine mitreißende, emotionale Geschichte. Gelesen habe ich eine paranormale Story einer unsympathischen Frau und eines bemitleidenswerten Mannes. Im Laufe des Buches erfährt der Leser immer mehr übe... Durch den Klapptext habe ich hier ein Buch über die Zweifel und den Schmerz einer Frau erwartet, die viel durchgemacht hat. Also eine mitreißende, emotionale Geschichte. Gelesen habe ich eine paranormale Story einer unsympathischen Frau und eines bemitleidenswerten Mannes. Im Laufe des Buches erfährt der Leser immer mehr über Rebecka und Mikael. Wie war ihr Leben als Ehepaar und warum hat sie sich mit Selbstmord davor geflüchtet. Die Vergangenheit der Protagonisten wird nach und nach aufgedeckt, sodass man einige Handlungen der Hauptpersonen nachvollziehen kann. Nichtsdestotrotz werden sie nicht sympathischer. Gerade Rebecka, mit der man eigentlich mitfühlen sollte, macht einen schier wahnsinnig. Zwischendurch hat man das Bedürfnis sie einfach zu schütteln und zu fragen, ob sie überhaupt ihr Gehirn einschaltet. Für Mikael bleibt nur Mitleid und die Frage, warum er sich so manipulieren lässt. Das eigentlich unerwartet waren die paranormalen Passagen. Der Leser begleitet Rebeckas Seele nach ihrem Selbstmord in den „Himmel“. Engel, Geister und ihre Reisen sind ein großer Teil des Buches. An sich lese ich gerne über solche Themen, aber so wie es hier dargestellt wurde... Für mich nicht wirklich gelungen. Warum genau, kann ich gar nicht genau begründen – einfach nicht gut. Das wirklich positive an dem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Obwohl ich kein Fan skandinavischer Literatur bin, hat mir die Autorin gut gefallen. Die bildhafte und schöne Sprache war angenehm und flüssig zu lesen. Und wer das trotz mittelmäßiger Geschichte schafft, hat eine zweite Chance verdient. Insgesamt also hinterlässt das Buch bei mir sehr gemischte Gefühle – wirklich schlecht ist es nicht, aber auch nicht gut. Empfehlen würde ich es aber nicht.

Der Himmel so fern
von Themistokeles aus Neustadt am 30.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie kann ich nach diesem Buch gar nicht wirklich sagen, was ich von ihm halte, da es viele verschiedene Meinungen in mir wachgerufen hat. Zum einen muss ich gestehen, fand ich die Idee hinter dem Roman, dass man eine Person begleitet, die Selbstmord begangen hat und jetzt damit in ihrem Tod umgehen muss, wie die Welt weite... Irgendwie kann ich nach diesem Buch gar nicht wirklich sagen, was ich von ihm halte, da es viele verschiedene Meinungen in mir wachgerufen hat. Zum einen muss ich gestehen, fand ich die Idee hinter dem Roman, dass man eine Person begleitet, die Selbstmord begangen hat und jetzt damit in ihrem Tod umgehen muss, wie die Welt weiterläuft, ohne sie und wie die Menschen aus ihrem ehemaligen Leben sich damit arrangieren, einfach nur interessant. Ich konnte einige ihrer Gefühle in diesem Zusammenhang nur allzu gut verstehen und vor allen Dingen auch, der Schmerz, den ich anderen damit zufügen würde, würde mich in jedem Fall von einer solchen Tat abhalten, denn mein Leben könnte wohl noch so schlimm sein, ich würde nie das Leben eines anderen zerstören wollen, nur weil ich egoistisch bin. An diesem Punkt hätte ich zu viele Skrupel und ich finde es interessant zu sehen, wie sie nach ihrem Tod denkt. Was sich auch in ihr und ihrer Meinung ein wenig verändert. Ansonsten muss ich aber auch sagen, waren mir Rebecka und ihre Meinung, ihr Grund zu tun was sie tat und einfach ihre Persönlichkeit ein Gräuel. Sie war einer dieser Menschen, die ich immer verabscheut habe. Karrieregeil, vollkommen auf sich selbst fixiert und hat nie an andere gedacht, denn es ging irgendwie immer nur um sie und ihre Meinung. Was die anderen denken etc. war ihr nur als Nebensache wichtig, wenn überhaupt. Und zwar dann, wenn die anderen nicht mehr taten, was sie von ihnen erwartete, was sie wollte, dass sie tun. In meinen Augen ein extrem mieser Charakter und irgendwie, tat es mir um Rebecka nie Leid. ich konnte nicht mit ihr fühlen, weil sie mir so unsympathisch und fremd war. Denn genau solche Menschen, wie sie es sind, will ich in meinem Leben nicht haben, denn sie können einem, auch wenn sie keinen Selbstmord begehen, wenn man sie zu nah an sich ran lässt, sehr weh tun, allein ihres Charakters wegen. Auf jeden Fall konnte einem das Buch, aber trotz dem ich Rebecka wirklich nicht verstehen konnte, leicht zeigen, dass man nicht jeden Menschen einfach vorverurteilen sollte, wenn man seine genauen Gründe für seine Taten, seinen Hintergrund und vieles anderes über ihn nicht kennt, dann damit kann man manchmal verdammt viel kaputt machen. Ein interessantes Buch, wenn auch wahrlich keins, bei dem ich den Hauptcharakter auch nur in Ansätzen sympathisch fand, was aber durchaus nichts mit der Qualität der Charakterdarstellung zu tun hatte. Wen diese Selbstmordthematik interessiert, der kann hier eindeutig ein Buch finden, dass das ganze mal auf eine andere Weise behandelt, wie man sie so noch nicht unbedingt gesehen hat.

Empfehelenswert
von Leserin am 29.11.2012
Bewertet: Hörbuch (CD)

Zum Nachdenken und Mitfühlen Gleich zu Beginn begeht Rebecka Selbstmord, den sie im gleichen Augenblick wieder bereut. Doch es gibt kein Zurück. Oder? Ihr Geist verweilt weiterhin auf Erden und wird begleitet durch einen Engel, der ihr hilft Dinge zu hinterfragen, sich selbst zu erklären und loszulassen. Fazit Zunächst... Zum Nachdenken und Mitfühlen Gleich zu Beginn begeht Rebecka Selbstmord, den sie im gleichen Augenblick wieder bereut. Doch es gibt kein Zurück. Oder? Ihr Geist verweilt weiterhin auf Erden und wird begleitet durch einen Engel, der ihr hilft Dinge zu hinterfragen, sich selbst zu erklären und loszulassen. Fazit Zunächst sei gesagt, dass ich die Sprecherin des Hörbuches sehr mochte und es ihr gut gelungen ist, die verschiedenen Charaktere stimmlich zu erfassen und wiederzugeben. Die größten Schwierigkeiten hatte ich mit Rebecka, sie wirkt selbstsüchtig und man kann schwer nachvollziehen, wieso sie Selbstmord begeht. Erst nach und nach und durch diverse Rückblicke in ihr vergangenes Leben erschließt sich die Verzweiflungstat. Lebendigkeit erhält das Buch durch die wechselnden Erzählperspektiven, denn auch die Sichtweise ihres hinterbliebener Mann Mikael und ihrer Schwester Sophia kommt im (Hör)Buch vor. Die Thematik des Loslassens fand ich sehr spannend, auch zu sehen, woher Rebeckas verhalten kam. Allerdings muss man für dieses Buch offen sein für geister, für die Welt hinter der Welt, wie wir sie kennen, denn nur dann kann sich der Roman vollkommen entfalten. Ich würde das Buch für alle empfehlen, die daran glauben, dass es geister und Seelen gibt, die "unsichtbar" um uns herumschweben, und jene, die gern leise, seichte Bücher mit Tiefgang mögen. Ich vergebe 4 Sterne, da ich das Ende etwas zu schnell abgehandelt fand.